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Mo, 11:10 Uhr
19.02.2018
Kommunalpolitiker äußern sich

Kreisvorstandssitzung bei den Linken

Bei der turnusmäßigen Tagung des Kreisvorstandes der Linken gab es wie immer viele Themen abzuarbeiten. Dazu erreichte kn diese Meldung...

Besonders in Hinblick auf die kommenden Wahlen für die hauptamtlichen Bürgermeister und die Landratswahlen gab es viele Wortmeldungen. Wie bereits auf dem SPD Wahlparteitag (?) zugesagt, möchten wir gemäß unserer bestehenden Vereinbarung weiter erfolgreich mit Antje Hochwind und der Kreis SPD zusammenarbeiten.

Die Gemeinsamkeiten in Hinblick auf Ziele im Bildungsbereich, Integration und Verstärkung im sozialen Bereich bieten Ansätze für weitere Anstrengungen.

Weitere Punkte waren die Vorbereitung des Kreisparteitages im März und wen von unseren Bundestags-
abgeordneten wir zu unserem Jahresempfang und Vorträgen an der Basis einladen. Die Veranstaltungen mit Sarah Wagenknecht und Frank Tempel im Vorjahr waren gut besucht und fanden bei jung und alt gleichermaßen ein positives Echo.

Positiv fiel auch der Bericht über die Jugendarbeit aus. Dank gebührt hier KV Mitglied Janko Gothe, der sich darum kümmert.
Zur Frage, welche Kandidaten bei den Bürgermeister Wahlen unsere Unterstützung verdienen könnten, erfolgte keine Einigung.

Abschließend erläuterte Finanzchefin Angela Trommer, die Finanzen nach Bundestagswahl und verwies auf die kommenden Wahlen 2019, die wir langfristig einplanen müssen.  

Karin Beier
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Kommentare

19.02.2018, 14.43 Uhr
tannhäuser | Wer soll denn das glauben?
Gemeinsamkeiten und Schnittstellen zur SPD werden betont, aber keine Einigung, welche(r) Bürgermeisterkanditat*In unterstützt werden soll?

Hält die hiesige Linke die Bürger einfach nur für dumm oder wartet sie noch etwas auf weitere medienwirksame bürgerfreundliche Wahlkampfaktionen der SPD-Kandidatin, um sie öffentlich und offiziell zur Wunschbesetzung auszurufen?

Oder schickt die Linke selbst noch jemanden ins Rennen? Das dürfte der SPD nicht gefallen, und die Grünen kneifen ja auch, um Stadt-R2G nicht zu gefährden.

Warum kandiditiert denn plötzlich Frau Pfefferlein bei der Landtagswahl, in der irrigen Hoffnung, eine Chance zu haben?

Weil die Wahrscheinlichkeit sehr gross ist, dass Hinterbänkler und Nachrücker wie sie nach der nächsten Landtagswahl wieder auf Jobsuche gehen dürfen.
19.02.2018, 15.41 Uhr
Mueller13 | @ Tannh.: BP
kandidiert für das Bürgermeisteramt. Im Landtag sitzt sie schon. Wie auch immer das funktionieren soll und welcher Job im Ernstfall (der niemals eintreten wird) dann den kürzeren zieht.
19.02.2018, 15.48 Uhr
Joerg Esser | @Mueller13
Ich zitiere Sie mal, weil mich dieser Satz gerade von Ihnen so erstaunt hat: "Ohne jegliche Kenntnisse über.." die Überlegungen der Kandidatin mutmaßen Sie, dass sie beide Ämter gleichzeitig ausüben wollen würde. Glückwunsch.

Da Sie nicht die erste Landtagsabgeorndete ist, die für ein Landratsamt oder einen Bürgermeisterposten kandidiert, hätten Sie auch leicht selbst drauf kommen können und sich den Kommentar sparen können. Aber Sie kommentieren ja gern mal ohne jegliche Kenntnis von Personen oder Themen.
19.02.2018, 18.27 Uhr
Mueller13 | @ Jörg Esser: Arbeiten Sie an Ihrer Aufmerksamkeitsspanne!
Offensichtlich hat Ihre Aufmerksamkeitsspanne wieder nur für den ersten Teilsatz gereicht.

Ich zitiere den zweiten Teilsatz: "und welcher Job im Ernstfall (der niemals eintreten wird) dann den kürzeren zieht"

-> Was für Sie in der Übersetzung heißt: einen der beiden Jobs wird Sie wohl quittieren müssen. Was in der Konsequenz heißt, mir war bewusst, dass sie nicht beide Jobs ausüben wird. Verstanden oder muss ich ausführlicher werden?

Davon abgesehen galt der Kommentar nicht Ihrem wachsamen Auge sondern Tannhäuser (zu erkennen am "@Tannh" in der Betreffzeile), um ihn darauf aufmerksam zu machen, dass Frau BP für das Bürgermeisteramt kandidiert und nicht für den Landtag.

Zitat JE: "Aber Sie kommentieren ja gern mal ohne jegliche Kenntnis von Personen oder Themen."
-> Diese Kernkompetenz würde ich Ihnen nie streitig machen wollen.

PS: Schöner Tag heute für die SPD oder? Jetzt sollten Sie sich darauf konzentrieren den dritten Platz im Parteienranking zu verteidigen ;-)
19.02.2018, 22.44 Uhr
tannhäuser | Danke Mueller13!
Da ist mir doch glatt ein Fehler beim Korrekturlesen meines Kommentars unterlaufen.

Natürlich schweigt Frau Pfefferlein augenblicklich schon im Landtag unüberhörbar still vor sich hin und möchte ihre Stimme vor unseren Haustüren neu wiederfinden.

Aber hier geht's um die Linke. Es dräut der Frauentag und die Verteilung von Nelken durch Frau Steinke...
20.02.2018, 12.47 Uhr
Joerg Esser | Noch einer, der ohne Kenntniss...
des Themas seine Kommentare verfasst. Es gibt keine Landtagsdebatte, in der Babette Pfefferlein nicht mindestens zweimal am Podium geredet hat. Das mag ihnen vielleicht entgangen sein, gern bin ich Ihnen dabei behilflich, ihre Falschaussagen zu korrigieren.
20.02.2018, 19.28 Uhr
I.H.
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