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So, 12:30 Uhr
23.07.2017
Weiterer schwerer Vorfall in Sondershausen

Polizei angegriffen

Nach dem es bereits am Freitag in Sondershausen zu einem großen Polizeieinsatz kam, war am Samstag ein weiterer schwerer Vorfall zu verzeichnen. Hier die komplette Meldung der Polizei über den Vorfall...


Am 22.07.2017 um 19:23 Uhr kam es in der Spielothek am Planplatz in Sondershausen zu einem weiteren Sachverhalt unter Beteiligung einer Person mit Migrationshintergrund. Hier wollte der Mann mit irakischer Herkunft zunächst von einer Mitarbeiterin zwei 5-Euro- Scheine in einen Zehn-Euro-Schein gewechselt haben.

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Er wolle damit Zigaretten holen. Als der Mann am Automaten nicht zurecht kam, war ihm die Mitarbeiterin behilflich. Plötzlich behauptete der Mann, dass er der Frau 20 Euro gegeben hätte und nun noch weitere 10 Euro zurück bekäme.

Als die Frau das verneinte, beschimpfte und beleidigte der Iraker, welcher gewöhnlich nicht der deutschen Sprache mächtig sein will, diese mit deutschen Begriffen aus dem untersten Gossenjargon. Dem noch nicht genug, nahm er anschließend im Außenbereich eine Handvoll Steine auf und bewarf damit die Geschädigte. Anzeige folgt.

Kurze Zeit vorher war der Mann bereits dadurch aufgefallen, dass er mit seinem Fahrrad gegen das geparkte Auto eines 29-jährigen Deutschen gefahren war. Dies geschah vermutlich absichtlich. Seine Personalien wollte er gegenüber dem Geschädigten nicht angeben stattdessen griff er diesen an. Ein zweiter Ausländer kam hinzu und wollte dem anderen helfen, indem er, mit einem Schlagring bewaffnet, dem Geschädigten ins Gesicht schlagen wollte. Dieser konnte aber ausweichen. Der Bruder des Geschädigten eilte diesem nun wiederum ebenfalls zu Hilfe. Er wurde vom Radfahrer mit einem Kettenschloss angegriffen.

Da die Personalien im Zusammenhang mit der folgenden Beleidigung der Spielhallen-Mitarbeiterin bekannt wurden, erwartet den Mann nun eine weitere Anzeige. Der flüchtige zweite Ausländer mit dem Schlagring konnte im Zuge der Fahndung gegen 20:45 Uhr im Bereich des Bolzplatzes im Wippertor angetroffen werden. Bei der anschließenden Identitätsfeststellung versammelten sich schlagartig wie aus dem Nichts weitere 15 Personen um den Funkwagen.

Der Beschuldigte sollte anschließend, nachdem der Menge verdeutlicht worden war die Maßnahmen nicht weiter zu stören, durchsucht werden. Dem widersetzte er sich aber, indem er nach einem Beamten schlug. Der konnte ausweichen. Durch den zweiten Beamten wurde der Mann in den Haltegriff genommen.

Hieraus entriss er sich aber und versuchte zu flüchten. Die Menge bedrängte währenddessen massiv den zweiten Beamten. Ein unbeteiligter Zeuge, welcher netterweise der Polizei zu Hilfe kam, unterstützte die Beamten bei der Fixierung des Beschuldigten.

Als das die Menge mitbekam, kamen alle in diese Richtung gerannt. Eine männliche Person mit Migrationshintergrund tat sich hierbei besonders hervor, in dem er versuchte, auf die Beamten und den Zeugen durch Tritte einzuwirken, um den anderen Ausländer zu befreien. Erst durch den Einsatz von Pfefferspray konnte die Menge auf Abstand gehalten werden. Der zweite Beschuldigte wurde durch eintreffende Unterstützungskräfte am Boden fixiert. Während der Maßnahmen beleidigte er die Beamten als Nazis. Die entsprechenden Anzeigen folgen.

Vor dem Hintergrund, dass hier im Anfangsstadium lediglich zwei Beamte einer aggressiven, gewaltbereiten und respektlosen Menge gegenüberstanden, kann man vom Glück reden, dass nicht Schlimmeres passiert ist.

Zeugen gesucht
Zu wechselseitig begangenen Körperverletzungen kam es zunächst am Freitagabend 21.07.2017 gegen 19:00 Uhr im REWE-Markt in Sondershausen zwischen einem Deutschen und einer kleinen Gruppe männlicher Personen mit Migrationshintergrund. Vorausgegangen war hier eine kleine Schulterberührung zwischen zwei Personen. In der weiteren Folge trat der Deutsche in Richtung eines Ausländers. Die dreiköpfige Gruppe „revanchierte“ sich damit, dass sie den Deutschen zu Boden brachte und auf ihn einschlug und trat.

Bei Eintreffen der Polizei befanden sich schon ca. 15 teilweise stark alkoholisierte
Einheimische vor der Galerie. Ein Radfahrer wurde aus dieser Gruppe heraus mit einer Bierflasche beworfen, aber verfehlt. Auch hierzu folgt eine Anzeige. Später beleidigte einer der beteiligten Beschuldigten eine zufällig vorbeikommende Unbeteiligte. Im Anschluss beruhigte sich die Lage vorerst.

Ca. 1,5 Stunden später kam es jedoch zu einer weiteren Auseinandersetzung. Eine ca. 12-köpfige Gruppe Asylbewerber wurde zunächst im Vorfeld durch Beamte daran gehindert, im Innenstadtbereich weiter in Richtung Galerie vorzudringen. Kurze Zeit später gelangte diese Gruppe dennoch in den Bereich der Galerie, wo sich noch ca. 15 - 20 alkoholisierte
Deutsche aufhielten. Beim ersten Sichtkontakt kam es sofort zu Anfeindungen und lautem Geschrei aus den Reihen beider Lager. Die Szenerie verlagerte sich im weiteren Verlauf in Richtung Hauptstraße.

Hier kam es dann zu vereinzelten Flaschenwürfen. Nur durch den Einsatz von Pfefferspray und einfacher körperlicher Gewalt seitens der eingesetzten Beamten konnte verhindert werden, dass beide Gruppen direkt aufeinandertrafen. Durch die extrem aufgeheizte, aggressive Stimmung bewegten sich die Gruppierungen immer wieder aufeinander zu. Immer wieder kam es aus beiden Lagern zu versuchten Körperverletzungshandlungen durch Treten, Schlagen und Flaschenwerfen sowie zu Beleidigungs- und Bedrohungshandlungen.

Erst durch den massiven Einsatz und die Zuführung weiterer Unterstützungskräfte aus angrenzenden Dienststellen konnte die Lage endgültig bereinigt werden.

Die lückenlose Aufarbeitung des gesamten Sachverhaltes wird einige Zeit in Anspruch nehmen.
Zeugen, die die Geschehnisse eventuell aus einiger Entfernung beobachtet haben, werden gebeten, sich bei der PI Kyffhäuser zu melden.
Autor: khh

Kommentare
Gothe
23.07.2017, 14.06 Uhr
Gewöhnt euch dran....
Gewöhnt euch an solche Szenen....
Das ist nur der Anfang, es wird noch viel schlimmer...ich wünsche den Polizisten, die von der Politik allein gelassen werden noch viel Glück...für die Politik werden die neuen Bürger mehr gewürdigt als die Arbeit der Polizei...obwohl es sich größtenteils um Sozialschmarotzer handelt,die ja wertvoller als Gold sein sollen....ich muss sagen es wäre mir lieber das Deutschland in echtes Gold angelegt hätte als in die Asylindustrie....
Realist 1.0
23.07.2017, 16.39 Uhr
Das ist der dank für die Gastfreundlichkeit der Deutschen
Es wird wirklich mal Zeit das man Gesetze verschärft, um gegen solche Personen vorzugehen.Es ist schon komisch, man könnte schon wast denken das bestimmte Flüchtlinge mit Messern und Schlagringen zur Welt kommen.Vielleicht sollte die Polizei mit solchen Personen so umgehen wie sie es aus ihrer Heimat gewohnt sind. Wie lange müssen wir uns noch als Nazis beschimpfen lassen.Jeder Flüchtling der einen Deutschen als Nazi beschimpft sollte in seine Heimat abgeschoben werden. Aber dazu sind die Politker der Volksparteien nicht in der lage. Ich glaube ja das da noch einiges auf uns zu kommt. Aber blöde deutsch Michel soll immer schön ruhig bleiben und wen man sich darüber aufregt wird man ganz schnell in die rechte Ecke geschoben oder es wird von den Politikern als Bagatelle runtergespielt. Die Flüchtlinge sollten sich klar sein das sie hier nur Gäste sind.
Kama99
23.07.2017, 18.54 Uhr
Vorfall
...ja Frau Merkel hat ja alles eingeladen. Das Ergebnis sehen wir nun.
tannhäuser
23.07.2017, 18.58 Uhr
Wäre es nicht an der Zeit...
...dass die Polizei sich mal mit "Sondershausen ist Bunt" an einen Tisch setzt? Am besten sogar die Villa Kunterbunt aufsucht, wenn man gerade wieder Spenden verteilt oder muslimische Feiertage begeht?

So wie Kinder in der Schule über das Verhalten im Strassenverkehr aufgeklärt werden (was wichtiger ist als Sexualkunde oder Genderwahnsinn schon im Kindergarten) sollte man den geschenkten Menschen klar machen, dass sie nicht nur Rechte, sondern auch Pflichten und sich an Gesetze zu halten zu haben.

Und bevor jetzt wieder die Moralkeule von Gästeverstehern kommt: Ja, es waren auch schon länger hier Wohnende beteiligt. Ja, auch Deutsche werden kriminell oder randalieren (betrunken).

Aber wir werfen nicht unsere Papiere weg und beschäftigen kein Heer an steuergeldfinanzierten Asylindustrieprofiteuren, die uns lautstark zur Seite springen, wenn es darum geht, berechtigten Strafen oder gesetzeskonforme Abschiebungen zu verhindern.
Findus
23.07.2017, 19.17 Uhr
Mit der Ruhe ist es vorbei!
Um zu verhindern das eine kleine Gruppe Asylsuchender eine ganze Stadt und sämtliche Polizeiinspektionen beschäftigt sollten sich die Willkommensklatscher und Teddybärwerfer JETZT engagieren und diesen Leuten eine sinnvolle Beschäftigung verschaffen.
Straffällig gewordene Asylsuchende verwirken ihr Gastrecht -
darüber sollte mit diesen Leuten wohl mal ernsthaft gesprochen werden. Diese Verhaltensweisen der Schutzsuchenden lassen nicht auf eine höhere Schule oder Ausbildung schließen. Was soll aus diesen Leuten hier einmal werden???
Nörgler
23.07.2017, 21.03 Uhr
Verändert
Wie hat sich dieses Land verändert? Vor zwei Jahren war alles, zumindest was die Sicherheit anging, noch in Ordnung. Ich hätte ja auch nie gedacht, dass Menschen ohne Papiere einfach Grenzen überqueren können.

Eine Flüchtlingskrise bahnt sich erneut an. In Italien kommen täglich Menschen an. Was tut die Politik? Sie gibt keine Antworten. Das Thema wird in der Öffentlichkeit von den Parteien nicht diskutiert. Einzig und allein steht die Aussage von Frau Merkel, es gibt keine Obergrenze? Was bedeutet das?
Andreas Dittmar
24.07.2017, 12.16 Uhr
Erfolgreich integriert
Eigentlich müßte auch der letzte Spätzünder merken, das sich niemand mit klarem Verstand, einer teilweise mit dem letzten Geld selbstfinanzierten, von Schleppern, "caritativen Organisationen" und NGO's organisierter und Regierungen gedulteter Masseneinwanderung unterzieht, um hier durch ehrliche Arbeit Geld zu verdienen und eine neue Existenz aufzubauen, sprich sich zu integrieren. Die Statistiken der Jobcenter untermauern das mehr als deutlich das es nicht funktioniert. Inselprojekte (Peterklasse) zeigen zwar, das Integration möglich ist, sind aber eher von medialer Bedeutung, da Massenintegration so nicht funktioniert.

Auch die Flucht vor Gewalt, Krieg und Terror kann man getrost ausschließen, wie aktuelle Beispiele auch aus Baden-Württemberg zeigen. Wenn man schon auf dem Weg hierher eine Schneise der Verwüstung hinterläßt, Grenzanlagen stürmt oder den Weitermarsch auch mit Hilfe der medialen Wirkung von Kulleraugen erzwingt, anschließend die Papiere entsorgt, legt man damit keinen guten Grundstein für ein neues besseres Leben in seinem Gastland sondern eher für Gewaltmomente wie Köln, Freiburg, Schorndorf, Sondershausen und viele andere ....
marco2014
24.07.2017, 13.37 Uhr
sofortige Abschiebung
Mir fällt hier langsam nix mehr ein.Wieviele derartige Vorfälle muss es denn noch geben?Anzeigen hin oder her...abgesehen wer nun angefangen hat.Aber wer angeblich als Kriegsopfer hierher geflüchtet ist und Hilfe braucht sollte doch wohl anderes zu tun haben als uns als Nazis zu beschimpfen,Diebstähle zu begehen,mit Körperverletzungen zu glänzen oä.Wenn sie so vorgehen können sie ja auch im eigenen Land dieses mit der Waffe verteidigen.Da hätten wir hier Ruhe vor solchen Unruhestiftern,würden Gelder sparen und müssten im eigen Land keine Angst haben.Sollen sie sich doch dort in Kriegsgebieten austoben,wenn sie hier ja so gewaltbereit sind.Ab zurück nach "Hause"!Hier wird Hilfe angeboten und so wird es gedankt.Wenn das erst der Anfang ist und davon geh ich aus,dann Gute Nacht für die Zukunft.Bald haben wir hier Bürgerkrieg und müssen unser Land gegen die ja so hilfebedürftigen Gäste verteidigen.
marco2014
24.07.2017, 13.53 Uhr
Was das bedeutet?
@Nörgler: Was das bedeutet mit der Obergrenze?Dass bald Nordafrika,Syrien etc.leer sind und Deutschland zur Hälfte aus Flüchtlingen und "neuen Mitbürgern" besteht.Oder dass bald wir Deutschen aus unserem eigenen Land flüchten müssen um dem Terror zu entgehen,den unsere so klugen Politiker selbst ins Land geholt haben.Wie doof muss ein Staat nur sein sich sein Land selbst so runterzuwatscheln ohne es zu sehen?!Da kann man nix mehr zu sagen,weil es noch schlimmer wird und dies auf unseren Köpfen ausgetragen wird.Die ja so hohen Politiker erleben das Alles ja nicht haitnah wie wir.Mal sehen wie lange es dauert bis es den ersten Toten zu beklagen gibt oder man selbst gewalttätig werden MUSS!
Was man tagtäglich im TV sieht,wie es in muslimischen Ländern eskaliert....so wird es auch hier bald sein.Und das muss ja nicht sein!
Hoffen wir mal,dass die "Oberhäupter" bald mal aufwachen und konsequent handeln,dem eigenen Volke zugute.Was anderes wird uns wohl leider nicht übrig bleiben ;0(
Wolfi65
24.07.2017, 14.00 Uhr
Gar nicht erst hereinlassen
Deutschland zahlt für die Anfahrt, den Aufenthalt und die etwaige Abreise. Jeden Tag fahren tausende über das Mittelmeer nach Europa. Wenige Länder wollen überhaupt Flüchtlinge aufnehmen. Wo soll denn das noch hinführen? Der deutsche Michel macht nur noch die Tasche auf. Aber die eigenen Leute sollen Maß halten. Am besten ist es wohl zu hoffen, das der Österreicher bald die Grenzen dicht macht. Für Italien hält sich mein Mitleid in Grenzen, denn die Flüchtlinge wollen dort sowieso nicht bleiben und werden mit einen kleinen Handgeld und Fressbeutel nach Deutschland geschickt. Weiter so! Wenn Deutschland nicht zum Bürgerkrieg kommt, dann kommt der Bürgerkrieg nach Deutschland.
GuttaCavat
24.07.2017, 19.09 Uhr
Sofort Abschiebung!
Die Migranten in eine sichere Stadt im Westen und ihre Opponenten zu ihresgleichen ins sächsische Hinterland, wo sie auch hingehören. Dann ist Ruhe.

Ein paar Kommentatoren hier genauso. Ich würde dann auch in den Westen gehen.
Frank1966
24.07.2017, 19.52 Uhr
Opponent gleich rechter AfD-Nazi!
Also ich habe selten einen hirnloseren Kommentar gelesen als diesen, sehr geehrter Proponent GuttaCavat.
Die Migranten in den sicheren Westen, ich lach mich kaputt. Was hätten wir da im Angebot - Duisburg Marxloh usw.
Und alle Kritiker ins sächsische Hinterland, man kann sich kaum deutlicher, als armselig darstellen. Ich wünsche Ihnen alles Gute für Ihren Umzug.
tannhäuser
24.07.2017, 21.20 Uhr
Gute Reise GuttaCavat!
Hoffentlich versteht man in Ihrer neuen Heimat noch Ihre Muttersprache.

Da ich in Sachsen NVA-Gedient und studiert habe, beherrsche ich die Sprache und werde dort klar kommen, ohne die Asylbereichererindustrie in Anspruch nehmen zu müssen.

Ihre Unverschämtheiten, den hier Unzufriedenen eine Auswanderung in andere Bundesländer oder Staaten nahezulegen, spricht leider Bände.

Ihre Moralkeule ist ein Rohrkrepierer.
N. Baxter
24.07.2017, 21.24 Uhr
Um Westen nichts Neues
"sichere Stadt im Westen" zum schlapplachen. Schauen Sie sich mal die Kriminalstatistik von NRW an!
Fall Sie Hilfe beim Umzug benötigen, einfach kurz melden... Wir schaffen das für Sie.
tannhäuser
24.07.2017, 21.43 Uhr
@ GuttaCavat
Der Weg nach Westen...Hollywood hat unzählige Filme zu diesem Thema produziert...

Vielleicht ist Tarantino an ihrer Story interessiert...ist aber für einen Gutmenschen schwer verdaulich, dass dauernd das Wort " Nigger" fällt...

Vor allem, weil es im Original eine ganz andere Bedeutung hat als uns doofen deutschen Rassisten eingeredet wird....
Pe_rle
25.07.2017, 09.12 Uhr
GuttaCavat
lassen Sie sich um Gottes Willen nicht aufhalten,und nehmen Sie alle Gutmenschen und Bahnhofsklatscher gleich mit.
Zu unseren Neubürgern, wer sich hier nicht benehmen kann ,wenn er Gast oder geduldet ist,Freifahrtschein Richtung Heimat.
Bis vor 2 Jahren war hier Ruhe,jetzt gehört das wohl der Vergangenheit an.
Das geht so nicht
Günther Hetzer
25.07.2017, 09.32 Uhr
gar keine üble Idee...
Auch wenn ich bisher noch keiner Äußerung von GuttaCavat zustimmen konnte, so muss ich zugeben das mir die Idee gefällt. Traurig das es soweit gekommen ist, jedoch könnte ich mich inzwischen sehr gut damit anfreunden.
Wenn dies ein Wahlversprechen der SPD wäre, würde ich sogar Martin "auf ex" Schulz wählen!
Gothe
25.07.2017, 10.07 Uhr
Ausländer in den Westen....
Genau...wir bringen die neuen Deutschen nach Westen und bauen die Grenze wieder auf um unsere ehemalige DDR...
Da im Westen eh die meisten Teddy-Werfer ,Merkel Wähler und anti Russland Befürworter wohnen werden sie sich bestimmt über diese Bereicherung freuen. Wir können dann im Osten zusammen mit Putins Hilfe ein sicheres Leben führen.
Sonntagsradler 2
25.07.2017, 10.50 Uhr
GGute Idee @ GuttaCavat Einsicht ist der beste Weg zur Besserung
Aber Falsche Richtung für Ihre neue Wahlheimatstadt. Im Osten eh weit im Osten eh so 2 3 tausend Kilometer gibt es auch sichere Städte und zwar da wo Anerkannte Flüchtlinge Urlaub machen. Also sie wollten doch mit denen mit in eine sichere Stadt. Gute Reise! Die Umzugskosten werden ihre Jungs da sie ja wertvoller als Gold sind bestimmt spendieren
ATV 62
25.07.2017, 14.07 Uhr
zu schön
zu schön um wahr zu werden , GUTTA CAVAT , das wahr ihr bester bisher. Diese Idee verfolgen wir schon lange. Alle in den ICE, und ab geht's Richtung westen in die nogoareas. Und hier kehrt wieder Ruhe ein. Ein TRAUM , leider.
Sonntagsradler 2
26.07.2017, 07.13 Uhr
ein Einzelfall hab ich noch
So reagieren die Goldjungen auf Retter
Flüchtlinge greifen Retter in Asylunterkunft an
Als ein Kind am Samstag in der Asylunterkunft in Breitbrunn am Ammersee aus dem Fenster gestürzt war, griffen 40 aufgebrachte Flüchtlinge die Retter massiv an. Die Einsatzkräfte kamen kaum zu dem Kind durch. Jetzt ermittelt die Polizei.

http://www.br.de/nachrichten/oberbayern/inhalt/fluechtlinge-greifen-retter-in-asylunterkunft-an-100.html
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