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Do, 18:45 Uhr
28.12.2017
Kommunalpolitiker äußern sich

Bürgermeister-Kandidatin im Dialog

Weil die Belebung der Innenstadt uns alle bewegt, sprach SPD-Bürgermeister-Kandidatin Anne Bressem mit dem Vorsitzenden des Werbering e.V. Herrn Olaf Schade. Dazu erreichte kn diese Meldung...

Die Belebung der Innenstadt ist in Sondershausen seit Monaten Thema. Dabei haben die Stadt sowie die Gewerbevereine mehr im Sinn als nur Kunden anzulocken und Umsätze zu heben – es geht darum, dass die schöne aber teils von Leerständen geprägte Innenstadt generell aufblüht. „Kauf ein in Deiner Stadt, damit sie eine Zukunft hat.“ Mit dieser Kampagne erhält Olaf Schade sowie der Werbering e.V. meine unmittelbare und vollste Unterstützung.

Bürgermeister-Kandidatin im Dialog (Foto: SPD Sondershausen) Bürgermeister-Kandidatin im Dialog (Foto: SPD Sondershausen)

Olaf Schade ist stolz auf Sondershausen, das stimmt mich hoffnungsfroh, denn ich bin es auch. Die Frage, wie sich unsere Stadt aufstellen muss, um zukunftsfähig zu werden, steht für Olaf Schade und den Werbering e.V. im Fokus. Die zahlreichen Mitglieder machen sich Gedanken, wie die Herausforderungen der Zukunft, so beispielsweise die Digitalisierung im Einzelhandel, angegangen werden können. Eine Initiative wäre meines Erachtens ein flächendeckendes WLAN Angebot im gesamten Innenstadtbereich sowie in den Ortsteilen, welches von der Europäischen Kommission gefördert wird. Ziel der WIFI4EU-Initiative ist, mehr als 6000 europäische Gemeinden bis 2020 mit einem freien und superschnellen Internetzugang auszustatten. Städtische Behörden und andere öffentliche Einrichtungen könnten digitale Dienste anbieten, wie z.B. digitale Behörden- und Gesundheitsdienste, e-Tourismus und App-Entwicklung.

Bürgermeister-Kandidatin im Dialog (Foto: SPD Sondershausen) Bürgermeister-Kandidatin im Dialog (Foto: SPD Sondershausen)

Die Kampagne des Werbering e.V. greife ich sehr gern auf und betone an dieser Stelle, wie wichtig die ehrenamtliche Arbeit der Mitglieder ist. Ihr Engagement ist ein fester Pfeiler unserer Zivilgesellschaft, das nicht hoch genug geschätzt werden kann. Diese Ideen sind es, die unser Sondershausen besser, attraktiver und schöner machen. Vielen Dank dafür!


Sozialdemokratische Partei Deutschlands
Ortsverein Sondershausen
Vorsitzende
Anne Bressem
Autor: khh

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Kommentare
Skeptiker_1973
29.12.2017, 12:16 Uhr
Gebratene Tauben werden in Eure Münder fliegen,
mit Anne Bressem als Bürgermeisterin werden in der Wipper Milch und Honig statt Wasser fließen. Freies W-Lan im gesamten Innenstadtbereich und natürlich nicht zu vergessen, in den Ortsteilen wird die genannten Bereiche aufblühen lassen.
Manchmal muss man sich fragen, lebt diese Frau Bressem denn eigentlich im "Hier und Jetzt" und vor allem, hier in Sondershausen?

Sondershausen hat in der Innenstadt (Marktplatz + Umfeld) seit geraumer Zeit freies W-Lan. Zumindest wurde dies seitens der Stadtverwaltung so veröffentlicht. Das wird in der wärmeren Jahreszeit sicherlich zu einem vermehrten Aufkommen jener Personengruppen führen, die diesen Service sicherlich gerne nutzen werden, um lautstark und kostenfrei mit der Heimat und der Familie über deren Nachzug ins gelobte Land skypen zu können. Wenn man so will, auch eine Belebung der Innenstadt. Wird sowieso ziemlich voll, 15 Stadtpolizisten, diverse Streetworker und Neubürger... Hier tut sich was.

Der Sondershäuser Werbering als ehrenamtlicher Stützpfeiler der Gesellschaft? Da muss ich zugegebenermaßen noch mal eine Nacht drüber schlafen...

Wenn ich mich recht entsinne, ist der Werbering ein Verein von Sondershäuser Gewerbetreibenden, die gemeinschaftliche Aktionen planen und durchführen mit dem Ziel die Innenstadt zu beleben um ihren eigenen Umsatz zu steigern. Also grundsätzlich ein monetärer Ansatz. Nichts dagegen einzuwenden. Das ist nicht ehrenrührig, aber auch mitnichten ehrenamtlich!
geloescht.20250302
29.12.2017, 18:17 Uhr
Bis zur Wahl...
...werden wir das noch häufiger lesen dürfen in den Pressemitteilungen der Genossin Bresssem.

Staatstragende Übungen für ihre Wunschberufung. Herr Schade war der Anfang. WAGO, Isoplus etc. werden noch folgen.

Abstecher in die benachbarten Wahlkreisbüros von Grün Frau Pfefferlein (Urwaldfetischistin) und Rot Frau Steinke (Auch illegale Kriminelle nicht abschieben) waren sicher inbegriffen. Man muss ja schon mal zukünftig zu schmiedende Seilschaften vorglühen.

Hat denn die Zeit auch zu einem Spaziergang nach Marxloh...Entschuldigung ins Wippertor gereicht?

Mal den Streetworker besucht, der öffentlichkeitswirksam in einer pompösen SPD-Wahlveranstaltung installiert wurde?
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