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Di, 13:49 Uhr
07.11.2017
Polizeibericht

Auseinandersetzung endet im Krankenhaus

Zu einer tätlichen Auseinandersetzung kam es am Montagabend kurz nach 20.00 Uhr in der Frankenhäuser Straße von Sondershausen. Bisherigen Ermittlungen zufolge kamen zwei Armenier aus dem Einkaufszentrum, als sich ihnen mehrere Afghanen in den Weg stellten...

Sie gingen weiter. Plötzlich verspürte ein Armenier einen Schlag auf dem Kopf. Ein Angreifer hatte mit einem Kantholz zugeschlagen. Der 28-Jährige erlitt eine Kopfplatzwunde. Ihm gelang es, das Kantholz an sich zu nehmen und er verfolgte den Angreifer. Dieser konnte jedoch nicht gestellt werden.

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Der Verletzte begab sich ins Krankenhaus und erstattete wenig später Anzeige bei der Polizei. Zuvor hatten Passanten gegen 19.20 Uhr die Polizei über eine Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen, darunter auch Ausländern, am Planplatz informiert. Hier stellten die Polizisten niemanden fest. Der Auseinandersetzung am Montagabend war wohl ein Streit zwischen Afghanen und Armenien am Freitag in Sondershausen vorausgegangen.
Autor: red

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Kommentare
Micha123
07.11.2017, 16:17 Uhr
Buntes Sondershausen
Ohne Worte!
Buntes Sondershausen!!!
Mueller13
07.11.2017, 18:06 Uhr
Eine Aufgabe für die neue Bürgermeisterkandidatin!
Liebe Bürgermeisterkandidatin,
Zitat: "Hauptaugenmerk will Anne Bressem auf mehr Bürgerbeteiligung legen."
Die Bürger nerven diese ständigen Auseinandersetzungen und Übergriffe der "Schutzsuchenden".
Wir würden uns gerne daran beteiligen, die Anzahl der Schutzsuchenden wieder zu verringern. Was sehen Ihre Pläne vor und wie können sich die Bürger bei dieser Aufgabe einbringen?
geloescht.20250302
07.11.2017, 18:35 Uhr
Bin ich froh...
...dass ich nach Einbruch der Dunkelheit nicht mehr fußläufig in der Stadt unterwegs sein muss!

Und wieder wird es nichts von den Bunten zu lesen geben und Knöllchen-Ede nur bei Tageslicht am Busbahnhof oder Planplatz herumlungern!

Schön verarscht von den Stadtpolitikern wurden die Schlafschafe, als sie vor der Wahl den Lügenversprechen von mehr Sicherheit für die Bürger glaubten.
Micha123
08.11.2017, 17:13 Uhr
@Mueller13
Brisantes Thema.. ob da Frau Bressem nicht in Gewissenskonflikte kommt? Denn immerhin sind Freunde und die Genossen doch recht stark in der Sondershausen ist Bunt Fraktion vertreten. Welche auf keinen Fall die Zahl der Schutzsuchenden verringern will. Und das bunte Treiben in der Stadt doch voll unterstützt und befürwortet.
Schimmel64
08.11.2017, 20:35 Uhr
„Was macht uns zu besseren Menschen?“
Vor wenigen Tagen habe ich ein Zitat von Erich Kästner auf meiner Facebookseite geteilt: „Vernunft muss sich jeder selbst erwerben, die Dummheit pflanzt sich gratis fort.“ Man kann es aber auch mit Albert Einstein sagen: „Der Horizont der meisten Menschen ist ein Kreis mit dem Radius 0. Und das nennen sie ihren Standpunkt.“

Leider muss ich feststellen, dass sich eine sehr negative Tendenz seit ein paar Jahren in Deutschland und in Sondershausen wieder verstärkt ausbreitet.
Haben wir aus unserer Geschichte wirklich schon wieder alles vergessen?
Deutschland trägt die Hauptschuld für den I. und II. Weltkrieg, für die millionenfache Ermordung unschuldiger Menschen, für die Ausgrenzung und Vernichtung fremder Rassen und Andersgläubiger, für sehr viel Elend und Leid fremder Völker sowie für das eigene Volk.

Die Weltgemeinschaft hat uns diese Schuld vergeben und half unseren Vorfahren, ein in Schutt und Asche liegendes Land wieder aufzubauen. Heute ist Deutschland wieder eine der führenden Industrienationen der Welt und der Exportweltmeister schlechthin. Dieser Wohlstand, den wir erreicht haben, beruht auf harter Arbeit, aber auch zum Teil auf der Ausbeutung der sogenannten Dritten Welt. Einen nicht unerheblichen Anteil an unserem Wohlstand haben u.a. auch die Rüstungsexporte. Deutschland rangiert beim Export von Großwaffensystemen nach den USA, Russland, China und Frankreich auf Platz fünf der Weltrangliste und beim Verkauf sogenannter Kleinwaffen sogar auf Platz 3. Dabei sind letztgenannte besonders tödlich. Das heißt, Deutschland ist an fast allen kriegerischen oder gewalttätigen Auseinandersetzungen in dieser Welt, ob in Syrien, im Irak oder in Afghanistan beteiligt. Waffen und Waffensysteme liefert Deutschland gern, denn damit lässt sich sehr viel Geld verdienen. Aber Menschen die vor diesen Waffen aus ihrem Heimatland fliehen oder fliehen müssen, will man die Hilfe verwehren. Das kann und darf nicht sein, die ethischen Kriterien gelten nicht nur einseitig. Ich bin der Auffassung, wer Hilfe braucht, unabhängig von seiner Religion, muss auch Hilfe bekommen.

Natürlich ist die Hilfeleistung keine Einbahnstraße. Wer hilfesuchend nach Deutschland kommt, muss sich auch der Lebensweise und der Kultur, die in unserem Land vorrangig ist, anpassen. Das heißt aber nicht, dass diese Menschen ihre Traditionen und ihre Religionen aufgeben müssen. Man kann in Deutschland Christ, Moslem, Jude, Hindu oder Buddhist sein – man kann alles essen und trinken, Vegetarier oder Veganer sein – man muss sich aber an Recht und Gesetz halten, die Hilfeangebote annehmen und seinen Standpunkt nicht mit Gewalt durchsetzen. Gewalt, in welcher Form auch immer, egal ob Deutscher gegen Deutschen, Deutscher gegen Ausländer, Ausländer gegen Deutschen oder Ausländer gegen Ausländer lehne ich grundsätzlich ab. Kommt es zu tätlichen oder gewaltsamen Auseinandersetzungen, unabhängig von der Nationalität, muss und soll der deutsche Staat schnellstmöglich, nach Klärung des Sachverhaltes, hart durchgreifen ohne wenn und aber.
Ich verwahre mich aber auch entschieden gegen jegliche Pauschalisierung, es sind nicht die Deutschen, die Syrier, die Afghanen, die Albaner, … die negativ auffallen, es sind einzelne Personen, die einer bestimmten Nationalität angehören, es ist auch nicht das Christentum, der Islam, das Judentum, der Hinduismus oder der Buddhismus, es sind handelnde Personen, die vielleicht einer dieser Religionsgemeinschaften angehören. Zu meinem Bedauern neigen unsere Medien, aus welchen Gründen auch immer, in ihrer Berichterstattung dazu, diese Pauschalisierung von Bevölkerungsgruppen noch zu verstärken und große Teile unserer Bevölkerung finden das auch noch gut.
Ich finde es verwerflich!
An dieser Stelle möchte ich vor allem auch unsere Medien an ihre gesellschaftliche Verantwortung erinnern!

Olaf Schimmelpfennig
geloescht.20250302
08.11.2017, 22:52 Uhr
Schön geschrieben...
...aber was hat der Schuldkomplex der Deutschen wegen zweiter Weltkriege mit einem syrischen Vergewaltiger und einem Armenier, der einem Afghanen einen Knüppel auf die Birne haut, zu tun?
Mueller13
09.11.2017, 00:54 Uhr
@ Olaf Schimmelpfennig
Zitat OS: "Deutschland trägt die Hauptschuld für den I. und II. Weltkrieg, für die millionenfache Ermordung unschuldiger Menschen"

-> Da Sie Ihren Anmerkungen Zitate vorangestellt haben, wollen wir damit fortfahren. Bertold Brecht: "Immer schreibt der Sieger die Geschichte der Besiegten... zurück bleibt die Lüge."
-> Darüberhinaus empfehle ich Ihnen Bücher der modernen (aktuellen) Geschichtsforschung. Ihr Wissen bezügl. der Vorgänge, die zum Ausbruch von WK1 und WK2 geführt haben, scheinen etwas angestaubt. Ich empfehle Ihnen:
"Die Schlafwandler" von Christopher Clark oder
"Sie wollten den Krieg" von Wolfgang Effenberger & Jim Macgregor.
Sie sehen schon, hauptsächlich englischsprachige Autoren, dort ist man der gehirnwäsche noch nicht so aufgesessen, wie im deutschsprachigen Raum.

Zitat OS " Vernichtung fremder Rassen"
-> Können Sie bitte ausführen welche "Rassen" die Deutschen in WK1 oder WK2 vernichtet haben? Und können Sie bitte kurz darlegen, welche Schuld sich daraus für die 4-5 Nachkriegsgeneration ergibt?

Zitat OS "und half unseren Vorfahren, ein in Schutt und Asche liegendes Land wieder aufzubauen"
-> Bitte führen Sie kurz aus, worauf Sie diese Aussage begründen.

Zitat OS: "Dieser Wohlstand, den wir erreicht haben, beruht auf harter Arbeit, aber auch zum Teil auf der Ausbeutung der sogenannten Dritten Welt."
-> Bitte führen Sie kurz auf, wie die Deutschen die Dritte Welt ausbeuten, was jenseits dessen ist, was man gemeinhin als Handel bezeichnet und regelmässig von gegenseitigen Vorteil geprägt ist.

Zitat OS: "Das heißt, Deutschland ist an fast allen kriegerischen oder gewalttätigen Auseinandersetzungen in dieser Welt, ob in Syrien, im Irak oder in Afghanistan beteiligt. Waffen und Waffensysteme liefert Deutschland gern..."
-> Sie können uns sicherlich darlegen, welche Waffen Deutschland an Syrien, den Irak oder Afghanistan in den letzten 20 Jahren geliefert hat!? (abgesehen von der Ausrüstung der Kurden gegen die Kopfabschneider IS (die ich für falsch halte)).

Zitat OS: "Das heißt aber nicht, dass diese Menschen ihre Traditionen und ihre Religionen aufgeben müssen."
-> Natürlich müssen sie das. Wenn Ihre Tradition z.B. das Beschneiden von Frauen oder ihre Religion die Steinigung von Ehebrechern oder die Heirat von Minderjährigen vorsieht, wird Olaf dem doch nicht zustimmen!?

Zitat OS "Ich verwahre mich aber auch entschieden gegen jegliche Pauschalisierung, es sind nicht die Deutschen, die Syrier, die Afghanen, die Albaner, … die negativ auffallen, es sind einzelne Personen, die einer bestimmten Nationalität angehören, es ist auch nicht das Christentum, der Islam..."
-> Bla, Bla, Bla... es langweilt nur noch diese ewige Leier.
Wenn Sie nicht in der Lage sind, ein Problem zu erkennen und zu benennen, werden Sie nie die Ursache bekämpfen können.
Ich will es für Sie mal überspitzt formulieren: wenn wir eine Gruppe Zweiarmiger haben, wovon eine Hälfte ein Bein hat, die andere Hälfte zwei Beine und die Zweibeinigen ständig kriminell auffallen, kann man jetzt - wie Sie - ausführen:
"Wir haben ein Problem mit den Zweiarmigen" - was auch stimmt. Aber ob Sie damit die Ursachen bekämpfen können?

Zitat OS "An dieser Stelle möchte ich vor allem auch unsere Medien an ihre gesellschaftliche Verantwortung erinnern!"
-> Was wollen Sie damit sagen? Sollen solche Berichte nicht mehr abgedruckt werden? Sollen Sie zensiert werden?
Micha123
09.11.2017, 01:09 Uhr
Vorfälle in Sondershausen
Herr Schimmelpfennig findet es verwerflich, wenn die Medien offen und frei berichten.
Wenn sich die Menschen ab den Abendstunden nicht mehr auf die Straße trauen, weil sie Ängste vor Überfällen und Gewalt haben, dann kommen Sie mit der Geschichte, der Geschichte aus dem 1. und 2. Weltkrieg und unserer heutigen Verantwortung? Weil Deutschland Waffen verkauft, darum soll sich die heimische Bevölkerung alles gefallen lassen? Darum sollen wir Gewalt und Kriminalität hinnehmen?

Innerhalb eines 3/4 Jahrhunderts war Deutschland 3 Mal zerstört und am Boden.
1. Weltkrieg
2. Weltkrieg
40 Jahre DDR-Planwirtschaft und Unrechtsstaat
Jedes Mal wurde alles wieder aufgebaut und aus Dreck Gold gemacht.
Und dies haben wir nicht etwa den Gastarbeitern zu verdanken, sondern dem deutschen Volk. Menschen, welche ihr Leben lang hart gearbeitet haben und nun mit einer Minirente gestraft werden, für alles tief in die Tasche greifen müssen usw.
Hingegen kommen angebliche "Schutzsuchende" ins Land und leben auf Kosten unseres Sozialsystems.
Warum bleiben diese Menschen nicht in ihren Ländern? Kämpfen dort gegen Unrecht oder bauen die Länder wieder auf?
Was auf der Welt Hunderte oder Tausende Jahre nicht zusammen gepasst hat, wie unterschiedliche Kulturen und Religionen, das kann man nicht binnen kürzester Zeit unkontrolliert "vermischen". Wir können hier nicht der Sozialstaat für die ganze Welt sein. Hunderttausende oder Millionen kamen hierher, so viele, dass man keinen Überblick mehr hat. Und dies soll gut gehen? Dies will man "integrieren"?
Sie, ich und der Rest hier - wir alle tragen keine Schuld am 2. Weltkrieg. Aber wir sollen den Kopf einziehen und alles dulden und zulassen?
Aber gerade für die Gutmenschen ist es gut, dass es den 2. Weltkrieg gab, sonst würden ihnen heute die Argumente ausgehen.

Ich selbst habe es erst vor kurzem in Sonderhausen erlebt, wie einige Neubürger durch Polizisten kontrolliert worden sind. Es war ein riesen Geschrei. Man verstand eigentlich nichts, nur, dass die Polizisten lautstark als Nazis beschimpft wurden...
Das soll man so hinnehmen? Da soll man tolerant sein? Wenn ich mich in deren Ländern so verhalten würde, dann würde ich wahrscheinlich schnell vor Schmerzen kein Wort mehr sagen können. Benimmt man sich so als "Gast" oder als "Schutzsuchender"?
Ist da Kritik nicht gerechtfertigt?
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