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So, 00:24 Uhr
06.08.2017
Meldungen aus der Region

Wer fühlt sich zuständig?

Diese Frage stellt sich wenn man sieht, dass der nun schon länger fertiggestellte Unstrut-Werra-Radweg (UWR) nicht in Navigationssoftware eingepflegt wird?...

Es ist sicher eine Binsenweisheit. dass man auf einem Radweg sicherer fährt,als auf der Straße, besonders wenn man zwischen Ortschaften unterwegs ist.

Navigationssoftware für Smartphone und PC, wie zum Beispiel GoogleMaps oder HERE (alt HERE We Go) haben als Routenmöglichkeit die Wahl ob man per Auto, zu Fuß oder eben mit dem Fahrrad seine Route angezeigt bekommen will.

Macht man das zum Beispiel für eine Fahrt mit dem Fahrrad von Sondershausen nach Bad Frankenhausen, so wird man, egal bei welchem Programm, über sonst welche Straßen gejagt, aber nicht über den UWR. Das ist nicht nur ein touristisches Problem, sondern auch eine Frage der Sicherheit.

Wer fühlt sich zuständig? (Foto: Karl-Heinz Herrmann) Wer fühlt sich zuständig? (Foto: Karl-Heinz Herrmann)

Hier das Beispiel bei GoogleMaps, trifft aber auch für andere Programme zu. Da es hier sich bei diesen Programmen um große Unternehmen handelt, sollte man sich wohl schon mal das Verkehrsministerium in Erfurt ins Boot holen, um solche Probleme zu lösen, um ein Update des Kartenmaterials zu erwirken.
Autor: khh

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Kommentare
geloescht.20250302
06.08.2017, 07:21 Uhr
Leider...
...hat Tiefensee den UWR nicht zum touristischen Leuchtturm Thüringens erklärt.

Damit muss man im Norden auf die Versprechen für den nächsten Wahlkampf warten.

Dann klappt das auch nicht nur mit der weltweit besten Software eines Radwanderweges, sondern auch mit Rotkäppchen, Wolf, Bär und Einhorn in der Waldwildnis am Possen.

Also immer schön Rot, Dunkelrot oder Grün wählen. Die schaffen das auch!
M. Kuester
06.08.2017, 09:40 Uhr
Das konnte man seit 2008 bereits selbst tun
Da hier als Beispiel Google Maps dient, hätte das der Autor am Tag der Eröffnung mit dem Map Maker selbst tun können. Aktuell geht das nur noch über Local Guide. Im Maps Menü einfach auf "Feedback geben" gehen und schon kann man fehlendes nachtragen oder vorhandenes editieren. Dort kann man ganze Splines oder einzelne Segmente bearbeiten, Geschwindigkeitsbeschränkungen, Oberflächenbeschaffenheit usw. eintragen. Dann priorisiert der Algorithmus auch entsprechend richtig. Ansonsten heißt es so lange warten, bis es dafür offizielle Daten gibt, die Google in einem nächsten Update übernehmen kann.

Hat in diesem Fall mit Politik absolut rein gar nichts zu tun. Der vorherige Kommentar geht 100% an Thema vorbei.
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