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Di, 19:59 Uhr
27.03.2018
Diskriminierung wegen roter Haare

RTL drehte heute in Nordhausen

Menschen mit roten Haaren sollen es nicht leicht im Leben haben. Sagen manchen von sich selbst. Alles Quatsch meinen andere. Für RTL war das heute ein Thema, um auch in Nordhausen unterwegs zu sein...

Sven Gämkow im Interview (Foto: privat) Sven Gämkow im Interview (Foto: privat)
Er ist Gast auf nahezu jeder Party, hat immer seinen Fotoapparat mit dabei und er hat rote Haare - Sven Gämkow. Und: er kommt mit ihnen zurecht, mit den Haaren.

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Und weil der Sven bereits wegen ausgefallener Hobbys und ausgefallener Haustiere schon mal bei einem Privatsender "aufschlug", kamen die Reporter heute nach Nordhausen. Nur diesmal von RTL.

Hintergrund war der Bericht in einer englischen Boulevard-Zeitung, in dem eine Lehrerin oder ein Lehrer zu einer Schülerin gesagt haben soll, dass man sie wegen ihrer roten Haare nicht weiter unterrichtet werde. Sie solle sich ihre Haare färben lassen. Und so wollte das RTL-Team von Sven wissen, ob er denn auch ob oder wegen seiner Haarfarbe allen möglichen Formen der Diskriminierung ausgesetzt sei?

Was Sven geantwortet hat? Dieses Geheimnis wird am Mittwochmorgen im RTL-Frühstücksfernsehen aufgelöst.
Autor: red

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Kommentare
Realist 1.0
27.03.2018, 22:34 Uhr
Da sieht man wie niedrig das Niveau von Privatsender wie RTL ist
Das so ein schwachsinniges Thema brauchen um ihr grottenschlechtes Programm zu fühlen. Als wenn es keine größeren Probleme auf der Welt gibt als ein Anzahl X von Menschen mit Roten Haaren.
free Gigi
28.03.2018, 06:13 Uhr
NDH Tag und Nacht
hurra, endlich geschafft...

Gestern hat sich in Bhutan ein Gebetsmühle deutlich länger gedreht als sonst üblich!
Grün
28.03.2018, 07:08 Uhr
Realist 1.0
Niveaulos ist neben dem RTL-Programm leider auch Ihre Rechtschreibung/Grammatik.
Stachel
28.03.2018, 09:00 Uhr
Es ist...
...ja nun hinlänglich bewiesen, dass Menschen mit roten Haaren keine Seele haben. Insofern kann man sie nicht diskriminieren. Wie soll das ohne Seele funktionieren?

Mein Opa sagte früher schon: "Hüte dich vor Gezeichneten!" - oder so ähnlich...

Wieder typisches RTL Nivea, pfui!
Leser X
28.03.2018, 09:06 Uhr
Schwachsinn bringt Quote
Sowas bringt aber tatsächlich Quote, das wissen die Fernsehmacher. Das sagt einiges über den Zustand dieser Gesellschaft aus. Dann wundert es auch nicht, dass wir uns um die wesentlichen Dinge, die unser Leben oft genug negativ beeinflussen, nicht mehr kümmern aus lauter Besoffenheit.
johnsk
28.03.2018, 15:26 Uhr
...unterirdische Kommentare!
So manch Kommentar hier ist mehr als unterirdisch.
Das gezeigte Programm mag jetzt nicht die Welt retten, aber die Kommentare hier zeigen, dass manche unter dem Deckmantel der Anonymität nicht mehr zu retten sind...
Glückwunsch neue Welt...
geloescht.20250302
28.03.2018, 15:45 Uhr
Nicht zu vergessen...
....wir zahlen keine GEZ dafür! Wegschalten kann jeder und kostet keine Millionen für von uns finanzierte Spartensender, Intendanten und Ruhegelder.

Und journalistische Perlen verstecken sich manchmal auch bei RTL im Spätprogramm.

Wer guckt denn das werbungstriefende Morgenmagazin? Entweder man ist dann schon (Auf dem Weg) zur Arbeit oder froh, ausschlafen zu können.
Blueman
28.03.2018, 16:38 Uhr
Nukular
Das Ding heißt nicht GEZ sondern Rundfunkbeitrag. Bei der GEZ handelt es sich lediglich um die Gebühreneinzugszentrale. Wie der Name schon sagt war sie für den Einzug der Rundfunkgebühren verantwortlich. Nicht zu verwechseln mit dem Rundfunkbeitrag.

Seit dem 31.12.2012 existiert die GEZ nicht mehr.
Herr Schröder
28.03.2018, 16:46 Uhr
Der Beitrag wurde deaktiviert – Gehört nicht zum Thema
geloescht.20250302
28.03.2018, 17:00 Uhr
Danke Blueman!
Der nörgelnde Pöbel muss natürlich wissen, dass der Absender der Rechnung und die Betreffzeile bei der Überweisung differgieren.

Nicht dass da etwas schiefläuft und man fälschlicherweise als Verweigerer Kost und Logis vom Staat gestellt bekommt.

Da habe ich Ignorant doch tatsächlich den Textbaustein"Rundfunkbeitrag an die GEZ" nicht verwendet...
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