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Mo, 20:26 Uhr
08.01.2018
Praxisräume gesucht

Neue Augenarztpraxis für Sondershausen

Fachbereichsleiter Stefan Schard steht mit Ärztin in Kontakt. Dazu erreichte kn aus der Stadtverwaltung diese Meldung...

Wie bereits in der Vergangenheit mitgeteilt, gehört die Ansiedlung einer augenärztlichen Praxis nach einer krankheitsbedingten Schließung im letzten Jahr zu den vordringlichen Aufgaben, um eine ausreichende Patientenversorgung sicher zu stellen.

Hierzu hat der Hauptamtsleiter der Stadtverwaltung Sondershausen, Stefan Schard, Verbindungen zu den unterschiedlichsten Stellen und Organisationen mit dem Ziel aufgenommen, schnellstens eine neue Niederlassung zu erreichen. Nach mehreren Gesprächen ist es Schard nun gelungen, mit einer Augenärztin Kontakt aufzunehmen, welche nunmehr in Sondershausen auch ihre Praxis eröffnen will. „Wir stehen in regelmäßigen Kontakt und es wird jede hier mögliche Unterstützung diesbezüglich geben“ teilt Schard mit.

Derzeit werden auch schon passende Praxisräumlichkeiten hierfür gesucht. Ca. 4-5 Räume bei mindestens 150-160 qm werden benötigt. Auch nach entsprechend geeignetem Personal wird sich schon umgeschaut. Sowohl Angebote für Mieträumlichkeiten als auch Bewerbungen für eine Tätigkeit als Praxishilfe etc. können an die

Stadtverwaltung Sondershausen
Stefan Schard - Kennwort Augenarzt
Markt 7
99706 Sondershausen

gerichtet werden. Diese werden dann ungeöffnet an die Ärztin weitergeleitet. Die Praxiseröffnung ist für Sommer dieses Jahres vorgesehen.

„Die verbliebene Praxis konnte den Bedarf nicht decken. Ich bin über alle Maßen froh, dass den Patienten damit wieder schneller und auch vor Ort geholfen werden kann.“ so Schard abschließend.
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Kommentare

08.01.2018, 21.24 Uhr
Starlight | Das wäre ja ein Traum....
.....und ich müsste mit meinem 4 jährigen, autistischen Sohn nicht nach Kölleda fahren, denn das war im Umkreis die einzige Praxis, in der wir vorstellig werden dürfen. Angerufen im August für Termin im März! Nur bei einer Sehschwäche von +7 Dioptrien sollte er schon ab und an mal beim Augenarzt behandelt werden.....
08.01.2018, 22.24 Uhr
Christiane Bressem | Ich lach mich kaputt
Na Parsifal und Tannenhäuser, dazu sagt ihr nichts, was? Nein warum auch über den Freund Herrn Schard was sagen und Frau Bressem nicht weiter nieder machen?
Für mich seit ihr Lachfiguren, ihr könnt immer nur gegen Sie schießen aber dass Herr Schard sich hätte schon lang um solche Sachen kümmern können? NEIN das sieht man nicht. Dieses Spiel ist gar nicht durchschaubar ...!!!

Und nein ich bin nicht mit Frau Bressem verwandt oder sonstiges, es ist einfach nur auffällig wie viel Zeit sich manche Leute hier nehmen um andere runter und schlecht zu machen und selbst nichts in ihrem Leben wirklich zu erreichen oder sich einfach hinter der Anonymität des Internet zu verstecken...?!
Einfach nur arm ...
08.01.2018, 22.52 Uhr
Micha123 | Augenarzt
@Paula 2017
Was hat das jetzt hier mit der Augenarztpraxis zu tun?

Egal ob Schard oder Bressem - beides sind nur verlängerte Hebel von Alt-Parteien.

Und da ist das eigentliche Problem..Es beginnt beim Bund in Berlin.
Es kann nicht sein, dass sich die Stadt oder Bürgermeisterkandidaten mit dem Thema Augenarzt beschäftigen. Soweit hätte es nie kommen dürfen in Sondershausen. Vom Bund her muss das geregelt sein. Ein Medizinstudium verschlingt jede Menge Geld. Es geht hier um Menschen aber die Ärzte suchen sich nur die "Goldstückchen" raus, wo sie zukünftig ihren Dienst machen.

Und von daher ist für mich persönlich ein parteiloser Kandidat der beste Bürgermeister. Denn dieser ist nicht befangen und nicht verbunden mit dem Parteien-Sumpf.
08.01.2018, 23.02 Uhr
Faust | Liebe Paula 2017,
da sie Tannhäuser, den ich gerade wegen seiner knackigen Art Sachverhalte zur Disposition zu stellen, sehr schätze und auch mich hier persönlich ansprechen, möchte ich kurz ein Zitat Tannhäusers vom heutigen Tag in den Raum werfen:

"Ich bin auch gespannt darauf, welche Argumente der potenzielle unabhängige Kandidat Herr Grimm in petto hat und wie Verwaltungsleiter Schard seine Beteiligung an der von Herrn Kreyer ausgehenden Lethargie der letzten Jahre erklären will."

Hört sich das für Sie wie ein Jubelruf aus einem Fanclub an?

Weiter kann ich Ihnen zu meiner Meinung bezüglich der Herren Grimm und Schard nicht viel mehr sagen, da beide, ganz im Gegensatz zu erwähnter Frau Bressem, noch nicht mit wahlrelevanten Beiträgen hier vertreten waren. Natürlich werde ich, wenn solche Beiträge hier veröffentlich werden, auch meine unbedeutende Meinung in die Diskussionsrunde einbringen.

Zum Glück bietet kn ja noch die Möglichkeit, hier seine eigene Meinung unzensiert zu vertreten.

Aber trotzdem schön, wenn Tannhäuser und Parsifal Sie mit ihren Kommentaren erheitern konnten.
09.01.2018, 08.17 Uhr
tannhäuser | Das schwelt schon lange!
Noch als Frau Hilpert praktizierte, nahm sie wegen Überforderung keine neuen Patienten mehr an. Daraus resultierten Wartezeiten von über einen halben Jahr bei Dr. Voit.

Das Problem ist also mindestens seit der vorletzten Legislaturperiode bekannt.

Und wie Micha123 schrieb: Wer immer seinen Hut in den Ring zur Bürgermeisterwahl warf und wirft: Fachärztegewinnung ist nicht seine (Ihre) Aufgabe.

Bei Kinderärzten sieht es nicht besser aus. Dr. Peter praktiziert abwechselnd in Greussen und Sondershausen und das hiesige Krankenhaus hat keine spezielle pädiatrische Notfallstation.

Und auch das könnten weder Frau Bressem noch die Herren Schard und Grimm ändern.

Liebe Paula 2017, den Worten Parsifals muss ich nicht viel hinzufügen. Es ist mir egal, ob Sie die Mutter, Tochter oder Schwester einer Kandidatin sind. Relevant wäre nur, wenn ich jemanden beleidigen sollte und Sie Anwältin sind. Danach sieht's aber nicht aus.

Schreibfehler passieren auch mir, aber die Wiederholung meines falsch geschriebenen Namens ist weder intelligent noch witzig.

Ach ja, das Verstecken hinter Anonymität haben Sie natürlich nicht nötig. Glückwunsch, Frau 2017, das ist wirklich ein extrem seltener Familienname.
09.01.2018, 10.57 Uhr
ralfkothe | Hallo Micha123
Hallo Micha123: Nö! Das macht mal schön regional die Kassenärztliche Vereinigung in Thüringen, nicht das ferne Berlin.
09.01.2018, 11.18 Uhr
Micha123 | Ursachen bekämpfen
Das weiß ich auch, dass das ferne Berlin da sich nicht die Hände schmutzig macht.
Was ich aber meine ich, dass Berlin (also der Bund) neue Gesetze macht, damit es einen Facharztmangel in bestimmten Regionen nicht mehr gibt. Ebenso der Mangel an Hausärzten in ländlichen Gebieten.
Das sind Probleme, welche seit zig Jahren bekannt sind. Jeder redet darüber, die Bevölkerung regt sich auf aber es ändert sich nichts.
Angehende Ärzte müssten sich ab einem bestimmten Semester verpflichten, wo sie nachdem Studium tätig werden.

Die Suche nach einem Augenarzt - es ist nun die pure Verzweiflung der Stadt. So etwas hätte schon vor Jahren geklärt werden müssen.
Wenn man sich die Hausärzte bzw. die Allgemeinmediziner in der Region ansieht, so wird es in wenigen Jahren dort auch zu derben Engpässen kommen.
Am Ende ist das Geschrei groß, wenn der ländliche Raum "ausstirbt".

Berlin packt es noch nicht einmal eine Regierung zu stellen und das 4 Monate nach der Wahl. Das wird über Familiennachzug debattiert und gestritten. Aber es gibt noch zig andere "große" Probleme, welche eigentlich für die Zukunft des Landes viel wichtiger sind. Und dazu zählt auch das Gesundheitssystem.
10.01.2018, 08.49 Uhr
Christiane Bressem | Es wurde schon lang von der CDU versprochen
Klar ist das die CDU schon lange hätte dafür Sorge tragen können dass sich Fachärzte in Sdh und Umgebung ansiedeln.
Jedoch wird es Ihnen weder attraktiv noch leicht gemacht. Wer nicht wirklich aus Sdh kommt und Familie hier hat und somit einen Grund nach dem Medizinstudium und der Facharztausbildung wieder zurück zu kehren sucht sich eine Stadt (Bundesland) die ihm die Konditionen bietet, die er für relevant und wichtig hält.
Herr Kreyer hat seit min 10 Jahren erzählt das er sich dafür einsetzt das Sdh neue Kinder-und Hautärzte bekommt. Passiert ist jedoch gar nichts, Herr Peter ist der einzige Kinderarzt weit und breit und teilt sich zwischen Greußen und Sdh auf, er wurde auch nicht geworben oder sonstiges, er hat die Praxis seiner Mutter in Greußen damals übernommen und hat eine Zweigstelle im sondershäuser Krankenhaus bekommen, zu der Hautärztin ganz zu schweigen die mit knappen 70 Jahren noch praktiziert.
Also hätte Herr Schard sich dafür auch schon lange stark machen können, ebenso wie für die Sicherheit der Stadt und die Innenstadtbelebung, doch dass ist trotz seines Amtes nicht geschehen.
Mir ist es nicht wichtig welche Partei ein Kandidat angehört und ob überhaupt, mir ist es wichtig dass die Bürger vertreten werden durch jemanden der sich wirklich für Sie einsetzt und die Interessen vertritt.

Herr Parsifal und Tannhäuser, zutiefst entschuldige ich mich für 2 Rechtschreibfehler in meinen vorhergehenden Texten, ich bin beruhigt das Ihnen das mir gegenüber zum Glück noch nie passiert ist (Frau 2017 und vorhergehende Berichte).
Ebenso finde ich es bewundernswert dass Sie anhand dieser 2 Fehler, meinerseits und weil ich hier nicht sehr „geschwollen“ Artikuliere, darauf schließen dass ich keine Anwältin etc. bin, nur täuschen Sie sich mal nicht zu sehr ...
10.01.2018, 09.39 Uhr
Oktobersonne | Kaum Fachärzte in der Region
Mit "Region" meine ich den Bereich SDH und NDH.
Ich bin hier vor ca 2 Jahren aus dem Rheinland hin gezogen. Ich bin chronisch krank und kann nicht mehr weit fahren, ein Auto habe ich nicht.
Es fehlen Fachärzte an allen Ecken und Enden, im Bereich "Rheumatologie"/Internistischer Rheumatologe gibt es gar nichts, nicht mal in Nordhausen. Man müßte bis Mühlhausen oder Erfurt fahren. Bei einem Notfall nicht machbar.
Ich hatte mal so einen Notfall (dick geschwollenes Gelenk) und habe dann die KV Thüringen kontaktiert. Die hatten dann über eine "Notüberweisung" einen Monat später einen zeitlich sehr ungünstigen Termin in Erfurt. Der Termin war für mich nicht machbar weil kein Auto und außerdem war da das Gelenk bereits abgeschwollen.
Dies nur als Beispiel.

Es fehlen auch Fachärzte anderer Richtungen, zb. Gastroenterologen. Auch gibt es keinen einzigen Frauenarzt in Sondershausen. Das kann ich mir gar nicht vorstellen, wie funktioniert so etwas? Sind die Frauen hier nie krank?

Mittlerweile bereue ich es diesbezüglich aus dem Rheinland weg gezogen zu sein. Als älterer und eben auch oft kranker Mensch ist man auf eine gewisse Ärztedichte angewiesen.
10.01.2018, 10.09 Uhr
tannhäuser | Kleine Korrektur!
@ Oktobersonne Sondershausen hatte immer Frauenärzte.

Für die leider viel zu früh verstorbenen Frau Buchmann hat Frau Dr. Baudis übernommen. Dr. Götzl kam aus Greussen. Nur für Dr. Förster gab es keinen Nachfolger!

Paula 2017, wollen Sie diesen verbalen Kleinkrieg weiterführen? Dann sind Sie meinetwegen Anwältin! Schön für Sie!

Aber Ihr CDU-Bashing ist nichts Besseres als die Kritik anderer Kommentatoren an Links, Grün, SPD und deren sich schon selbst ernannter Bürgermeisterin.
10.01.2018, 11.39 Uhr
Mueller13 | @ Oktobersonne
Zitat: "Auch gibt es keinen einzigen Frauenarzt in Sondershausen. Das kann ich mir gar nicht vorstellen, wie funktioniert so etwas?"

-> Brauchen Sie sich auch nicht vorstellen, stimmt nämlich nicht. Ich hoffe, Ihre restlichen Aussagen haben nicht einen ähnlichen Wahrheitsgehalt.

Was ich in letzter Zeit verstärkt beobachte, ist ein extremes Anspruchsdenken. Wenn Sie chronisch krank sind, in Ihrer Bewegung eingeschränkt, über kein eigenes Auto verfügen, warum ziehen Sie dann in die Provinz? Man kann nicht für jede Krankheit hier einen Spezialisten vorhalten. Das kann niemand finanzieren. Wenn Sie mit einer derartigen Krankheit geschlagen sind, dann müssen Sie Ihren Wohnort dementsprechend wählen und nicht hoffen, dass die Spezialisten Ihnen hinterherziehen.

Und ehrlich, wenn bei Ihnen ein dick geschwollenes Gelenk (was dann nach eigener Aussage ohne Behandlung wieder abschwillt) unter der Rubrik "Notfall" läuft, brauchen wir uns nicht wundern, wenn die Notaufnahmen überfüllt sind.
10.01.2018, 13.02 Uhr
Mueller13 | @ Paula 2017 - Zuständigkeit
Ja, an der Fähigkeit Gedanken klar zu strukturieren und mit einer entsprechenden Rechtschreibung niederzulegen, konnte man früher den Bildungsgrad eines Menschen ablesen. Heutzutage bekommt man einen Betreuer danebengesetzt, der einen das Tafelbild abschreibt oder es wird einem Legasthenie attestiert.

Nichts gegen Personen, die Schwierigkeiten haben, Sachverhalte schriftlich zu formulieren, nur sollten diese eine entsprechende Berufswahl treffen. Es gibt ja auch sinnvolle, wertvolle und gutbezahlte Berufe, wo man diese Fähigkeit nicht in dem Maß benötigt (z.B. Handwerker, Krankenschwester, Erzieher). Nur ein Anwalt sollte gerade diese Fähigkeit mitbringen. Ich habe eben keine Lust den Text 3x lesen zu müssen und mich dann zu fragen: "was wollte mir der Kollege hier näherbringen".
Jemand mit Ihrem Bildungsstand sollte doch mit dem Begriff "Zuständigkeit" umgehen können!? Und dann sollten Sie sich fragen: "ist XY für diesen Bereich (Sicherheit, Straßenbau, Ansiedlung von Ärzten) überhaupt zuständig", ehe Sie ihm hier namentlich einen verpassen.

Zur Thematik zurück: Herr Schard ist eben nicht zuständig für die Ansiedlung von Ärzten. Man kann neuerdings Fördermittel beantragen um den Ärzten die Ansiedlung zu erleichtern (kenne ich zumindest aus Sachsen). Nur sollte man aufpassen, dass man es nicht übertreibt. Ärzte sind keine schützenswerte Gattung auf dem Arbeitsmarkt. Die Kollegen verdienen gerne mal gute 5stellige Beträge im Monat und hier ich sehe doch schon die Ersten rufen: "Die verdienen sich dumm und duselig und dann bekommen sie auch noch eine Ansiedlungsförderung!"
Und nein, man kann sich hier nicht nur als Arzt niederlassen, wenn die Eltern bereits Arzt waren. Natürlich erleichtert eine vorhandene Praxis den Einstieg (mit allen Vor- und Nachteilen des Zusammenarbeitens im familiären Betrieb). Und natürlich werden sich Sonderhäuser vorrangig in Sondershausen niederlassen. Man kennt das Umfeld, man hat familiäre Unterstützung (z.B. auch bei der "Aufzucht" des Nachwuchses) und letztendlich ist es doch auch gut so, dass wieder Menschen zurückkommen, die hier vor einigen Jahren Abi gemacht haben und zum Studium die Stadt verlassen haben.

Wenn Sie hier den Schwarzen Peter an Parteien verteilen wollen, dann erwähnen Sie bitte die von Ihnen gehuldigte SPD gleich mit. Die ist nach meinem Wissen auch schon einige Dekaden an der städtischen "Regierung" beteiligt.
10.01.2018, 22.06 Uhr
Oktobersonne | @Müller13
"Wenn Sie chronisch krank sind, in Ihrer Bewegung eingeschränkt, über kein eigenes Auto verfügen, warum ziehen Sie dann in die Provinz? Man kann nicht für jede Krankheit hier einen Spezialisten vorhalten. Das kann niemand finanzieren. Wenn Sie mit einer derartigen Krankheit geschlagen sind, dann müssen Sie Ihren Wohnort dementsprechend wählen und nicht hoffen, dass die Spezialisten Ihnen hinterherziehen."

Man kann halt dann nur allen Menschen abraten, nach SDH zu ziehen, bzw. überhaupt in den Kyffhäuserkreis zu ziehen, denn die Kranken werden ja immer mehr, auch die chronisch Kranken. Man sollte und das werde ich auch, diese Leute vorher warnen, bevor sie hier hin ziehen.

Angesichts Ihrer sozialdarwinistischen Einstellungen wünsche ich Ihnen einmal ähnliches, vielleicht denken Sie dann mal anders über solche Dinge. Aber es soll ja auch Härtefälle geben, die ihren Mitmenschen nur das Schlechteste wünschen, frei nach dem Motto: "Bist du halt selbst schuld". Daß Sie zu diesen Härtefällen gehören, ergibt sich aus Ihrem unverschämten Kommentar. Meine krankheiten gehen Sie nämlich genau GAR NICHTS an. Und ob etwas ein Notfall ist, geht Sie auch nichts an, Sie sind auch kein Arzt, der dies beurteilen könnte.

Eine Kreisstadt ohne ausreichende Facharztdichte (sogar Mühlhausen hat drei Rheumatologen, hier ist nichts) ist kein Ort wo man sich gerne länger aufhält, geschweige denn, sie zum Alterswohnsitz mahnt.
11.01.2018, 12.56 Uhr
Mueller13 | @ Oktobersonne - Nix Darwin
Auch wenn ich mich jetzt in die Nesseln setze, so bin ich doch der Meinung, man sollte sich die Meinung sagen können, ohne den anderen als unverschämten Assi zu betrachten (mir hilft so etwas bei der Selbstreflexion).

Zitat OS: "Man kann halt dann nur allen Menschen abraten, nach SDH zu ziehen, bzw. überhaupt in den Kyffhäuserkreis zu ziehen"
-> Ich bitte Sie, Sondershausen war noch nie ein medizinisches Mekka. Kann es auch gar nicht sein, weder sind wir Kurort, noch leben hier viele Menschen, noch haben wir eine dementsprechende Tradition.
-> Hier gab es noch nie Kardiologen, Rheumatologen oder Onkologen. Hier gab es schon immer nur ein kleines Krankenhaus, welches man nach der Wende etwas aufgebläht hat.
-> Grundsätzlich sollte man seinen Wohnort nach den Bedürfnissen wählen (Sonne, Wärme, Familie, Arbeit, Ärzte, Sicherheit) und sich nicht einen Wohnort suchen und hoffen, dass sich dort die Verhältnisse ändern, das wird nämlich regelmässig nicht passieren.

Zitat OS: "Angesichts Ihrer sozialdarwinistischen Einstellungen wünsche ich Ihnen einmal ähnliches, vielleicht denken Sie dann mal anders über solche Dinge."
-> Auch "survival of the fittest" verbietet nicht den Einsatz des Gehirns. Es hat eben nichts mit Darwin zu tun, wenn man seinen Wohnort nach bestimmten Kriterien aussucht, die einem das Leben erleichtern/verbessern).

Zitat OS: "Aber es soll ja auch Härtefälle geben, die ihren Mitmenschen nur das Schlechteste wünschen, frei nach dem Motto: "Bist du halt selbst schuld". Daß Sie zu diesen Härtefällen gehören, ergibt sich aus Ihrem unverschämten Kommentar."
-> Bitte. Das habe ich nicht gesagt. Wäre auch nicht mein Stil bzw. meine Wortwahl.

Zitat OS: "Meine krankheiten gehen Sie nämlich genau GAR NICHTS an."
-> Da haben Sie recht. Aber habe ich Ihre Krankheit thematisiert?

Zitat OS: "Eine Kreisstadt ohne ausreichende Facharztdichte (sogar Mühlhausen hat drei Rheumatologen, hier ist nichts) ist kein Ort wo man sich gerne länger aufhält, "
-> Der Status "Kreisstadt" sagt nichts über die medizinische Versorgung aus. Es sagt lediglich: hier sitzt die (Haupt)Verwaltung.
11.01.2018, 16.53 Uhr
tannhäuser | Was haben Sie erwartet?
Oktobersonne, auch andere Bürger haben gesundheitliche Probleme. Meine Frau und ich fahren bei sowas lieber freiwillig nach Nordhausen, um einen weiten Weg um das Krankenhaus in der Hospitalstrasse machen zu können.

Was kramen Sie als nächstes raus, um vergessen zu machen, dass Sie sich bezüglich nicht vorhandener Gynäkologen geirrt haben?

Haben Sie gedacht, einen roten Teppich ausgerollt zu bekommen, weil Sie hierher gezogen sind?

Sie haben sich geirrt, wenn Sie aus der Lektüre hier schlussfolgerten, dass bei anderen Stadtthemen kritische Kommentatoren Ihnen auch bei falschen Vorwürfen an die Seite springen.

Sie kommen mir vor wie ein Stadtmensch, der unbedingt ein Haus auf dem Dorf kaufen wollte und sich dann über krähende Hähne, gackernde Hühner, blökende Schafe, strenge Gerüche, vorbeifahrende Traktoren etc. beschwert.
12.01.2018, 09.43 Uhr
Oktobersonne | @tannhäuser @mueller13
"Was kramen Sie als nächstes raus, um vergessen zu machen, dass Sie sich bezüglich nicht vorhandener Gynäkologen geirrt haben?"

Darum geht es hier gar nicht. Hier geht es um fehlende Fachärzte allgemein, am Beispiel "Augenarzt" exemplarisch dargestellt.
Sie scheine aber eher unter Langeweile zu leiden, sonst würden Sie nicht so polemisch werden bzw. bei anderen Kommentatoren "persönliche Fehler" suchen. Auf diese Idee käme ich im Leben nicht.

Ist ja schön daß eine Stadt von 22 ooo EW einen Gynäkologen hat - oder waren es jetzt ganze zwei? Ich gratuliere. Trotzdem ging es nicht darum. Sondern um die fehlende Facharztdichte allgemein. Die ich übrigens auch für Nordhausen erwähnte. Der ganze Kyffhäuserkreis ist ärztemäßig unterversorgt.

Sie sind wohl der Meinung, arme Leute ohne Auto dürfen dann medizinisch unversorgt bleiben. Dieser Meinung ist auch der Ärzteverband Thüringen, der eine Anreise von 180 Kilometern zum nächsten freien Rheumatologen irgendwo in Südthüringen, irgendwo in der Pampa, nicht erreichbar mit öffentlichen Verkehrsmitteln, und wenn , dann nur nach sehr langer Anfahrt, für "zumutbar" hielt.

Ich muß sagen, Menschen, die so etwas von sich geben, geht es gesundheitlich zu gut. Diesen Menschen geht es so gut, daß sie eben weit fahren KÖNNEN aus gesundheitlichen, und auch aus finanziellen Gründen. Wenn es diesen Menschen schlecht gehen würde, wenn sie zb. chronisch krank wären, und arm, wie ich, würden sie nicht so reden, weil sie genau wüßten, daß sie nicht weit fahren KÖNNEN.
Ich kann das nicht. Ich kann weder morgens früh um 9 in Erfurt sein noch kann ich 180 KM durch die Pampa fahren, um dort einen freien Termin beim Rheumatologen wahrzunehmen.
Ich weiß, was ich noch körperlich kann, und aus finanziellen Gründen. Daß Sie da so abfällig drüber reden, und einen von "Anspruchshaltung" erzählen, sagt mir, daß Sie gar nichts verstanden haben.

Und aus diesem Grund ist die Stadt Sondershausen und auch die Stadt Nordhausen, obwohl beide ja nicht "klein" sind, als dauerhafter Wohnort für chronisch kranke Rentner/Erwerbsunfähige nicht geeignet. Dies ist wichtig zu wissen. Ich wußte das nicht, bevor ich hier hin gezogen bin. Hat mir auch keiner gesagt. Hätte es mir einer gesagt, wäre ich nicht hier hin gezogen. Ihr Argument "hätten Sie vorher wissen müssen", ist also keines, denn wenn einem keiner die Wahrheit sagt, kann man die Wahrheit nicht wissen.

@Mueller13: "Grundsätzlich sollte man sich seinen Wohnort wählen nach ..."

Ich kann gar nichts wählen. Ich muß da hinziehen, wo was frei ist, und das war leider hier. Ich bekomme Grundsicherung und bin chronisch krank. Bitte verabschieden Sie sich von der Vorstellung, daß jeder in der brd "alles wählen" kann, ist diese Vorstellung doch sehr weit am realen Leben vorbei.
12.01.2018, 10.12 Uhr
tannhäuser | Wieder falsch Oktobersonne!
Wir sind zwar nicht arm -wie definieren Sie Armut?- Aber aus gesundheitlichen Gründen auf öffentliche Verkehrsmittel angewiesen.

Und auch auf diesem Weg sind die nötigen Fachärzte bzw. das Südharzklinikum, das mit seinen ambulanten Sprechstunden alle relevanten Fachbereiche (Auch die Neanderklinik Ilfeld ist per Bahn aufzusuchen) abdeckt, relativ zeitnah erreichbar.

Sie haben Recht mit der mangelhaften Fachärzteabdeckung. Und ich kann Sie verstehen. Ich bin auch häufig gefrustet über lange Wartezeiten auf Termine oder beim Arzt.

Aber Sie können nicht alles in einen Topf werfen, schütteln und heraus kommt die ganz grosse Abrechnung.

Und hätten Sie anstelle Gynäkologie eher mangelnde Psychologenversorgung erwähnt, wäre ich von Anfang an auf Ihrer Seite gewesen.

Ich verstehe einfach nicht, mit welcher Erwartungshaltung an die medizinische Versorgung Sie hierher gezogen sind, dass Sie jetzt so verzweifeln.
12.01.2018, 10.25 Uhr
tannhäuser | Ergänzung!
Oktobersonne, haben Sie denn schon mal einen Schwerbehindertenausweis beim Sozialamt und bei Ihrer Krankenkasse einen Berechtigungsausweis zur unentgeltlichen Beförderung per Taxi zur ambulanten Behandlung beantragt?

Eine Zuzahlungsbefreiung bei Medikamenten für chronisch Kranke haben Sie aber?

Ich möchte nicht klugschwätzen, aber der ignorante Laie, für den Sie mich scheinbar halten, bin ich auch nicht.

Und es gibt in Sondershausen Anlaufstellen, die Sie in medizinischen und rechtlichen Fragen beraten.
12.01.2018, 10.33 Uhr
Oktobersonne | Da sind wir ja einer Meinung
"Sie haben Recht mit der mangelhaften Fachärzteabdeckung. "

Nicht mehr und nicht weniger wollte ich damit sagen.

"Ich verstehe einfach nicht, mit welcher Erwartungshaltung an die medizinische Versorgung Sie hierher gezogen sind, dass Sie jetzt so verzweifeln."

Ja, ich komme ja hier nicht mehr weg. Ich sitze hier in der medizinsch unterversorgten Falle und kann nichts mehr dran ändern.
Ich kann nicht mehr umziehen, dazu fehlt das Geld.
Armut ist Grundsicherung, die laut Frau Merkel als "Ausreichend" bezeichnet wurde.

Na ja was Reiche als "ausreichend" betrachten, darüber könnte man noch sehr lange diskutieren. Das will ich aber nicht. Ich weise nur darauf hin, daß Aussagen, die von entsprechend "gut situierten" Leuten getroffen sind, für mich von keinerlei Belang sind, da diese Leute finanziell üppig ausgestattet sind. Die haben keine Ahnung was Armut ist.

Ich hatte keine Erwartungshaltung, bezüglich dieses Themasa, als ich hier hin gezogen bin, aber die Realität vor Ort ist doch viel schlimmer, als ich es mir je hätte ausmalen können. Daß es hier so schlimm ist hätte ich auch nicht ansatzweise gedacht. Und, ja, das Thema "psychologische Grundversorgung" habe ich extra nicht erwähnt, um nicht von gewissen Leuten hier in eine bestimmte Ecke gestellt zu werden. Psychologische Therapeuten gibt es hier auch nicht, geschweige denn besonders ausgerichtete Therapeuten. Auf den Neurologentermin warte ich nun schon 5 Monate.

Damit ist das Thema für mich beendet.
12.01.2018, 16.14 Uhr
Mueller13 | @ Oktobersonne - Gestrandet in Dunkeldeutschland
Zitat OS: "Ja, ich komme ja hier nicht mehr weg. Ich sitze hier in der medizinsch unterversorgten Falle und kann nichts mehr dran ändern.
Ich kann nicht mehr umziehen, dazu fehlt das Geld."

Sie haben keine Kinder? Keine Freunde? Keine Verwandten? Niemand kann Ihnen bei einem Umzug helfen?
Ich bin dankbar, dass es in meinem Leben nicht so aussieht.

Fragen Sie mal beim Sondershäuser Sozialamt nach, vielleicht sponsert man Ihnen den Umzug. Ich könnte mir vorstellen, das könnte sich mittelfristig rechnen und Ihnen wäre auch geholfen.

Im übrigen: wenn es in Mühlhausen drei der von Ihnen benötigten Rheumatologen gibt, habe ich vielleicht einen Ansatz für Sie. Es gibt eine hervorragende Busverbindung SDH->MHL->SDH. Die sog. Landesbedeutsame Linie 130 fährt 8mal am Tag nach MHL und auch wieder zurück. und es dauert nur etwas über eine Stunde...
http://www.regionalbus.de/images/downloads/mhl/130.pdf

PS: wir haben im Sondershäuser Krankenhaus sogar eine hochspezialisierte Gyn mit den Leistungsbereichen
gynäkologische Onkologie und Beckenboden. Die sollen sogar gut sein ;-).
12.01.2018, 20.50 Uhr
tannhäuser | Sinnlos Mueller13!
Wer in Selbstmitleid badet, Vorschläge zur Hilfe ignoriert und dann die selbst angestossene Diskussion für beendet erklärt, ist nicht mehr für sachliche Argumente erreichbar bzw. kann oder will sich nicht selbst hinterfragen.

25 Jahre zu spät in den Osten gezogen...Buschzulage gibt's nicht mehr.
13.01.2018, 10.06 Uhr
Oktobersonne | Überhaupt nicht in den "Osten"
Kein Mensch sollte mehr hier hin ziehen. Davor kann ich nur alle aus dem Westen warnen. Ihrer beider Antworten sagen ja genau aus, wie ignornant Sie sind - Sie haben nämlich NICHTS verstanden, von dem, was ich geschrieben habe.

Und egal, was Sie noch hinzufügen, hier, zu der "Diskussion", die keine ist, weil Sie nichts verstehen (wollen?), es wird sich nichts mehr ändern. Die Dinge sind, wie sie sind, genau DAS verstehen Sie nicht, danke für die Bestätigung Ihrer Ignoranz.

Es geht eine Mär durch die "Republik", im "Osten", der ja eigentlich Mitteldeutschland heißen sollte, sei "alles so viel besser" als im Westen. Wird Zeit, mit dieser Mär aufzuräumen.

Das ist doch auch eine schöne Aufgabe. Ich kann diesbezüglich aus erster Hand FAKTEN liefern, von denen Sie keine Ahnung haben. Fakten nicht nur bezüglich Arztmangel, Wohraummangel, auch andere Themen sind auf meinem Schirm, ich bin ein sehr politischer Mensch. An Ihren ungebührlichen Ausführungen erkennt jeder, der hier mit liest, sofort, woran es Ihnen mangelt. An Erkenntnis der Realität.

Dies spiegelt sich natülich bei der Bevölkerung insgesamt, im Kyffhäuserkreis wider. Sie sind nur ein Beispielexemplar der Bevölkerung hier. Man sieht es Tag für Tag, auf den Straßen, und, auch, leider, bei Wahlen.
13.01.2018, 15.25 Uhr
Mueller13 | @ Oktobersonne: Die Hölle des Kyf-Kreises
Mit einem haben Sie zumindest recht: Ich habe keine Ahnung was Sie eigentlich wollen. Wenn Sie dies Ignoranz nennen, ist das Ihr gutes Recht. Sie sollten vielleicht in Erwägung ziehen, dass es auch an Ihnen liegen kann. Offenbar hat das westdeutsche Bildungssystem bei Ihnen voll durchgeschlagen. Sie können ellenlange Kommentare schreiben, ohne dass man den Sinn herausbekommt (außer: hier ist alles unschön und Ihr seid alles Ignoranten).

Ich fasse für Sie nochmal kurz den Diskussionsverlauf zusammen:
1. OS: hier gibt es keine Frauenärzte, es fehlen Gastroenterologen, Rheumatologen; Sie sind immobil, haben kein Auto; Sie sind aus dem Rheinland hergezogen.
->Antwort: falsch, es gibt Frauenärzte; vielleicht hätten Sie Ihre Wohnortwahl besser überdenken sollen.

2. OS: Man sollte generell nicht in den Kyf-Kreis ziehen, man sollte Leute warnen, ehe sie hier herziehen und dss werden Sie auch tun; Mühlhausen hat 3 Rheumatologen, hier gibt es keinen.
->Antwort: SDH war noch nie ein medizinisches Mekka. Bitte treffen Sie Ihre Wohnortwahl sorgfältiger, wenn Sie auf Ärzte angewiesen sind.

3. OS: Der Kyffhäuserkreis ist ärztetechnisch unterversorgt. Sie können keine 180km nach Südthüringen fahren, weil das zu teuer ist und zu lange dauert. Sie können auch nicht um 9Uhr in Erfurt sein (warum eigentlich nicht?); SDH ist als Wohnort für chronisch Kranke nicht geeignet.
->Antwort: Sie müssen gewissen Wartezeiten bei Ärzten in Kauf nehmen. Sie können das nicht pauschalisieren. Dann konkrete Vorschläge wie Sie Ihre Situation verbessern können (Taxi, Zahlungsbefreiung, Anlaufstellen).

4. OS: Sie sitzen hier fest, haben kein Geld und kommen nicht weg; hier ist alles grauenvoll
->Antwort: gehen Sie doch zum Sozialamt, vielleicht hilft man Ihnen; es gibt eine gute, schnelle (und günstige) Busverbindung nach MHL (wo es ja drei der begehrten Rheumatologen gibt).

5. OS: Kein Mensch sollte mehr hier herziehen. Man kann die Westdeutschen nur warnen. Dies machen Sie sich zur Aufgabe. Hier herrscht Mangel an quasi allen und das Schlimmste ist die Bevölkerung hier.

--> Auch nachdem ich es mir nochmal durchgelesen habe, weiß ich nicht was Sie wollen. Sie schildern Ihre Leiden und Ihre Probleme, wir geben Hinweise und Ansätze zur Lösung, Sie ignorieren diese Vorschläge komplett. Das Einzige was von Ihnen immer kommt: hier ist alles Schei... und die Bevölkerung erst...
--> Ein schlauer Mann hat mal gesagt: Wenn man irgendwo die Zelte abbricht und auswandert, kann man alle Probleme vor Ort hinter sich lassen, das größte Problem nimmt man aber immer mit: nämlich sich selbst.

Zitat OS: "Dies spiegelt sich natülich bei der Bevölkerung insgesamt, im Kyffhäuserkreis wider. Sie sind nur ein Beispielexemplar der Bevölkerung hier. Man sieht es Tag für Tag, auf den Straßen, und, auch, leider, bei Wahlen."

-> Sie tun mir echt leid! Gefangen in der Wildnis unter lauter Idioten und Abgehängten. Und dann mißfällt Ihnen auch noch das Wahlergebnis hierzulande. Wirklich schlimm.

-> Vielleicht sollten Sie hier Ihren Klarnamen nennen. Wir werden uns beim Sozialamt für Sie einsetzen, damit Sie wieder wegkommen aus dieser (selbstgewählten) Hölle.

Im übrigen betrachte ich Ihre Ablehnung der hiesigen Bevölkerung als Kompliment ;-).
13.01.2018, 16.14 Uhr
tannhäuser | Mueller13
Danke, dass Sie "Wir" schreiben. Mir fällt nämlich nichts Zielführendes mehr ein.

Oktobersonne, kann es sein, dass Sie einer der vermehrt auftretenden Menschen im hiesigen Stadt- und Busbild sind, die sich gerne einen Rollator gönnen, diesen aber eher als Einkaufswagen missbrauchen, weil Sie auch ohne noch gut laufen könnten?

Warum gehen Sie auf keinen unserer Vorschläge ein? Sind Sie auf Ämtern und Hilfstellen abgeblitzt oder können Sie einfach nicht zugeben, nicht selbst auf solche logischen Ideen gekommen zu sein?

Dazu müssen Sie nicht die vielen SGBs wälzen, googeln hilft auch weiter.
13.01.2018, 16.15 Uhr
Faust | Oktobersonne - ein sowjetischer Kampfname
Dafür dass der Kollege Oktobersonne nach eigenen Angaben aus den alten Bundesländern kommt, hat er durchaus schon ein zünftiges sowjet-russisch klingendes Pseudonym gewählt. Passt ganz und gar nicht zu seinen diffamierenden Äußerungen uns Einheimischen gegenüber. Leider scheint er die durchaus gut gemeinten Argumente der Kommentatoren nicht wirklich zu begreifen. Wir sollten ihn sich weiter in seinem eigenen Selbstmitleid baden lassen.
13.01.2018, 17.21 Uhr
Oktobersonne | Kompliment zurück gegeben
"Im übrigen betrachte ich Ihre Ablehnung der hiesigen Bevölkerung als Kompliment ."

Das gebe ich gerne zurück. Dumm geboren und nichts dazu gelernt, das kann man hier wahrlich schreiben.

Und nicht vergessen, immer weiter so, "wir" schaffen das schon.
13.01.2018, 17.26 Uhr
Oktobersonne | Das habe ich schon gemerkt
"Ich habe keine Ahnung was Sie eigentlich wollen. "

Es ging im Artikel um fachärztliche Unterversorgung im Kyffhäuserkreis, die Sie ja mittlerweile zugegeben haben.

Und weiter?

Den Rest, den ich sagen wollte, haben Sie nicht verstanden, weil Sie nicht wissen, was Armut ist. Statt dessen suchen Sie nach "Schuldigen" - für was? Das ist wieder so typisch dumm-deutsch, die Schuldsuche, darum geht es hier gar nicht. Wer ist schuld am Fachärztemangel? Wenn, dann höchstens die KV, oder wer sonst? Ich etwa? Na also. Sie baden ja regelrecht in der Schuldsuche.

Das ist schon ziemlich offensichtlich. Da Sie aber vermutlich auch nie lernen werden, was Armut ist, im Verbund mit Krankheit, macht es keinen Sinn, mit Ihnen weiter zu diskutieren. Sie haben einfach nicht die erforderliche Erfahrung auf dem Gebiet.
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