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Mo, 11:35 Uhr
03.07.2017
Kommunalpolitiker äußern sich

Nicht um Probleme drücken

Kürzlich beschäftigte sich die Kreisverwaltung mit der Forderung des Ministerpräsidenten von Thüringen, die Waldwildnis in Possenwald betreffend. Dazu eine Stellungnahme von Kreistagsmitglied Rainer Scheerschmidt (VIBT)...

Natürlich ist die Kreisverwaltung nicht dafür verantwortlich, wann, wo und wie Waldgebiete aus der Bewirtschaftung genommen werden.

Die politische Verantwortung liegt bei der Landesregierung. Wenn bei seinem Besuch in Schernberg der Ministerpräsident, Herr Ramelow; darauf hinweist, dass es noch keine Stellungnahme von Kommunaler Seite gibt, sollte das zu denken geben.

Als Kommunalverwaltung, ob Kreisverwaltung, Stadtverwaltung oder andere Anrainer sollte man eine Meinung zu dem Problem haben und diese auch kundtun.
Betrachtet man die in der Vergangenheit erschienenen Meinungsäußerungen, kann davon ausgegangen werden, dass die übergroße Mehrheit der Bürger eine Waldwildnis im Possenwald ablehnt.

Wo liegt das Problem bei der Kreisverwaltung sich zu positionieren? Es könnte eigentlich nur heißen:“ Der Kyffhäuserkreis ist gegen eine Waldwildnis im Possenwald“.
Eine Positionierung heißt nicht Entscheidung, sondern ein Eintreten für die Interessen der Bürger des Kyffhäuserkreis.

Auch die Kreisverwaltung sollte sich nicht zurückhaltend verhalten, sondern sich für die Erhaltung des Possenwaldes in der jetzigen Form, ohne Waldwildnis, und die Weiterentwicklung als Erholungsgebiet, wie vorgeschlagen einzusetzen.

Rainer Scheerschmidt
Kreistagsmitglied und
Landesvorsitzrnder VIBT
Autor: khh

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