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So, 10:43 Uhr
18.02.2018
Neues aus Sondershausen

Wo bleiben die Behörden, Stadt und Kreis?

Ständig wird das Problem Sicherheit in Sondershausen diskutiert, aber wirklich Lösungen kommen nicht. Hier ein Beispiel...

Was es nicht alles zur Verbesserung der Sicherheit für Vorschläge in der Stadt gibt, von "Stadtpolizei" über Alkoholverbotszone bis neue Streetworker. Aber oft werden "kleinste" Probleme nicht in den Griff bekommen.

Ein Bürger sprach jetzt kn an und gehe mal den Dingen auf den Grund, dass ein Bürger eine Vielzahl an Delikten begeht und offensichtlich nicht ernsthaft belangt wir, obwohl seine "Tätigkeit" in der Stadt schon an Terror grenzt.

Der Mann ist namentlich bekannt. Bei der Polizei ist er fast täglich im Programm, wie Polizeisprecherin Fränze Töpfer von der Landespolizeiinspektion Nordhausen auf Anfrage bestätigte. Ein konkrete Zahl wollte sie nicht nennen (Töpfer: "fast Täglich") aber aus anderer Quelle tauchte bereits die offiziell nicht bestätigte Zahl von 73! auf.

Der Polizei nimmt alle Delikte auf, hat den Mann auch schon mehrmals in die Arrestzelle gesteckt, aber mehr als 24 Stunden sind nicht möglich, so Töpfer, wenn die Staatsanwaltschaft keine andere Weisung erteilt.

Die Crux an der ganzen Sache, die Delikte sind im Einzelfall gesehen nicht bedeutend. In der Staatsanwalt stapeln sich die Meldungen, aber von Ermittlungsergebnisse ist nichts bekannt, so Töpfer im Gespräch weiter.

Wir haben den besagten Mann auch schon zwei Mal zum sozial-psychatrischen Dienst geschickt. Bisher ist kein Ergebnis bekannt. Aus Datenschutzgründen konnte kn aus dem Landratsamt noch keine Information erhalten.

Es ist an der Zeit, dass sich Kreisverwaltung und Stadt Sondershausen an die Staatsanwaltschaft wenden, um Lösungen zu finden, wie dieser "Kleinterror" in der Stadt beendet wird.

Es gibt unter den Bürger bereits "böse Zungen", man lässt den Mann gewähren, damit er von anderen Themen ablenkt!

Es gibt unter den Bürger bereits "böse Zungen", man lässt den Mann gewähren, damit er von anderen Themen ablenkt!

Die Polizei ist schon überlastet, da muss man sie nicht noch mit einem permanent auffälligen Kleinkriminellen beschäftigen, der die Beamten von eigentlichen Sicherheitsfragen abhält. Und wenn das Vorsprechen bei der Staatsanwaltschaft keine Hilfe bringt, sollten Innenministerium und Justizministerium eingebunden werden, so ein Bürger gegenüber kn.
Handeln sollte angesagt sein, meint kn.
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