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Fr, 11:24 Uhr
24.11.2017
kn-Forum

Geheime Verschlußsache

Heute ist eigentlich nur Freitag. Gut amerikanisiert ist es ein „Black Friday“. Und Montag kommerzt sich der „Cyber Monday“ ran. Die Älteren werden sagen, dass es solch Getue früher nicht gab, da wurden noch Konsummarken eingeklebt. Das war die Zeit, als Mülltonnen noch unverschlossen vor die Tür gestellt wurden...

Heute zieht sich die Gesellschaft in ihre vier Mülltonenwände zurück und achtet darauf, dass nicht fremdentsorgt wird. Dazu hat der Minister für Handel und Versorgung der werktätigen Bevölkerung ein Schloss für ihre Mülltonne zur Verfügung gestellt. Das nennt man dann Errungenschaft!
Auch im Wohnhaus 28 der „Straße zum fröhlichen Discounter“ macht man sich Sorgen. Wie weiter? Mit Politik haben wir nichts am Hut. Wir verstehen nur noch Populisten. Das Saubersprech der hauptveramtlichten Politiker geht durch uns durch. Immer geht es nur um Geschlossenheit! Und dann stellen sich auch noch die Regierenden hinter den Lauinger, der „Justizminister“ auf sein Platzdeckchen gedruckt hat. Das Volk soll sich gefälligst damit abfinden, dass „Sodom und Gomorra“ jetzt tägliche Einspieler sind, die zur Vorstellung gehören. Gefängnisausbrüche und Kokain waren schon immer Bestandteil der Gefängniswelt. Daran was ernsthaft ändern? Der Aufwand steht in keinem Beamtenverhältnis.
Geheime Verschlußsache (Foto: Andreas Zeidler)

Im Wohnhaus 28 spielt man mit dem Gedanken, den „Höcke Everyday“ als Inspiration zu nutzen. Warum nicht allen Politikern ein Bauwerk ihrer politischen Fehl- und Austritte in die Nachbarschaft stellen!? Da gäbe es viel zu kaschieren, um all die Heuchler, Lügner, Lobbyisten, Angepassten und Karrieristen zu benennen. Die Aktivistengruppe „Maulkorb“ beginnt 2018 beim zweithöchsten Mannamt im Staate und stellt Schäuble einen überdimensionierten Geldkoffer an den Zaun. Dort kann er dann seinen Affären nachgehen und von denen bei jeder Bundestagssitzung erzählen. Letztendlich wollen wir doch alle Transparenz am Platzdeckchen.

Für den Lauinger denkt man an eine übergroße Fluchtkiste auf dem Nachbargrundstück. Aus der Kiste qualmt es dann Tag und Nacht, aber es duftet nicht nach Räucherkerzen. Nein, es stinkt nach Wasserpfeife. Kunst, eben!

Andreas Zeidler
Bad Frankenhausen
Autor: khh

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