Do, 09:45 Uhr
06.07.2017
nnz-Forum
Elektromobilität 2018 - Was wirklich kommt
Wer das Thema Elektromobilität anspricht; trifft, auch in den Thüringer Tageszeitung wie im privaten Gespräch zum Fußball, auf gefühlte 1000 Bundestrainer. Von dem ist eher nicht bekannt, ob er schon elektromobil unterwegs ist. In Kürze wird es aber sehr wahrscheinlich sein, also individuell mobil, meint nnz-Leser Tim Schäfer...
Viele zweifeln, dabei gibt es eine hohe Dynamik. Elektromobilität ist viel mehr als individuell rein elektrisches Fahren. Aber die breiten Varianten im Bordnetz und im teilelektrischen Antriebsstrang werden unsere individuelle Mobilität in die Zukunft tragen. Dazu einige Fakten, die gern überprüft werden können. Eine Vorausschau auf das was in Kürze, ab 2018, wirklich kommt. Das ist nicht mehr zu stoppen: ionische Batterien können sowohl die Bordnetz, Hybrid und rein elektrisches Fahren immer effizienter und auch kostengünstiger unterstützen.
Vor dem Hintergrund von Marktentwicklungen wie in Greater China wird 2018 eine elektrische Reichweite eines neuen PKW mit 100 km eingefordert, das Thema ist hybrid und wird sich auf größere Reichweiten prolongieren. Mit aktuellen Li-Ionen-Batterien geht es verstärkt ab 2020 auch um rein elektrisches Fahren. Bordnetze mit 48 V werden vielleicht im Bereich 10-20 KW 17% Einsparung bringen und kommen millionenfach ins Fahrzeug. Auch die Ladezeiten werden noch schneller, es gibt immer mehr Infrastruktur dazu.
Es ist also eine Dislozierung über 48V Bordnetze (+Verbrenner), Hybride und Plug-in (+ elektrischer Motor), dann die elektrischen, batteriebetriebenen Autos geben (BEV). Mitte der 20-er Jahre (2024) wird es viele verschiedene BEV geben. Auch Busse und LKW werden sich in diesem Kontext entwickeln. Die BEV Reichweiten kommen, je nach Ausstattung, auch auf deutlich mehr als 400km.
Der Fahrspaß wird eine motivierende Rolle spielen, dank der super Li-Ionen-Batterien, die eine enorme Leistung bringen können. Aber. Bis jetzt ist es eher ja aber noch marginal. Der Diesel wird stark unterstützt, obwohl der Diesel wohl eher keine bessere Umweltbilanz hat, als ein Benziner. Deutschland ist Dieselland. Auch wenn er bezüglich von Atemgift auch seine Nachteile haben sollte. Anfang 2016 waren 25.502 batterieelektrische Pkw und 10.819 Plug-In Hybride in Deutschland zugelassen, aber es steigert sich.
Nicht zu vergessen.
Die Fahrgäste des öffentlichen Verkehrs sind in Deutschland zu zwei Dritteln elektrisch unterwegs und über zwei Millionen Elektro-Fahrräder sind längst in unserem Alltag angekommen. Tendenz steigend.
Dies lediglich als These, die sich erst beweisen muss: Im künftigen Mobilitätsmix spielen E-Autos vor allem dann eine Rolle, wenn sie effizient sind, komplett mit erneuerbaren Strom fahren und intelligent genutzt werden. Vorteile ergeben sich vor allem in Fahrzeugflotten und für Pendler, besonders auch Handwerksbetriebe und die Landwirtschaft.
Tim Schäfer
Autor: redViele zweifeln, dabei gibt es eine hohe Dynamik. Elektromobilität ist viel mehr als individuell rein elektrisches Fahren. Aber die breiten Varianten im Bordnetz und im teilelektrischen Antriebsstrang werden unsere individuelle Mobilität in die Zukunft tragen. Dazu einige Fakten, die gern überprüft werden können. Eine Vorausschau auf das was in Kürze, ab 2018, wirklich kommt. Das ist nicht mehr zu stoppen: ionische Batterien können sowohl die Bordnetz, Hybrid und rein elektrisches Fahren immer effizienter und auch kostengünstiger unterstützen.
Vor dem Hintergrund von Marktentwicklungen wie in Greater China wird 2018 eine elektrische Reichweite eines neuen PKW mit 100 km eingefordert, das Thema ist hybrid und wird sich auf größere Reichweiten prolongieren. Mit aktuellen Li-Ionen-Batterien geht es verstärkt ab 2020 auch um rein elektrisches Fahren. Bordnetze mit 48 V werden vielleicht im Bereich 10-20 KW 17% Einsparung bringen und kommen millionenfach ins Fahrzeug. Auch die Ladezeiten werden noch schneller, es gibt immer mehr Infrastruktur dazu.
Es ist also eine Dislozierung über 48V Bordnetze (+Verbrenner), Hybride und Plug-in (+ elektrischer Motor), dann die elektrischen, batteriebetriebenen Autos geben (BEV). Mitte der 20-er Jahre (2024) wird es viele verschiedene BEV geben. Auch Busse und LKW werden sich in diesem Kontext entwickeln. Die BEV Reichweiten kommen, je nach Ausstattung, auch auf deutlich mehr als 400km.
Der Fahrspaß wird eine motivierende Rolle spielen, dank der super Li-Ionen-Batterien, die eine enorme Leistung bringen können. Aber. Bis jetzt ist es eher ja aber noch marginal. Der Diesel wird stark unterstützt, obwohl der Diesel wohl eher keine bessere Umweltbilanz hat, als ein Benziner. Deutschland ist Dieselland. Auch wenn er bezüglich von Atemgift auch seine Nachteile haben sollte. Anfang 2016 waren 25.502 batterieelektrische Pkw und 10.819 Plug-In Hybride in Deutschland zugelassen, aber es steigert sich.
Nicht zu vergessen.
Die Fahrgäste des öffentlichen Verkehrs sind in Deutschland zu zwei Dritteln elektrisch unterwegs und über zwei Millionen Elektro-Fahrräder sind längst in unserem Alltag angekommen. Tendenz steigend.
Dies lediglich als These, die sich erst beweisen muss: Im künftigen Mobilitätsmix spielen E-Autos vor allem dann eine Rolle, wenn sie effizient sind, komplett mit erneuerbaren Strom fahren und intelligent genutzt werden. Vorteile ergeben sich vor allem in Fahrzeugflotten und für Pendler, besonders auch Handwerksbetriebe und die Landwirtschaft.
Tim Schäfer
Anmerkung der Redaktion:
Die im Forum dargestellten Äußerungen und Meinungen sind nicht unbedingt mit denen der Redaktion identisch. Für den Inhalt ist der Verfasser verantwortlich. Die Redaktion behält sich das Recht auf Kürzungen vor.
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