Di, 11:19 Uhr
20.03.2018
Meldung aus dem Landratsamt
Drogen und Alkohol im Visier
Im Jugendhilfeausschuss ging es unter anderem um den Revolution Train” - Anti-Drogen-Zug und die Umsetzung des Jugendförderplanes...
Revolution Train” - Anti-Drogen-Zug
Seit einiger Zeit kann dieser Drogenzug geordert werden und steht dann ein oder zwei Tage und kann dann besucht werden.
Was ist das?
Der Revolution Train” ist in seiner Form ein einzigartiges Projekt der Drogenprävention, zumal es auf Erlebnis mit allen Sinnen und auf Interaktion setzt. Den Projektkern bildet der Anti-Drogen-Zug – ein multimedialer mobiler Zug, dessen interaktive Form eine völlig neue Auffassung der Primärprävention realisiert, namentlich für Kinder und Jugendliche im Alter von 10-17 Jahren.
Das Ziel ist es, alle menschlichen Sinne anzusprechen, um die Sichtweise des Besuchers zu legalen und illegalen Suchtmittel zu hinterfragen und seine Widerstandsfähigkeit Drogen gegenüber zu erhöhen.
Quelle: Drogenbeauftragte der Bundesregierung
Mehr zum Zug hier:
Anti-Drogen-Zug
Landrätin Antje Hochwind (SPD) und Jeffrey Schulz vom Jugendamt hatten den Zug ins Gespräch gebracht, da es in Pößneck gute Erfahrungen gab. Unklar ist noch die Finanzierung, denn so ein Zug kostet pro Stelltag über 9.000 Euro. Eventell sollte es als Projekt laufen um Fördermittel zu erhalten und / oder Sponsoren zu suchen.
Geklärt werden muss auch, ob der Zug zum Beispiel im Hauptbahnhof Sondershausen stehen könnte und wie die Kinder, Jugendlichen und Lehrer zum Zug gebracht werden (Finanzierung Busse).
Karl-Josef Ringleb (CDU) stellte einfach die Frage, was kostet die Gesellschaft nur ein einziger Drogensüchtiger. Beschlossen wurde noch nichts, aber im nächsten Jugendhilfeausschuss sollen mehr Informationen kommen.
Vorstellung der Ergebnisse zur Umsetzung des Jugendförderplanes 2014-2018, Teil B: Qualitätssicherung und Qualitätsentwicklung- Vorstellung von Ergebnissen und Maßnahmen des präventiven Jugendschutzes sowie aktuelle und geplante Aktivitäten
Jeffrey Schulz vom Jugendamt gab einen aktuellen Stand- Die seit 2009 durchgeführten Jugendpräventionstage (seit 2009) haben sich bewährt. Die Senkung der einbezogenen Klassenstufe war richtig.
Auch der Klarsicht-Parcourst von 2015 und 2016 (kn berichtete) hatte sich bewährt. Schulz informierte, dass sich im die Jugendfilmtag mit dem Thema Drogen beschaffen werden.
In der Bildergalerie sehen Sie einige der gezeigten Folien.
Autor: khhRevolution Train” - Anti-Drogen-Zug
Seit einiger Zeit kann dieser Drogenzug geordert werden und steht dann ein oder zwei Tage und kann dann besucht werden.
Was ist das?
Der Revolution Train” ist in seiner Form ein einzigartiges Projekt der Drogenprävention, zumal es auf Erlebnis mit allen Sinnen und auf Interaktion setzt. Den Projektkern bildet der Anti-Drogen-Zug – ein multimedialer mobiler Zug, dessen interaktive Form eine völlig neue Auffassung der Primärprävention realisiert, namentlich für Kinder und Jugendliche im Alter von 10-17 Jahren.
Das Ziel ist es, alle menschlichen Sinne anzusprechen, um die Sichtweise des Besuchers zu legalen und illegalen Suchtmittel zu hinterfragen und seine Widerstandsfähigkeit Drogen gegenüber zu erhöhen.
Quelle: Drogenbeauftragte der Bundesregierung
Mehr zum Zug hier:
Anti-Drogen-Zug
Landrätin Antje Hochwind (SPD) und Jeffrey Schulz vom Jugendamt hatten den Zug ins Gespräch gebracht, da es in Pößneck gute Erfahrungen gab. Unklar ist noch die Finanzierung, denn so ein Zug kostet pro Stelltag über 9.000 Euro. Eventell sollte es als Projekt laufen um Fördermittel zu erhalten und / oder Sponsoren zu suchen.
Geklärt werden muss auch, ob der Zug zum Beispiel im Hauptbahnhof Sondershausen stehen könnte und wie die Kinder, Jugendlichen und Lehrer zum Zug gebracht werden (Finanzierung Busse).
Karl-Josef Ringleb (CDU) stellte einfach die Frage, was kostet die Gesellschaft nur ein einziger Drogensüchtiger. Beschlossen wurde noch nichts, aber im nächsten Jugendhilfeausschuss sollen mehr Informationen kommen.
Vorstellung der Ergebnisse zur Umsetzung des Jugendförderplanes 2014-2018, Teil B: Qualitätssicherung und Qualitätsentwicklung- Vorstellung von Ergebnissen und Maßnahmen des präventiven Jugendschutzes sowie aktuelle und geplante Aktivitäten
Jeffrey Schulz vom Jugendamt gab einen aktuellen Stand- Die seit 2009 durchgeführten Jugendpräventionstage (seit 2009) haben sich bewährt. Die Senkung der einbezogenen Klassenstufe war richtig.
Auch der Klarsicht-Parcourst von 2015 und 2016 (kn berichtete) hatte sich bewährt. Schulz informierte, dass sich im die Jugendfilmtag mit dem Thema Drogen beschaffen werden.
In der Bildergalerie sehen Sie einige der gezeigten Folien.



