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Fr, 17:26 Uhr
28.07.2017
Kn-Forum

Deutsche Soldaten im Auslandseinsatz ums Leben gekommen!

Es sieht aus, als wenn es den Leuten hier egal wäre. Ich frage mich aber warum unsere Soldaten in einem Land ums Leben kommen müssen und Junge Leute aus fremden Ländern bei uns es sich gut gehen lassen auf kosten unserer Soldaten! So beginnt ein Leserbrief, der kn erreichte...

Ich bin dafür, das alle sogenannten Flüchtlinge zwischen 18 und 50 in Ihre Heimat sofort zurück geschickt werden um Ihr Land bei dem demokratischen Aufbau zu unterstützen und persönlich mit der Waffe in der Hand zurück zu erobern oder zu verteidigen!

Deutschland hat schon über 200 Soldaten in solchen Einsätzen verloren. Damit muss endlich Schluss sein, das wir Länder mit unseren Soldaten Schützen und die Millionen Männer der Länder sich in Europa breit machen und dafür auch noch soziale Unterstützung bekommen.

Wir alle finanzieren auch noch diese Ungerechtigkeit und als Dank begrabschen Sie unsere Frauen und bringen Unruhe und Unfrieden hier herein!

Lutz Blobner
Autor: khh

Anmerkung der Redaktion:
Die im Forum dargestellten Äußerungen und Meinungen sind nicht unbedingt mit denen der Redaktion identisch. Für den Inhalt ist der Verfasser verantwortlich. Die Redaktion behält sich das Recht auf Kürzungen vor.
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Kommentare
5020EF
28.07.2017, 17:54 Uhr
Hr. Blobner,
nicht nur Sie sind empört, dass es zu wenig Aufmerksamkeit bezüglich toter deutscher Soldaten im Ausland gibt.

Man muss aber wissen, dass unsere Soldaten nicht im Krieg, sondern auf FRIEDENSMISSION sind. Da gibt es eben nicht die verdiente Anerkennung.
Und schon gar nicht Berichte von den Mainstream-Medien...
geloescht.20250302
28.07.2017, 18:18 Uhr
Und wieder ein Beweis!
Die sogenanntem Friedensmissionen unser Soldaten sind Himmelfahrtskommandos.

Da könnte man auch seine Familienangehörigen in ein Holzfass setzen und die Niagara Fälle herunterstürzen lassen.

Macht ja nichts...warme Worte und einstudierte Betroffenheitsfloskeln der Politiker*Innen sind ungemein tröstlich beim bevorstehenden jahrelangen Kampf der Hinterbliebenen um Entschädigungs- und Versicherungsleistungen.

Hauptsache, unsere Soldaten verteidigen Deutschland im finstersten Hinterland, während die von dort geflüchteten wehrfähigen jungen Männer ihrerseits Europa bereichern.

Nicht zu vergessen, die Rüstungsindustrie muss brummen. Da nimmt man Kollateralschäden, die unsere Soldaten das Leben kostet, in Kauf oder lässt jede Aufklärung jahrelang in unzähligen Untersuchungsausschüssen versanden.
ixilein
28.07.2017, 18:20 Uhr
Äpfel und Birnen
Stimmt, Herr Blobner, die "Massen" an Flüchtlingen aus Mali, da lohnt sich mal wieder ein solcher Kommentar Ihrerseits. Und so schrecklich es ist, wer heute bei der Bundeswehr dient, hat sich diesen Beruf bewusst gewählt- mit allen Risiken, die sich daraus ergeben können.
Leser X
28.07.2017, 19:02 Uhr
Sowas kommt von sowas
Natürlich ist es immer schlimm, wenn junge Menschen auf solche Weise ihr Leben lassen müssen. Sie haben sich halt irgendwann mal bequatschen lassen, unsere "Freiheit" in entfernten Ländern meinen verteidigen zu müssen.

Die falschen Krokodilstränen unserer Kriegsministerin folgten prompt und medienwirksam. Doch sie hat Mitschuld an diesen und ähnlichen Disastern. Was haben deutsche Soldaten dort zu suchen?

Man kann jungen Menschen nur raten, der gut bezahlten Versuchung mit vermeintlichen Abenteuern zu widerstehen. Sollen sich doch die Politiker, die sowas aushecken, selbst in die Kampfzone stellen. Aber dazu sind sie zu feige. Einfacher ist es, junge Leute zu opfern.
Lublo
29.07.2017, 10:52 Uhr
ixilein/Äpfel und Birnen
Ich habe nicht nur Flüchtlinge aus Mali angesprochen, sondern alle 1,5 Millionen und die noch kommen sollen!
Und wieder ein Toter und mehrere verletzte in Hamburg!
Und angeblich konnte man Ihn nicht abschieben, genauso wie den Mann in Berlin zu Weihnachten nicht! Erst müssen Tote her, damit solche Menschen weggesperrt und ausgewiesen werden können. Wenn es nur einmal einen Politiker treffen würde, da sehe das ganze anders aus! Auf diese Aussage werde ich wieder von einigen gescholten, ich weis, aber ich weis auch das ich dazu eine größere Zustimmung bekomme!
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