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Mo, 15:03 Uhr
28.08.2017
Bundespolitiker äußern sich

Ministerin am Sportzentrum Göldner

Heute bekam das Sportzentrum "Am Göldner" von Sondershausen Besuch von der Ministerin für Umwelt, Bau und Reaktorsicherheit Dr. Barbara Hendricks.


Die Ministerin war auf Einladung von SPD-Bundestagsmitglied Steffen-Claudio Lemme im Kyffhäuserkreis unterwegs und informierte sich dabei auch über den Stand der Planung der Sanierung am Göldner.

Ministerin am Sportzentrum Göldner (Foto: Karl-Heinz Herrmann) Ministerin am Sportzentrum Göldner (Foto: Karl-Heinz Herrmann)

Dr. Andreas Räuber der Vereinsvorsitzende des BSV Eintracht Sondershausen, Sondershausens Bürgermeister Joachim Kreyer (CDU), Dr. Barbara Hendricks, Steffen-Claudio Lemme und Landrätin Antje Hochwind (SPD)

Das Projekt befindet sich noch in der Prüfung und bis Ende des Jahres soll die Entscheidung fallen, ob für das Projekt die Förderung laufen wird.
Wichtig war, dass Sondershausen Bürgermeister Joachim Kreyer der Ministerin bestätigte, im Nachtragshaushalt sind die benötigten Eigenmittel vom Stadtrat bestätigt worden und damit die Gesamtfinanzierung steht.

Auch wenn der Ministerin die Sportanlage gefiel,eine Zusage konnte sie hier natürlich nicht machen.

Ministerin am Sportzentrum Göldner (Foto: Karl-Heinz Herrmann) Ministerin am Sportzentrum Göldner (Foto: Karl-Heinz Herrmann)

Bevor es wieder nach Berlin ging, hatte Steffen-Claudio Lemme noch zwei Produkte aus der Region eingepackt, Ein Glas Marmelade und eine Flasche Wein aus Gruß aus der Region.
Autor: khh

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Kommentare
5020EF
28.08.2017, 16:10 Uhr
Habe ich etwas verpasst?
Liess sich Noch-MdB Genosse Lemme nicht vor einigen Monaten für die Finanzierungszusage vom Bund feiern?

Und Noch-BM Unionsfreund Kreyer assistierte mit dem Verkünden des bereitstehenden Eigenanteils durch den X-ten Nachtragshaushalt seiner Pleitestadt?

Der geplante Deal mit der Wippertal wegen der Rathauses war auch ein Rohrkrepierer!

Jetzt plötzlich eiert die Noch-Ministerin herum, sie könne keine Zusage geben?

Also wieder leere Versprechungen? Wer hat sich zu weit aus dem Fenster gelehnt? Hat die Landrätin irgendeine Sprechrolle in der Tragigkomödie oder war sie heute Statistin, weil eine Ministerin einschwebte?

Bewusste Wählertäuschung, die dummerweise 3 Wochen vor der Bundestagswahl ans Licht kommt?
Joerg Esser
29.08.2017, 07:03 Uhr
zur Klarstellung
Sehr geehrte/r Herr/Frau 5020EF, Sie haben da wohl leider den Artikel aus dem März nicht ganz richtig in Erinnerung. Ist ja auch schon etwas her. Damals gab der Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestages (Legislative) das Geld für den Antrag der Stadt frei. Danach anschließen tun sich immer einige Schritte im zuständigen Ministerium (Exekutive). So müssen die Eigenmittel eingestellt werden (hat die Stadt vor kurzem im Nachtragshaushalt getan), dann wird überprüft, ob alles seine Richtigkeit hat, dann werden die Bescheide versendet. Falls Sie weitere Fragen haben, gern versuche ich, behilflich zu sein.
geloescht.20250302
29.08.2017, 09:14 Uhr
Sehr geehrter Herr Esser!
Ich sehe da schon eine Berechtigung in den Bemerkungen Ihres Vorkommentators.

Auch ich hatte das Gefühl, mit dem Nachtragshaushalt wäre alles geregelt und die Mittel wären reserviert, bis alles geplant und der Starttermin festgelegt ist.

Dahingehend verstehe ich die Aussage der Ministerin überhaupt nicht oder einfach nur falsch!?

Und gesetzt den Fall, Frau Hendricks ist nicht mehr Ministerin und Herr Lemme verliert sein Mandat...sind die Nachfolger überhaupt noch an die vorherige Pro-Göldner-Entscheidung gebunden?
Joerg Esser
29.08.2017, 12:07 Uhr
@Hr. Tannhäuser
Die Mittel sind "reserviert". In unserem Staat geht es aber nunmal leider nicht völlig unbürokratisch ab. Und bevor die Mühlen der Bürokratie die unzähligen Schriftstücke nicht zusammengefügt hat, gibt die Ministerin nichts öffentlich bekannt. Die endgültige Zusage ist der Zuwendungsbescheid. Der wird aber kommen, so die Aussage der Ministerin.
geloescht.20250302
29.08.2017, 12:57 Uhr
Vielen Dank Herr Esser!
Dann hoffen wir doch mal, dass die politischen Mühlen keinen Sand ins Getriebe oder einen falschen Müller (Kein Name, sondern als Berufsbezeichnung) bekommen.
Micha123
29.09.2017, 13:01 Uhr
Wie weiter mit dem Göldner?
Und nun? Kommt das Geld noch?
Herr Lemme ist ja weg, der Herr Esser ebenso und natürlich die SPD erreichte ihr schlechtestes Ergebnis bei einer Wahl im Bund. Und gibt es dann noch die versprochene Förderung?
Schon komisch, dass sich ein Jürgen Pohl durchsetzt und bei weitem mehr Stimmen kassierte, als der jahrelang aktive und alte Volksgenosse Lemme.
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