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Fr, 14:31 Uhr
03.11.2017
Neues aus Sondershausen

Fortschritt bei den Reparaturarbeiten

In der Bebelstr. von Sondershausen zwischen Finanzamt und Kreisel am Franzberg geht es voran....

Derzeit wird auf dem großen Teilstück stadteinwärts führen bereits eine neue Bitumendecke aufgetragen. Auf der stadtauswärts führenden Fahrbahn (dient derzeit auch als verkehrsführende Einbahnstraße auswärts) sind ebenfalls bereits einige kleinere Teilstücke der alten Fahrbahndecke abgefräst.


Fortschritt bei den Reparaturarbeiten (Foto: Thomas Leipold) Fortschritt bei den Reparaturarbeiten (Foto: Thomas Leipold)

Hier muss der Autofahrer entsprechend Obacht geben beim Überfahren der entstandenen Absätze in der Fahrbahn.

Text und Bild: Thomas Leipold

Hinweis kn:

Da Fragen im Forum aufgekommen sind, warum nicht gleich den (die) kaputten Fußwege mit sanieren?

Eine „gefährliche Frage“ denn eines muss man bedenken, jetzt ist es die Reparatur einer Fahrbahn. hier werden die Einwohner nicht mit Straßenausbaubeiträgen belastet.
Ein grundhafter Ausbau der Straße, einschließlich Sanierung der Gehwege, hätte bedingt, dass mit größter Wahrscheinlichkeit für die Anlieger (Eigentümer) Straßenausbaubeiträge fällig werden würden. Typisches Beispiel der Ausbau von Teilen der Erfurterstraße in Sondershausen.

Bei dieser jetzigen Reparatur werden keine Straßenausbeiträge nötig.
Autor: khh

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Kommentare
Franziskus
03.11.2017, 17:41 Uhr
Erfolgt nach Fertigstellung
auch eine Fahrbahnmarkierung ?
Denn in einer anderen Stadt erfolgt sie nicht.
geloescht.20250302
03.11.2017, 21:27 Uhr
Sie haben natürlich Recht, liebe KN!
Aber das ist wieder ein unsägliches Problem, welches die Politik lösen müsste.

Es will einem vernunftbegabten Menschen nicht in den Kopf, dass in Kauf genommen werden soll, Bürgersteige zu Stolperfallen verkommen zu lassen, weil die Alternative wäre, Anwohner und Hausbesitzer durch Ausbaubeiträge in den Ruin zu treiben.

Die jährlichen Schwarzbücher sind voll von Steuergeldverschwendungen.

Wenn man die dafür Verantwortlichen endlich persönlich in Regress nehmen würde, wäre genug Geld für Reperaturen übrig, ohne die Bürger zur Kasse zu bitten.
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