Fr, 20:18 Uhr
27.10.2017
Kommunalpolitik aktuell
Enttäuscht, aber nicht resigniert
Kyffhäuser-SPD traf sich zur Klausursitzung und stellte die Weichen für die Zukunft. Dazu erreichte kn diese Meldung...
Die Mitglieder des Kreisvorstandes und die SPD-Mitglieder der Kreistagsfraktion werteten in einer gemeinsamen Klausursitzung das Ergebnis der Bundestagswahl aus. Dabei wurden die einzelnen Wahlergebnisse in den Gemeinden und Städten analysiert. Auch einen Monat nach dem Urnengang ist die Enttäuschung über unser Ergebnis noch groß. Da ist es auch nur ein schwacher Trost, dass die Kyffhäuser-SPD im Landesvergleich das drittbeste Ergebnis erzielen konnte, fasste der Kreisvorsitzende Steffen-Claudio Lemme das Ergebnis der Klausur zusammen. Wir dürfen jetzt nicht verzagen. Unser Blick sollte mit Mut in die Zukunft gehen, so Lemme abschließend.
Im Ergebnis der Analyse hinterfragten die Genossinnen und Genossen auch eigene Versäumnisse im Wahlkampf. Man muss sich da auch ein Stückweit ehrlich machen., so der Fraktionsvorsitzende Matthias Strejc. Wir haben die Bürgerinnen und Bürger mit unseren Themen nicht erreicht. Wir brauchen eine andere Sprache und müssen mehr zuhören und verstehen, was die Menschen umtreibt.
Deshalb wird die Kyffhäuser-SPD wieder verstärkt das Gespräch mit den Bürgerinnen und Bürgern des Kyffhäuserkreises suchen. Im direkten Austausch sollen die Probleme und Alltagssorgen der Menschen ermittelt werden und gemeinsam nach Lösungen und Verbesserungen gesucht werden. Die Politik darf die Bürgerinnen und Bürger nicht länger als Kunden ihre Politik sehen, sondern als Partner. Deshalb müssen wir von einer Zuschauerdemokratie hin zu einer Mitmachdemokratie kommen, umfasste Landrätin Antje Hochwind den Arbeitsauftrag an die Kreis-SPD.
In den nächsten Wochen, wird sich die Kyffhäuser-SPD deshalb ein neues Arbeitsprogramm geben, welchen auf dem ordentlichen Kreisparteitag, der am 13. Januar 2018 in Sondershausen stattfinden wird, zur Diskussion stehen wird. Ebenfalls wird der Kreisvorstand auf diesem Kreisparteitag neugewählt.
SPD-Kreisverband Kyffhäuser
Autor: khhDie Mitglieder des Kreisvorstandes und die SPD-Mitglieder der Kreistagsfraktion werteten in einer gemeinsamen Klausursitzung das Ergebnis der Bundestagswahl aus. Dabei wurden die einzelnen Wahlergebnisse in den Gemeinden und Städten analysiert. Auch einen Monat nach dem Urnengang ist die Enttäuschung über unser Ergebnis noch groß. Da ist es auch nur ein schwacher Trost, dass die Kyffhäuser-SPD im Landesvergleich das drittbeste Ergebnis erzielen konnte, fasste der Kreisvorsitzende Steffen-Claudio Lemme das Ergebnis der Klausur zusammen. Wir dürfen jetzt nicht verzagen. Unser Blick sollte mit Mut in die Zukunft gehen, so Lemme abschließend.
Im Ergebnis der Analyse hinterfragten die Genossinnen und Genossen auch eigene Versäumnisse im Wahlkampf. Man muss sich da auch ein Stückweit ehrlich machen., so der Fraktionsvorsitzende Matthias Strejc. Wir haben die Bürgerinnen und Bürger mit unseren Themen nicht erreicht. Wir brauchen eine andere Sprache und müssen mehr zuhören und verstehen, was die Menschen umtreibt.
Deshalb wird die Kyffhäuser-SPD wieder verstärkt das Gespräch mit den Bürgerinnen und Bürgern des Kyffhäuserkreises suchen. Im direkten Austausch sollen die Probleme und Alltagssorgen der Menschen ermittelt werden und gemeinsam nach Lösungen und Verbesserungen gesucht werden. Die Politik darf die Bürgerinnen und Bürger nicht länger als Kunden ihre Politik sehen, sondern als Partner. Deshalb müssen wir von einer Zuschauerdemokratie hin zu einer Mitmachdemokratie kommen, umfasste Landrätin Antje Hochwind den Arbeitsauftrag an die Kreis-SPD.
In den nächsten Wochen, wird sich die Kyffhäuser-SPD deshalb ein neues Arbeitsprogramm geben, welchen auf dem ordentlichen Kreisparteitag, der am 13. Januar 2018 in Sondershausen stattfinden wird, zur Diskussion stehen wird. Ebenfalls wird der Kreisvorstand auf diesem Kreisparteitag neugewählt.
SPD-Kreisverband Kyffhäuser