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Fr, 09:56 Uhr
02.03.2018
Kommunalpolitiker äußern sich

CDU stellt keinen Bürgermeisterkandidaten in Bad Frankenhausen

Der CDU Stadtverband Bad Frankenhausen wird für die Bürgermeisterwahl am 15. April keinen eigenen Kandidaten stellen, so die Meldung die kn heute erreichte...

Ernsthafte Überlegungen bei dem ein oder anderen Mitglied des Stadtverbandes gab es zwar, allerdings haben sich die potenziellen Kandidaten nach reiflicher Überlegung aus privaten bzw. beruflichen Gründen dazu entschieden, in diesem Jahr nicht zu kandidieren.

Die CDU Stadtratsfraktion möchte nun für die Dauer der verbleibenden Legislaturperiode nochmal alle Kräfte bündeln und weiterhin so konstruktiv und ergebnisorientiert mit den anderen Stadtratsfraktionen, der Stadtverwaltung und dem Bürgermeister an der Umsetzung der positiven Stadtentwicklung arbeiten, wie das bereits in den vergangenen Jahren der Fall war. Klar formuliertes Ziel des Stadtverbandes ist es, im kommenden Jahr bei der nächsten Stadtratswahl eine noch stärkere Fraktion im Stadtrat zu stellen, um die eigenen Ideen und Ziele noch effektiver realisieren zu können.

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In Bad Frankenhausen braucht es keine Alternativen. Wir werden auch in Zukunft immer ein offenes Ohr für all diejenigen haben, die sich für unsere Heimatstadt einsetzen wollen und deren Wünsche und Anregungen in unsere kommunalpolitische Arbeit einfließen lassen.

In Bad Frankenhausen gilt es genau den Menschen das Vertrauen zu schenken, die seit vielen Jahren unsere Kurstadt zu dem gemacht haben, die sie heute ist – Eine zukunftsorientierte und sich positiv entwickelnde Kleinstadt, die bei Kur- und Rehapatienten aber auch Touristen sehr beliebt ist und die der Bundeswehr und vor allem ihren Einwohnern eine lebenswerte Heimat bietet.

Der Vorstand
CDU Stadtverband Bad Frankenhausen
Autor: khh

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Kommentare
Hann
02.03.2018, 12:22 Uhr
richtig so
Das wünsche ich mir auch für Sondershausen, dass der Stadtrat zusammen mit den Ämtern arbeitet. Und das die Bürgernahen Anliegen/Projekte auch Tatsächlich umgesetzt werden.

Wenn in Sondershausen eine SPD-Bürgermeisterin gewählt würde, könnte auch eine leichtere Zusammenarbeit der beiden Städte realisiert werden.

Es wäre in beider Interesse ein ausgewogenes Konzept der touristischen Planung zu erschließen. Dabei ergeben sich sehr viele Möglichkeiten, die wahrscheinlich unter der bisherigen Leitung nie denkbar gewesen wären.
geloescht.20250302
02.03.2018, 13:38 Uhr
Oh je Hann...
...wenn Ihnen bei den derzeitigen Temperaturen Ihre Favoritin empfiehlt, dass Sie und Ihre Familie (Z. B. inklusive Kleinkindern und betagten Senioren) nur noch eiskalt duschen, um Warmwasser zu sparen, setzen Sie das dann auch sofort in die Tat um?

Wenn Ihre Wunschkandidatin gewinnt, ist das das Ergebnis eines demokratischen Prozesses und auch von Gegnern zu akzeptieren.

Aber sich die Teilnehmerliste ausgedünnt zu wünschen, zeugt nicht gerade vom Verständnis demokratischer Kultur.

Sie hätten sich wohl erhofft, dass Herr Grimm von seinen Dienstherren gebremst wird? Da liegt schon der von Herrn Scheerschmidt angedeutete Verdacht politischer Einflussnahme sehr nahe.

Und um die von Ihnen beschworene Zusammenarbeit Bürgermeister/Stadtrat sowie SDH/Bad Frankenhausen zu bewerkstelligen werden doch im Interesse der Bürger alle diese Herrschaften gewählt.

Ihre Idee hier ist genauso "gut" durchdacht wie Ihr Vorschlag, Jecha sozusagen zur kompletten Schleichzone umzuwidmen.
Hann
02.03.2018, 14:06 Uhr
lustiges tannhäusl
@Tannhäuser

Sie verstehen mal wieder nur das was sie benötigen um sich lustig zu machen. Das können sie auch gerne weiter betreiben, denn ich kann auch über mich selbst lachen.
Es wird sich sicher noch ein bissel aufgerieben bevor es zum Finale kommt.

Und was bevorzugen sie den eine hohe Unfallstatistik oder eine 30 Zone an der Ecke Liebig Str./Steingraben?!?

Niemand würde ganz Jecha zur Schleichzone erklären.
Sie dürfen immer noch besoffen mit ihrem Porsche in die Bushaltestelle krachen oder eben auch nicht.
geloescht.20250302
02.03.2018, 14:38 Uhr
Weder besoffen noch Porsche...
...hauptsächlich Busbenutzer...und da möchte ich auch gerne sicher und zügig ans Ziel kommen, ohne dass andere Verkehrsteilnehmer gefährdet werden.

Das Thema hier war aber ein anderes...ich gehe von einer Stichwahl aus und das würde ich begrüssen, was ich an anderer Stelle schon humorlos begründet habe.

Egal, wer Stadtoberhaupt wird, muss seine Kompetenzen und Ideen gegenüber den Stadträten klarmachen und diese ebenso im Sinne der Bürger entscheiden. Ohne Parteiengeplänkel und- Interessen, aber da bleibt wohl der Wunsch der Vater des Gedankens.

Wenn schon im Voraus kolportiert wird, einem parteilosen BM fehlt die Hausmacht, schwanen mir Stillstand und parteilicher Intrigantenstadl.
Franziskus
02.03.2018, 14:56 Uhr
Dann hat der
Wähler immer noch das Recht der 2 Möglichkeiten, wählen oder ...
Mueller13
02.03.2018, 18:05 Uhr
Bürgermeister der bunten Fraktion
Also haben sich die etablierten Parteien der zweitgrößten Stadt des Kyffhäuserkreises in einem "demokratischen Prozess" auf einen gemeinsamen Bürgermeister geeinigt?! Da kann sich der Wähler ja den Weg zur Urne sparen. DDR 2.0.

Zitat CDU: "In Bad Frankenhausen braucht es keine Alternativen."
-> Doch! Ganz dringend. Da sich die CDU offenbar selbst aufgegeben hat, braucht es zwingend ein ausgleichendes Element zur linken Party in Bad F. Wann ist eigentlich der Vereinigungsparteitag von CDU/SPD/Grüne/Linke? Ich geh schon mal in den Keller und suche nach der alten Mainelke. Vielleicht finde ich auch noch ein paar Transparente, die Sprüche haben sich ja nicht groß geändert ;-).
muraschke
02.03.2018, 18:07 Uhr
Ich glaub ... ich werd welk!
Mit einer Wahlbeteiligung von 25% werden sich die Frankenhäuser in großer Geschlossenheit hinter den Bürgermeister stellen...
Leider hat es die Stadt versäumt, brennende Fragen (REWE-Neubau, Hotel-Neubau) als Bürgerentscheid mit an die Wahlurne zu geben. Aber so!?
So... bleibt alles wie es ist. Nicht alles wird besser. Die Farbe Grün vermindert sich von Jahr zu Jahr. Die Stadt wird mehr und mehr versiegelt. Feinstaub (von dem wir bald nicht nur reden...) hat freie Bahn, denn niemand hat eine Ader für Baum und Hecke. Kostet angeblich alles Geld ... billiger ist Unvermögen.
Steffen Kobrow
03.03.2018, 07:23 Uhr
Muraschke
Dann waren Sie sicher bei besagten Stadtratssitzungen im Saal als es um den REWE und den Hotelneubau ging? So viele Bürger (ca. 4!!!!) waren da nämlich nicht anwesend. Übrigens ist der Hotelneubau nicht beschlossen und zweitens steht die Umgehungsstraße beim Bundesverkehrsministerium immer noch in der Dringlichkeit sehr weit oben.

Die Frage nach dem Grün in der Stadt wurde übrigens in der Sitzung beraten! Aber damit hat sich die Frage auch schon beantwortet ob Sie bei der Sitzung am Donnerstag waren, als es z.B. um das Hotel ging.

Ich bin zwingend für mehr Bürgerentscheide, aber leider macht es wenig Sinn regelmäßig solche Sachen anzustoßen, wenn die Leute, die am lautesten danach schreien dann am Ende nicht ml in der Lage sind an einem Donnerstag 19 Uhr aufs Rathaus zu kommen und ihre Meinung vor den Leuten zu äußern, die sowas anstossen können.

Es ist natürlich viel einfacher zu Hause vor dem Rechner oder am Handy zu sitzen und Nörgelpostings bei kn zu schreiben.

Es gibt mittlerweile sehr viele Menschen, die sich Bad F als Vorbild nehmen, was die Stadtentwicklung angeht. Warum soll man das kaputt machen nur um genau das Parteiengezänke zu machen, dass auf Bundesebene immer kritisiert wird?
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