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Fr, 15:33 Uhr
25.08.2017
Kommunalpolitiker äußern sich

Für vertrauensbildende sicherheitspolitische Maßnahmen

SPD Sondershausen plädiert für vertrauensbildende sicherheitspolitische Maßnahmen. Dazu erreichte kn diese Meldung...

Es ist die Aufgabe der Stadt, für die Sicherheit ihrer Einwohner zu sorgen. Gefahren müssen frühzeitig erkannt, Verbrechen bekämpft, Straftaten konsequent aufgeklärt und verfolgt werden. Dafür brauchen wir einen starken und handlungsfähigen Sicherheitsapparat.

Wir begrüßen die Kooperation zwischen Ausländerbehörde, Polizei und Ordnungsamt, fordern aber gleichermaßen von unseren Behörden, dabei eine effektive Strafverfolgung zu gewährleisten.

Körperverletzungen, Vandalismus, Diebstähle und Wohnungseinbrüche beeinträchtigen die Sicherheit und das Sicherheitsgefühl der Einwohner unserer Stadt. Wir wollen mehr Polizistinnen und Polizisten sichtbar auf unseren Straßen. Das Vertrauen der Bürgerinnen und Bürger muss erhöht werden.

"Im Gespräch mit Freunden und Familie werden die jüngsten Geschehnisse in der Stadt oft thematisiert. Als Mutter von zwei kleinen Kindern kann ich die Bedenken sehr gut nachvollziehen. Sicherheit ist ein zentrales Bedürfnis aller Menschen. Daher plädiere ich für vertrauensbildende präventive sicherheitspolitische Maßnahmen. Das Sicherheitsgefühl der Einwohner unserer Stadt muss, nach den jüngsten Vorfällen, nachhaltig rehabilitiert werden", so Anne Bressem, im Ortsvorstand für sicherheitspolitische Themen verantwortlich.

Wir wollen einen konstruktiven Beitrag zu dieser Debatte leisten und verurteilen ausländerfeindliche Äußerungen. Hier bleiben wir uns treu. Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten kämpfen seit über 150 Jahren für Toleranz und gegen Rassismus, Rechtsextremismus, Diskriminierung und Menschenfeindlichkeit.

Vor dem Hintergrund der aktuellen Sicherheitsdebatte wird doch an dieser Stelle sehr deutlich: "Ausländerinnen und Ausländer, die schwere Straftaten begehen, sollen nach Verbüßung ihrer Strafe unverzüglich abgeschoben werden. Die Integrationsarbeit mit Schutzsuchenden muss bereits direkt zu Beginn ihrer Ankunft mit Sprachkursen, der Vermittlung unserer Werte und Extremismusprävention beginnen. Das große Engagement von Bürgerinnen und Bürgern, die sich ehrenamtlich für die Integration engagieren, erfüllt uns nach wie vor mit Stolz. Dieses ehrenamtliche Engagement werden wir auch weiterhin unterstützen", so Anne Bressem abschließend.

Sozialdemokratische Partei Deutschlands
Ortsverein Sondershausen
Autor: khh

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Kommentare
Frank1966
25.08.2017, 15:40 Uhr
Frau Bressem!
Ich will nicht mehr Polizistinnen und Polizisten sichtbar auf den Straßen!
Ich will endlich das die Ursache bekämpft wird und dementsprechend gehandelt wird, wann begreift auch Ihr liebe SPD das endlich.
Frank1966
25.08.2017, 16:13 Uhr
Ich will mal ein paar Mitglieder der SPD zitieren
Auch auf die Gefahr, das ich mich wiederhole.


Der letzte ehrbare Politiker der SPD - Helmut Schmidt - sagte:
"Zuwanderung aus fremden Zivilisationen, schafft mehr Probleme als es uns auf dem Arbeitsmarkt an positiven Faktoren bringen kann. Zuwanderung aus verwandten Zivilisationen, zum Bsp. aus Polen, ist problemlos, zum Bsp. aus Tschechien ist problemlos, zum Bsp. aus Österreich ist problemlos, aus Italien ist problemlos. Es fängt an, bei etwas östlicheren Gegenden, zum Bsp. Zuwanderung aus Anatolien, ist nicht ganz problemlos. Zuwanderung aus Afghanistan bringt erhebliche Probleme mit sich. Zuwanderung aus Kasachstan bringt Probleme mit sich. Es sind andere Zivilisationen. Nicht wegen ihrer anderen Gene, nicht wegen ihrer anderen Abstammung, aber die Art und Weise, wie sie als Säugling, wie sie als Kleinkind, wie sie als Schulkind, wie sie als Kind in der Familie erzogen worden sind."
Quelle: Menschen bei Maischberger-Talkshow
Nichts anderes sagte Sarazzin und den nannte man einen Nazi. Er ist doch noch Parteimitglied, oder?
geloescht.20250302
25.08.2017, 17:33 Uhr
Oh je SPD!
Ich frage mich gerade, ob Sie der Fuchs im Hühnerstall sind, der gutgläubige Bauer oder der Techniker, der ihm eine nicht funktionierende Alarmanlage verkauft hat.

Ohne die Vergewaltigung hättet Ihr keine Menschenkette gebildet, sondern gegen AfD und NPD gepfiffen und auf Töpfe geschlagen.

Der Schreck muss tief sitzen...und Eure Parteizeitung von der Funke Media Gruppe wird auch immer unbeliebter und muss mit Geldgeschenken um Leser werben.

Schwere Zeiten...warum wiederholen die sich historisch betrachtet alle paar Jahrzehnte?

Die treuen Stammwähler sterben aus oder rennen davon...Das ist hausgemacht und liegt nicht an angeblich polemischen Parolen politischer Gegner.

Wer mit jedem ins Bett steigen will, wird irgendwann unbeliebt und überflüssig.
5020EF
26.08.2017, 17:36 Uhr
Liebe SPD
Sie wollen mehr Sicherheit, stehen aber angeblich seit 150 Jahren für Demokratie... merken Sie was?! Das ist ein Widerspruch...und zwar ein fataler!

Und Fr. Bressem: überlegen Sie mal wer Sie wählt... sind es die Bürger oder die "Menschen" die trotz Integration einfach nicht in Deutschland ankommen (wollen)....

Mir ist noch kein Grieche, Türke, Ukrainer ...etc. untergekommen, der Deutschland dermassen hasst!
Das muss ein neues Syndrom/Annexion... na, Sie wissen schon....
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