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Di, 20:12 Uhr
30.01.2018
Neues aus Sondershausen

Neues aus dem Rathaus


Bei der gestrigen Einwohnerversammlung (Borntal / Jecha) in Sondershausen gab es wieder Informationen aus dem Rathaus. Hier die Einzelheiten...


Der Saal der FFW Jecha war wieder gut gefüllt, neben zwei Stadträte (Dr. Kietzer und Langenberger) hatte auch ein Bürgermeisterkandidat Sandro Bauer (pl.) den Weg noch Jecha gefunden.

Traditionell gab Bürgermeister Joachim Kreyer (CDU) zuerst eine Übersicht der Aktivitäten im Rathaus. ZUerst machte er klar, das 28 Jahre Bürgermeister genug sind und er zur Wahl nicht mehr antritt. Er räumte ein, dass im Rahmen der Konsolidierung der Stadt Mittel für die Grünpflege und den Straßen- und Wegebau fehlten. Ob es gelingt die 10 Jahre Konsolidierung auf fünf Jahre zu verkürzen ist fraglich.

Für 2017 prognostizierte er einen guten Abschluss, auf Basis der Steuereinnahmen, was aber noch nicht sicher ist. Mehr Steuereinnahmen mehr Geld an den Kreis und es gibt weniger Schlüsselzuweisungen durch den Freistaat. Echte Bemühungen rentieren sich einfach nicht, so Kreyer schon etwas resignierend.

Zwar wurde der Doppelhaushalt vom Freistaat beschlossen, aber in den Kommunen liegen noch keine Zahlen vor, wie viel die Stadt an Mitteln erhalten wird. Er rechnet nicht damit, dass bei der Stadtratssitzung am 15. Februar deshalb der Haushalt beschlossen werden kann. Er erwartet, dass eine Sonderstadtratsitzung notwendig sein wird.

Zu den großen Maßnahmen die 2018 begonnen bzw. fortgeführt werden, sind die Rathaussanierung und die Sanierung der Sportanlage Göldner, kn berichtete bereits öfter darüber. Für 2019 rechnet Kreyer damit, dass ein Kredit aufgenommen werden muss.

Für die Dekan-Johnson-Straße in Jecha kündigte Kreyer die Verlegung neuer Trink- und Abwasserleitungen an. Anliegerversammlungen finden demnächst statt. Im Zuge dieser Maßnahmen soll der Straßenbelag voraussichtlich komplett erneuert werden.

Hauptamtsleiter Stefan Schard informierte, dass auch noch der Carl-Corbach Club saniert werden soll.
Ins gesamt rechnet Schard damit, dass zu bereits zugesagten Fördermitteln weitere neun Millionen zu kommen könnten. Damit soll in allen Ortsteil etwas getan werden. Auch zwei Fahrzeuge für die Feuerwehren sollen dabei sein.

Nach Bürgeranfragen informierte Schard, dass die Hans-Sachs-Straße nicht in die reguläre Schneeräumung einbezogen werden kann. Wegen der schwierigen Topogrfie soll aber bei besonderer Gefahr, eine außerplanmäßige Räumung erfolgen.

Die Leiterin des Grünamtes Susanne Pautz-Nissen vertrat den Bauamtsleiter und kündigte an, das als letzte Straße im Sanierungsgebiet der Stadt die Gottesackergasse saniert werden soll.

In Thalebra wird eine kleine Brücke (Flachsteich) wegen der bisherigen Tonnagebegrenzung neu gebaut. Grund ist der geplante Bau an einem Bahnübergang und die Umleitung wird über diese Brücke führen.

Zwar verkündete gestern Pautz-Nissen noch, der Containerstandplatz wird so bleiben, aber nach Diskussion mit den Einwohner soll doch noch mal eine bessere Lösung gefunden werden. Der möglich Standort Schulstraße wurde verworfen.

Ein auf dem Friedhof Jecha umgefallener Baum (letzter Sturm) soll noch 2018 durch eine Neupflanzung ersetzt werden.

Zur Problematik Rosa-Luxenburg-Straße und Martin-Andersen-Nexö- Straße wurde sehr lange und viel diskutiert, da muss kn einen neuen Bericht starten.

Zum Schluss sprach Achim Sickel im Namen des Feuerwehrvereins Bürgermeister Kreyer seinen Dank aus, Jecha und die FFW Jecha gut in den letzten Jahren unterstützt zu haben und erhielt dafür viel Beifall.
Fortsetzung folgt.
Autor: khh

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