Fr, 14:36 Uhr
28.07.2017
Kn-Forum
Wirtschaftskrieg gegen Russland und Europa
Es waren schon immer amerikanische Interessen und nicht die europäischen, die die amerikanische Politik bestimmt haben, so beginnt ein Leserbrief der kn erreichte...
Die letzten fünf amerikanischen Präsidenten vor Trump, haben 11 Kriege angezettelt, mit all ihren verheerenden Wirkungen. Besonders seit dem Krieg in Afghanistan,,hat die Nato, einschließlich Deutschland, vor allem amerikanische Interessen bedingungslos unterstützt Deutsche Interessen am Hindukusch und anderswo? Das hat die Welt gründlich an den Rand einer Katastrophe gebracht.Der unberechenbare Trump mit seinen politischen Wurstelein überrascht jetzt selbst seine Anhänger.
Nun Verschärfung von Sanktionen gegen Russland, die nichts anderes sind als Wirtschaftskrieg, der sich besonders auch gegen Europa und natürlich auch gegen Deutschland richtet.
Die wirtschaftlichen Strafmaßnahmen gegen Russland gibt es schon 70 Jahre. Jetzt sollen sie Russland isolieren und exportorientierten US Konzernen den Rücken stärken Die USA wollen ihr gefracktes Erdgas Europa aufdrücken und somit dem russischen Erdgas den Weg nach Europa erschweren.Russland denkt schon länger über Gegenmaßnahmen nach.Aus deutschen Regierungskreisen gibt es zwar Empörung, aber den Weg einer gemeinsamen europäischen Reaktion, zumindest aus Deutschland, auf diese amerikanische Politik ist wohl nicht in Sicht.
Die bisherigen Sanktionen gegen Russland, haben vor allem den europäischen Agrarsektor und eine nicht unerhebliche Zahl von Betrieben betroffen.Die USA haben derweil florierende Geschäfte mit Russland gemacht.. Auswirkungen gab es auch in Russland, aber das Land ist gestärkt aus den Sanktionen hervorgegangen. Sanktionen sind außenpolitisch nicht besonders von Schlauheit geprägt, aber wirtschaftlich mehr als gefährlich. Es ist höchste Zeit, das sich Europa vom amerikanischen Gängelband abnabelt, europäische Interessen ins Zentrum rückt und aufhört Russland zu dämonisieren. Ein Europa gegen Russland ist schlichtweg der falsche Weg.
Rolf-Dieter Reiber
Ichstedt
Autor: khhDie letzten fünf amerikanischen Präsidenten vor Trump, haben 11 Kriege angezettelt, mit all ihren verheerenden Wirkungen. Besonders seit dem Krieg in Afghanistan,,hat die Nato, einschließlich Deutschland, vor allem amerikanische Interessen bedingungslos unterstützt Deutsche Interessen am Hindukusch und anderswo? Das hat die Welt gründlich an den Rand einer Katastrophe gebracht.Der unberechenbare Trump mit seinen politischen Wurstelein überrascht jetzt selbst seine Anhänger.
Nun Verschärfung von Sanktionen gegen Russland, die nichts anderes sind als Wirtschaftskrieg, der sich besonders auch gegen Europa und natürlich auch gegen Deutschland richtet.
Die wirtschaftlichen Strafmaßnahmen gegen Russland gibt es schon 70 Jahre. Jetzt sollen sie Russland isolieren und exportorientierten US Konzernen den Rücken stärken Die USA wollen ihr gefracktes Erdgas Europa aufdrücken und somit dem russischen Erdgas den Weg nach Europa erschweren.Russland denkt schon länger über Gegenmaßnahmen nach.Aus deutschen Regierungskreisen gibt es zwar Empörung, aber den Weg einer gemeinsamen europäischen Reaktion, zumindest aus Deutschland, auf diese amerikanische Politik ist wohl nicht in Sicht.
Die bisherigen Sanktionen gegen Russland, haben vor allem den europäischen Agrarsektor und eine nicht unerhebliche Zahl von Betrieben betroffen.Die USA haben derweil florierende Geschäfte mit Russland gemacht.. Auswirkungen gab es auch in Russland, aber das Land ist gestärkt aus den Sanktionen hervorgegangen. Sanktionen sind außenpolitisch nicht besonders von Schlauheit geprägt, aber wirtschaftlich mehr als gefährlich. Es ist höchste Zeit, das sich Europa vom amerikanischen Gängelband abnabelt, europäische Interessen ins Zentrum rückt und aufhört Russland zu dämonisieren. Ein Europa gegen Russland ist schlichtweg der falsche Weg.
Rolf-Dieter Reiber
Ichstedt
Anmerkung der Redaktion:
Die im Forum dargestellten Äußerungen und Meinungen sind nicht unbedingt mit denen der Redaktion identisch. Für den Inhalt ist der Verfasser verantwortlich. Die Redaktion behält sich das Recht auf Kürzungen vor.
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