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Do, 19:07 Uhr
02.11.2017
Neues aus Sondershausen

Reparaturarbeiten in Sondershausen

Heute morgen haben die Reparaturarbeiten im Bereich der Bebelstr. in Sondershausen begonnen. Unser Leser Thomas Leipold hat das in Bildern festgehalten..

Während die einseitige Verkehrsführung stadtauswärts weiter über eine Fahrbahn der Bebelstraße geführt wird, wird die zweite Fahrbahn derzeit abgefräst.
Reparaturarbeiten in Sondershausen (Foto: Thomas Leipold)
Reparaturarbeiten in Sondershausen (Foto: Thomas Leipold)
Reparaturarbeiten in Sondershausen (Foto: Thomas Leipold)
Reparaturarbeiten in Sondershausen (Foto: Thomas Leipold)

Text und Bilder: Thomas Leipold
Autor: khh

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Kommentare
Micha123
02.11.2017, 23:32 Uhr
Sanierung in SDH
Warum "fräst" man nicht einmal diesen schicken Gehweg ab??
Ist es nicht an der Zeit, dies einmal zu erneuern? Ja.. es fehlen Mittel und Gelder. Aber neue Steine kosten auch nicht die Welt und tatkräftige Unterstützung könnte man sich wenige Hundert Meter weiter aus der Güntherstraße holen...
geloescht.20250302
03.11.2017, 21:46 Uhr
@ Micha123
Sie meinen doch nicht etwa die traumatisierte Ärzte und Atomphysiker?

Die sitzen doch alle auf gepackten Koffern, um endlich nachhause zu dürfen, um ihre Heimatländer wieder aufzubauen.

Es geht, wie KN richtig anmerkte, um Ausbaubeiträge für die Anwohner.

Aber die eine Seite der Bebel-Strasse ist sozusagen scheintot. Die andere gut besiedelt...fast gutbürgerlich zu nennen mit schönen Häusern, HNO und Zahnarzt...

Wie man Sondershausen so kennt...Vielleicht lässt man lieber die Gehwege zu Survival-Routen verkommen, anstatt die dort Ansässigen mit finanziellen Forderungen zu belästigen?
Micha123
05.11.2017, 06:47 Uhr
Gehwege
Als Anwohner würde es mir auch absolut nicht gefallen, einen irrsinnigen Betrag für den Straßenausbau zu zahlen! Das ist eh so ein Thema für sich...

Aber gibt es da keine anderen Lösungen? Immerhin ist es keine Nebenstraße, der Weg vom Bahnhof führt in die Stadt. Und dann solche Betonplatten?? Da findet sich doch zum Bespiel in so manch einer Ecke von Gewerbegebieten schönes, ungenutztes Pflaster - welches man einfach tauscht.

Und ja - ich meinte diese Neubürger. Wäre doch einmal ein erster Schritt zur "Integration", wenn man dort mit anpackt.
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