So, 10:32 Uhr
25.02.2018
Aus dem Vereinsleben
Sonderpreisträger mit Jahreshauptversammlung
Am Freitag mit dem Sonderpreis auf der Ehrenamtsgala ausgezeichnet, ging es gestern mit dem Vereinsalltag weiter, es stand die Jahreshauptversammlung an, mit viel Licht und einem dunklen Schatten...
Auf ein sehr erfolgreiches Jahr 2017 konnte der Bergmannsverein "Glückauf" Sondershausen e.V. zurückblicken. Landrätin Antje Hochwind (SPD) hatte in ihrer Laudatio am Freitag bei der Ehenamtsgala des Landkreises in Bad Frankenhausen nicht übertrieben. Die Arbeit des Sondershäuser Bergmannsvereins strahlt weit über die Region hinaus, denn man plant bereits die Teilnahme 2018 am Deutschen Bergmannstag, um dort zusammen mit weiteren Thüringern die Bergbautradition der Region bekannt zu machen.
Auch wenn sich einige Bergkameradinnen und Bergkameraden abmelden mussten, war der große Saal des Vereinshauses doch fast wieder gefüllt und rund 80 Teilnehmer konnten gezählt werden. Unter den Ehrengästen auch Landtagsmitglied Dorothea Marx (SPD)
Der Vereinsvorsitzender Günter Otto hielt den Rechenschaftsbericht. Auch nach dem 25.Jahr des Bestehens unseres Vereins (Feier war im Dezember 2017 im Rahmen der Barbarafeier im Erlebnisbergwerk Sondershausen, kn berichtete) können wir auf eine sehr gute Erfolgsbilanz zurück schauen, sagte er.
Der Verein hat sich bei vielen Veranstaltung präsentiert und so gezeigt, dass die Bergbautradition in Sondershausen hochgehalten wird.
Die Teilnahme an der Barbarafeier der (GSES) und der eigenen Barbarafeiern und der vielen weiteren Veranstaltungen sei nicht nur am Rande erwähnt, da kam man mit dem Mitschreiben nicht mit, zumal es ja auch noch monatliche Veranstaltungen gibt. So gab es eine Fahrt nach Göttingen.
Bei der Pflege des Vereinslebens vergisst man natürlich auch nicht die Jubilare. Sehr rührig ist auch der Fotoclub des Vereins um Frieder Poppe. Wie im letzten Jahr zeigte man auch zur diesjährigen Hauptversammlung eine Dia-Show. Viel Lob gab es auch für Otto Wagner für das führen der Chronik des Vereins. Auch mit eioner Web-Seite im Internet ist man präsent (www.bergmannsverein-glueckauf-sondershausen.de).
Sehr positiv gewertet wurde, dass der Verein vom Finanzamt seine Gemeinnützigkeit bescheinigt wurde. Das erleichtert die Vereinsarbeit gewaltig, so Günter Otto.
Immer unerfreulicher wird es, wenn es um das Alter im Verein geht. Das Durchschnittsalter war im Bericht von Günter Otto ein wirklich wunder Punkt. Bei einem verstorbeben Bergkameraden (zum Gedanken gab es ein kurzes einhalten der Versammlung) und einem weitere Abgang und nur einem neuen Mitglieder sank die Zahl der Vereinsmitglieder zwar nur leicht von 133 auf 122, dafür aber stieg das Durchschnittsalter rasant! In nur einem Jahr stieg das Durschnittsaler um ein Jahr von 72,5 Jahren auf jetzt 73,5 Jahre.
Bisherige Versuche mit einer Werbeaktion waren noch nicht erfolgreich. Besonders der Nachwuchs aud dem jüngeren Bereich fehlt. Zwar ist jetzt mit der Neuaufnahme von Johann-Christian Schmiereck, dem Geschäftsführer der Glückauf Sondershausen Entwicklungs - und Sicherungsgesellschaft mbH (GSES) mit im Boot, aber von den aktiven rund 250 Mitarbeitern der GSES ist kaum jemand im Verein dabei, so Dieter Bruzzi kritisch.
Es fehlt bei den jungen Leuten an Interesse die Ehrenamtsarbeit auszuführen, so Günter Otto weiter. Er malte das düstere Bild an die Wand, wir sind Bergstadt und tragen bald den Bergmannsverein zu Grabe.
Bald könnte es zu Problemen bei der Organisation des Bergmannsfamilientag geben. Robert Wetzel muss aus gesundheitlichen Gründen kürzer treten und zwei weitere Cheforganisatoren, die ebenfalls ins Alter gekommen sind, der letzten Jahre machen noch ein Jahr weiter, um wenigstens den Jubiläumsbergmannsfamilienfest (25.) wieder zu einem Höhepunkt in der Stadt Sondershausen werden zu lassen.
Zufrieden zeigte sich Otto auch, dass man bei den Finanzen auf gutem Boden steht. Das zeigten auch die Berichte der Finanzkommission und der Revisionskommission. Alle vielfältigen Aktivitäten des Vereins hier aufzuführen, würde zu weit gehen.
Wenn Günter Otto feststellte, der Bergmannsverein Sondershausen ist einer der aktivsten Vereine im Landesverband der Bergmanns-. Hütten- und Knappenvereine Thüringen e.V. so nimmt es nicht Wunder, wenn mit Ralph Haase, dem 1.Vorsitzenden, ein wichtiger Teil des Vorstandes an der Hauptversammlung teilnahm.
Einstimmig wurde das Arbeitsprogramm / Veranstaltungsplan 2018 beschlossen. Schwerpunkte sind der 25. Bergmannsfamilientag, eine Mehrtagesfahrt des Vereins nach Norditalien und die Teilnahme am Deutschen Bergmannstag.
Zum Abschluss der Hauptversammlung wurde gemeinsam das Bergmannslied gesungen und am Abend traf man sich zum Frühlingstanz.
Hier noch ein Bild von der Auszeichnungsveranstaltung am letzten Freitag in Bad Frankenhausen.
Autor: khhAuf ein sehr erfolgreiches Jahr 2017 konnte der Bergmannsverein "Glückauf" Sondershausen e.V. zurückblicken. Landrätin Antje Hochwind (SPD) hatte in ihrer Laudatio am Freitag bei der Ehenamtsgala des Landkreises in Bad Frankenhausen nicht übertrieben. Die Arbeit des Sondershäuser Bergmannsvereins strahlt weit über die Region hinaus, denn man plant bereits die Teilnahme 2018 am Deutschen Bergmannstag, um dort zusammen mit weiteren Thüringern die Bergbautradition der Region bekannt zu machen.
Auch wenn sich einige Bergkameradinnen und Bergkameraden abmelden mussten, war der große Saal des Vereinshauses doch fast wieder gefüllt und rund 80 Teilnehmer konnten gezählt werden. Unter den Ehrengästen auch Landtagsmitglied Dorothea Marx (SPD)
Der Vereinsvorsitzender Günter Otto hielt den Rechenschaftsbericht. Auch nach dem 25.Jahr des Bestehens unseres Vereins (Feier war im Dezember 2017 im Rahmen der Barbarafeier im Erlebnisbergwerk Sondershausen, kn berichtete) können wir auf eine sehr gute Erfolgsbilanz zurück schauen, sagte er.
Der Verein hat sich bei vielen Veranstaltung präsentiert und so gezeigt, dass die Bergbautradition in Sondershausen hochgehalten wird.
Die Teilnahme an der Barbarafeier der (GSES) und der eigenen Barbarafeiern und der vielen weiteren Veranstaltungen sei nicht nur am Rande erwähnt, da kam man mit dem Mitschreiben nicht mit, zumal es ja auch noch monatliche Veranstaltungen gibt. So gab es eine Fahrt nach Göttingen.
Bei der Pflege des Vereinslebens vergisst man natürlich auch nicht die Jubilare. Sehr rührig ist auch der Fotoclub des Vereins um Frieder Poppe. Wie im letzten Jahr zeigte man auch zur diesjährigen Hauptversammlung eine Dia-Show. Viel Lob gab es auch für Otto Wagner für das führen der Chronik des Vereins. Auch mit eioner Web-Seite im Internet ist man präsent (www.bergmannsverein-glueckauf-sondershausen.de).
Sehr positiv gewertet wurde, dass der Verein vom Finanzamt seine Gemeinnützigkeit bescheinigt wurde. Das erleichtert die Vereinsarbeit gewaltig, so Günter Otto.
Immer unerfreulicher wird es, wenn es um das Alter im Verein geht. Das Durchschnittsalter war im Bericht von Günter Otto ein wirklich wunder Punkt. Bei einem verstorbeben Bergkameraden (zum Gedanken gab es ein kurzes einhalten der Versammlung) und einem weitere Abgang und nur einem neuen Mitglieder sank die Zahl der Vereinsmitglieder zwar nur leicht von 133 auf 122, dafür aber stieg das Durchschnittsalter rasant! In nur einem Jahr stieg das Durschnittsaler um ein Jahr von 72,5 Jahren auf jetzt 73,5 Jahre.
Bisherige Versuche mit einer Werbeaktion waren noch nicht erfolgreich. Besonders der Nachwuchs aud dem jüngeren Bereich fehlt. Zwar ist jetzt mit der Neuaufnahme von Johann-Christian Schmiereck, dem Geschäftsführer der Glückauf Sondershausen Entwicklungs - und Sicherungsgesellschaft mbH (GSES) mit im Boot, aber von den aktiven rund 250 Mitarbeitern der GSES ist kaum jemand im Verein dabei, so Dieter Bruzzi kritisch.
Es fehlt bei den jungen Leuten an Interesse die Ehrenamtsarbeit auszuführen, so Günter Otto weiter. Er malte das düstere Bild an die Wand, wir sind Bergstadt und tragen bald den Bergmannsverein zu Grabe.
Bald könnte es zu Problemen bei der Organisation des Bergmannsfamilientag geben. Robert Wetzel muss aus gesundheitlichen Gründen kürzer treten und zwei weitere Cheforganisatoren, die ebenfalls ins Alter gekommen sind, der letzten Jahre machen noch ein Jahr weiter, um wenigstens den Jubiläumsbergmannsfamilienfest (25.) wieder zu einem Höhepunkt in der Stadt Sondershausen werden zu lassen.
Zufrieden zeigte sich Otto auch, dass man bei den Finanzen auf gutem Boden steht. Das zeigten auch die Berichte der Finanzkommission und der Revisionskommission. Alle vielfältigen Aktivitäten des Vereins hier aufzuführen, würde zu weit gehen.
Wenn Günter Otto feststellte, der Bergmannsverein Sondershausen ist einer der aktivsten Vereine im Landesverband der Bergmanns-. Hütten- und Knappenvereine Thüringen e.V. so nimmt es nicht Wunder, wenn mit Ralph Haase, dem 1.Vorsitzenden, ein wichtiger Teil des Vorstandes an der Hauptversammlung teilnahm.
Einstimmig wurde das Arbeitsprogramm / Veranstaltungsplan 2018 beschlossen. Schwerpunkte sind der 25. Bergmannsfamilientag, eine Mehrtagesfahrt des Vereins nach Norditalien und die Teilnahme am Deutschen Bergmannstag.
Zum Abschluss der Hauptversammlung wurde gemeinsam das Bergmannslied gesungen und am Abend traf man sich zum Frühlingstanz.
Hier noch ein Bild von der Auszeichnungsveranstaltung am letzten Freitag in Bad Frankenhausen.









