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Fr, 14:50 Uhr
07.07.2017
Kn-Forum

Treffen der selbsternannten Weltbestimmer

So kommentiert ein Leser den beginnenden G20 Gipfel in Hamburg...

Keiner dieser Welt hat die wirtschaftlich Mächtigen gebeten über das Schicksal dieser Welt zu bestimmen. Sie tun es einfach schon über Jahrzehnte und sind selbst Verursacher und damit Teil des Problems. Kriege mit all ihrem Elend, Flucht, Armut und Hunger.

Die Jagd nach Profit und Einfluss hat die Welt ins Chaos geführt. Glaubt denn wirklich jemand sie treffen sich, um diese Probleme zu lösen? Es geht alles munter weiter. Waffendeals in die Krisenherde, Drohgebärden mit der Aussicht, Gewalt mit Gewalt zu bekämpfen. Jeder sieht seine nationalen Interessen und keiner hat den Mut Klartext in die Gespräche zu bringen.

Wen interessiert denn, ob Trump jemand die Hand reicht oder nicht? Dieser unberechenbare Mensch ist ein echtes Risiko und Europa wackelt in demütiger Haltung wie immer hinter den Interessen der USA hinterher. Sanktionen gegen Russland, auch wenn sie vor allem Europa schaden und den USA nutzen, werden eben von der EU, natürlich auch Deutschland begrüßt. Entschuldigung, wie bekloppt muss man denn sein, Russland als den Herd des "Bösen" im Interesse der USA auszubooten? Russland gehört zu Europa und ohne dieses Land gibt es keine Lösungen.

Völkerrecht hin und her, aber wenn schon, dann bitte gleiche Maßstäbe für alle, auch die USA. Längst ist die UNO aus dem Rennen und die wirtschaftlich Mächtigen bestimmen wie der Hase zu laufen hat. Syrien, Nordkorea, Ukraine bieten soviel Sprengstoff,, weil es doch eine grundlegende Erfahrung gibt, mit Krieg lößt man keine Probleme. Diese G 20 Gilde mit ihrem riesigen Tross und den enormen Kosten, wird außer dem Gruppenbild, wo sie alle süffisant lächeln, nicht viel bringen.Na gut, Angela Merkel hatte ihr Wahlkampfgeschenk und über Afrika wurde auch geredet, mit einem vereinsamten Vertreter.. USA und Russland müssen endlich auf Augenhöhe zum Gespräch finden.

Weniger politisches Wortgeprassel sondern Ergebnisse, die die Spannungen endlich entkrampfen. Wenn das der unberechenbare Trump nicht hinbekommt, muss Europa endlich mal "Arsch" in der Hose haben Es ist doch ein Trauerspiel was da für ein Profilierungstheater gespielt wird. Es macht nicht Hoffnung sondern Angst.

Rolf-Dieter Reiber
Ichstedt
Autor: khh

Anmerkung der Redaktion:
Die im Forum dargestellten Äußerungen und Meinungen sind nicht unbedingt mit denen der Redaktion identisch. Für den Inhalt ist der Verfasser verantwortlich. Die Redaktion behält sich das Recht auf Kürzungen vor.
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Kommentare
geloescht.20250302
07.07.2017, 16:02 Uhr
Sicherheitspolitische Bankrotterklärung
Was in Hamburg passiert, ist nur ein Vorgeschmack auf das, was den Deutschen zukünftig bevorsteht.

Polizisten als Freiwild für gewalttätige Übergriffe. Autos, Fensterscheiben, Geschäfte, Fahrräder als Zielobjekte für blindwütige Hassattacken.

Das hat nichts mehr mit G20-Regierungschefs zu tun...das ist blindwütige Zerstörungswut, deren Opfer nicht mal mehr als Kollateralschäden zu bezeichnen sind.

Aber der Hamburger Senat tönte vorher herum, man würde alles im Griff haben, und nun muss man um Verstärkung aus anderen Ländern betteln. Peinlich und beschämend.

Und sicher wieder ohne Konsequenzen für die verantwortlichen Schlafschafe, ebenso wie nach Silvester 2015. Der Steuermichel wird für jede Fehleinschätzung gemolken.

Da unterschätzte man wohl die eigene Klientel, die man grosszügig toleriert und fördert, wenn es gegen Rääächts geht...

Und der Stasi-2.0-Minister? Vor lauter Schnüffelei, Verboten und Sperrungen wegen so genannter rechter Hasskommentare ist das linke Auge erblindet oder war noch nie sehfähig.

Und zuletzt: Ist das Unfähigkeit oder bewusstes Herbeiführen bürgerkriegsähnlicher Zustände zu Trainingszwecken für den eventuell bevorstehenden Ernstfall, wenn dann nach der Wahl die sozialen Grausamkeiten verkündet werden?

So eine Veranstaltung durchzuführen in der Urlaubshauptsaison mitten in einer der attraktivsten und schönsten Städte Europas? Leider ist Unfähigkeit bei politischen Entscheidungsträgern (noch) kein Strafbestand.
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