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Do, 19:07 Uhr
25.01.2018
kn-Forum

Geschäft mit dem Krieg nimmt rasant zu

Unter dieser Überschrift erreichte kn dieser Leserbrief. Hier der Wortlaut...

Wenn man die Antwort des Bundeswirtschaftsministeriums auf die Anfrage der Linksfraktion im Bundestag in Augenschein nimmt, verschlägt es einem die Sprache. Um es gleich an den Anfang zu stellen, wenn nicht wir, dann exportieren andere Länder Rüstungsgüter, ist keine akzeptable Antwort auf die brennenden Fragen unserer Zeit. Nimmt denn dieser Wahnsinn kein Ende?

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Als Gabriel noch zu Zeiten der Opposition als SPD Vorsitzender die deutschen Rüstungsexporte als eine Schande bezeichnete und die Aufrüstung von Diktaturen anprangerte, ist wohl "Schnee" aus vergangenen Zeiten Maßgeblich unter seiner Führung als Wirtschaftsminister und Vizekanzler schaffte Deutschland ein bis dato Rekordhoch der Rüstungsexporte von 25 Milliarden Euro. Das, sowie die Einsätze der Bundeswehr an Kriegsbrennpunkten, hat Deutschland u.a. mit der Flüchtlingskrise riesige Probleme gebracht. Nun diese Rüstungsexporte die wohl auch Fluchtursachen bekämpfen sollen. Das ist nicht nur moralischen Verkommenheit sondern Verantwortungslosigkeit in beängstigender Form.

Kaum ein Land, dass von Deutschland keine Rüstungsgüter bekommen hat.Sind das etwa Initiativen, diesen Wahnsinn in dieser Welt zu beenden? Das laue Gesäusel bei den Sondierungsgesprächen zu diesem Thema lässt wenig hoffen. Interessen der Wähler werden hier nicht bedient, aber sie dürfen den Schlamassel ausbaden. Das Mandat der Rüstungsindustrie wiegt schwerer. Die Leopard Panzer in der Türkei lassen grüßen. Mit Waffen Frieden schaffen und das wird auch noch begründet, ist der Dummheit Krönung. Neue Antworten verlangen Größe, keine Sonntagsreden.

Roplf-Dieter Reiber
Autor: khh

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