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Fr, 10:14 Uhr
27.10.2017
Neues aus Bad Frankenhausen

Fördermittelbescheid für den Schiefen Turm

Die Kurstadt Bad Frankenhausen erhielt weiteren Fördermittelbescheid für den Schiefen Turm, wie so eben die Stadt Bad Frankenhausen in einer Meldung informiert...


In der letzten Woche erhielt die Kurstadt Bad Frankenhausen einen weiteren Fördermittelbescheid für die Fortsetzung der Sanierungsarbeiten am Schiefen Turm.

Nachdem im Jahr 2016 feierlich die Fertigstellung der Stabilisierungsmaßnahmen des Schiefen Turmes und damit die dauerhafte Rettung des baukulturhistorischen Denkmals gefeeirt werden konnte, können nun die Sanierungsarbeiten am Schiefen Turm von Bad Frankenhausen fortgesetzt werden.

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Der Freistaat Thüringen fördert mit 227.000€ die Sanierung der Turmhaube des Wahrzeichens der Kurstadt. Damit kann der 2. Bauabschnitt am Schiefen Turm beginnen. „Wir freuen uns ausserordentlich, dass nun auch der Freistaat Thüringen in die Sanierung des Turmes einsteigt und damit die jahrelange Blockadehaltung Geschichte ist“, so der Bürgermeister der Kurstadt Bad Frankenhausen Herr Matthias Strejc (SPD). Denn seit 2010 haben sich die Stadtväter für den Erhalt des Schiefen Turmes sehr stark engagiert, doch das Land Thüringen befürwortete eher den Abriss des Denkmals.

Nachdem im Jahr 2015 der Bund mit ca. 700.000€ die Stabilisierung förderte und damit den Turm als „Nationales Projekt des Deutschen Städterbaus“ einstufte, können nun mit Hilfe des Freistaates Thüringen weitere Arbeiten am Schiefen Turm beginnen.

Geplant sind in den nächsten Jahren 3 weitere Bauabschnitte. Im Rahmen des jetzt beginnenden 2. Bauabschnittes wird zunächst die Turmhaube des Schiefen Turmes saniert. Im 3. Bauabschnitt soll dann das Mauerwerk des Kirchenschiffes saniert werden, bevor im 4. und damit letzten Bauabschnitt die touristische Erschließung des touristischen Anziehungspunktes beginnen kann. Hier ist ein Besucherinformationszentrum geplant. Zudem soll die Begehbarkeit des Schiefen Turmes umgesetzt werden. Großes Ziel der Kommune ist es, alle drei kommenden Bauabschnitte bis zum Jahr 2020 umzusetzen.

Die jetzigen Sanierungsmittel kommen aus der Städtebauförderung und der Freistaat Thüringen fördert die Sanierung der Turmhaube mit insgesamt 85 Prozent.
Autor: khh

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