Mo, 19:27 Uhr
01.01.2018
Neues aus Sondershausen
Auch hier gibt es Diskussionsbedarf?
In der letzten Sitzung des Stadtrats von Sondershausen wurde heftig über den Zustandes eines großen Parkplatzes am Beginn der Frankenhäuser Straße diskutiert. Aber es gibt da wohl weiteren Diskussionsbedarf, denn bei Neujahrsspaziergang ging kn drei Hinweisen nach...
Der erste Hinweis führte kn am frühen Neujahrsmorgen durch die Straße Lohberg von Sondershausen. Von dort hatte man einen guten Blick auf den dortigen Parkplatz am Haus der Kunst.
Was hier zwar im Bild nicht so zum Tragen kommt. Hier gibt es genügend Pfützen und der Platz trocknet vor allem in der dunklen Jahreszeit kaum ab.
Für alle Besucher des Haus der Kunst immer wieder ein Herausforderung. Geschniegelt und gebügelt zum Konzert? Nun ja, dass Schuhputzzeug sollte man schon mitnehmen. Denn man schafft es kaum allen Pfützen auszuweichen, erst recht, wenn es bereits dunkel ist.
Und es gibt ja immer wieder Vorschläge den Platz mehr für Veranstaltungen zu nutzen. Dann muss man aber auf lange Trockenperioden hoffen.
Wenn das Haus der Kunst auch mal eine Art Aushängeschild sein soll, muss man auch mal an der Parkplatz denken, so nicht nur die Meinung eines Bürgers, der sich kn durchaus anschließt.
Schlechte Karten haben Fußgänger gleich ein Stück weiter in der Nordhäuser Straße. Besonders betroffen die Busfahrer, die hier Ein- bzw. Aussteigen wollen, nämlich bei Regen.
Wer sich dort im Buswartehäuschen unterstellt und dann zum ankommenden Bus eilt, muss aufpassen, dass er nicht in den Pfützen untertaucht und vor allem dichtes Schuhwerk hat.
Es gibt aber mehr als diese Stellen, über die in Sondershausen diskutiert werden sollte. Besonders einige Fußwege haben es in sich.
Kein Problem besteht in der Ulrich-von-Hutten-Straße. Beim dem Auftragen dieser Asphaltdecke wurde eine Baustellenzufahrt für Amtsgericht und Baustelle altes Gefängnis eingerichtet, wie kn erfahren hat.
Der Aspalt wurde auf eine Plane aufgebracht und nach Beendigung der Baustelle wieder entfernt, wie Hauptamtsleiter Stefan Schard im Gespräch nach Anfrage erläuterte.
Auch wenn es sicher nicht schön aussieht, aber einige Zeit wird man wohl sich an den Anblick gewöhnen müssen.
Autor: khhDer erste Hinweis führte kn am frühen Neujahrsmorgen durch die Straße Lohberg von Sondershausen. Von dort hatte man einen guten Blick auf den dortigen Parkplatz am Haus der Kunst.
Was hier zwar im Bild nicht so zum Tragen kommt. Hier gibt es genügend Pfützen und der Platz trocknet vor allem in der dunklen Jahreszeit kaum ab.
Für alle Besucher des Haus der Kunst immer wieder ein Herausforderung. Geschniegelt und gebügelt zum Konzert? Nun ja, dass Schuhputzzeug sollte man schon mitnehmen. Denn man schafft es kaum allen Pfützen auszuweichen, erst recht, wenn es bereits dunkel ist.
Und es gibt ja immer wieder Vorschläge den Platz mehr für Veranstaltungen zu nutzen. Dann muss man aber auf lange Trockenperioden hoffen.
Wenn das Haus der Kunst auch mal eine Art Aushängeschild sein soll, muss man auch mal an der Parkplatz denken, so nicht nur die Meinung eines Bürgers, der sich kn durchaus anschließt.
Schlechte Karten haben Fußgänger gleich ein Stück weiter in der Nordhäuser Straße. Besonders betroffen die Busfahrer, die hier Ein- bzw. Aussteigen wollen, nämlich bei Regen.
Wer sich dort im Buswartehäuschen unterstellt und dann zum ankommenden Bus eilt, muss aufpassen, dass er nicht in den Pfützen untertaucht und vor allem dichtes Schuhwerk hat.
Es gibt aber mehr als diese Stellen, über die in Sondershausen diskutiert werden sollte. Besonders einige Fußwege haben es in sich.
Kein Problem besteht in der Ulrich-von-Hutten-Straße. Beim dem Auftragen dieser Asphaltdecke wurde eine Baustellenzufahrt für Amtsgericht und Baustelle altes Gefängnis eingerichtet, wie kn erfahren hat.
Der Aspalt wurde auf eine Plane aufgebracht und nach Beendigung der Baustelle wieder entfernt, wie Hauptamtsleiter Stefan Schard im Gespräch nach Anfrage erläuterte.
Auch wenn es sicher nicht schön aussieht, aber einige Zeit wird man wohl sich an den Anblick gewöhnen müssen.



