Di, 16:22 Uhr
27.03.2018
Meldung aus dem Landratsamt
Landratsamt übergibt DRK E-Auto zum Testen
Die Landrätin des Kyffhäuserkreises Antje Hochwind (SPD) hat heute gemeinsam mit Sebastian Kupfer von der Firma Intrasol aus Nordhausen ein Testfahrzeug übergeben...
Die Übergabe erfolgte am Nachmittag am Pflegestützpunkt des DRK im Borntal von Sondershausen...
Der Vorstandsvorsitzenden des DRK-Kreisverbandes Karl-Heinz Genzel erhielt für den ambulanten Pflegedienst ein Elektrofahrzeug als Testfahrzeug zur zeitweiligen Nutzung übergeben.
Im Rahmen der Erarbeitung eines Elektromobilitätskonzeptes für den Kyffhäuserkreis als nachhaltiger Beitrag zur Stärkung des Landkreises als Wohn- und Wirtschaftsstandort sowie zur Attraktivitätssteigerung für Touristen soll für drei Unternehmen im Landkreis ebenfalls E-Mobilitätskonzepte erstellt, so Landrätin Antje Hochwind. Das heißt konkret, dass die unternehmenseigenen Fuhrparke untersucht und Empfehlungen für die Unternehmen erarbeitet werden, mit dem Ziel einer mittel- und langfristigen Umstellung der Fuhrparke unter besonderer Beachtung ökonomischer Parameter.
Für unsere rund 30 Pflegekräfte mit denen wir hauptsächlich im Nahbereich unterwegs sind, macht der Einsatz von E-Autos Sinn, so Genzel, zumal das Nachladen dieser Fahrzeuge mit Strom über eine normale Steckdose erfolgen kann (hier Pflegedienstleiterin Marion Trute).
Die Fahrzeuge sind ja hauptsächlich nur im Kurzstreckenbetrieb eingesetzt und sollen die nächsten 14 Tage von möglichst viele Pflegekräften getestet werden. Dabei soll auch beobachtet werden, wie das Fahrzeug in der Handhabung ist und wie es auch aufgenommen wird.
Als Partner der Studie konnte neben dem DRK-Kyffhäuserkreisverband in Sondershausen, die Zahntechnik Zellmer GmbH in Sondershausen sowie die Kyffhäusersparkasse Artern-Sondershausen gewonnen werden. Das Landratsamt stellt diesen Unternehmen ein Elektrofahrzeug für die Dauer von zwei Wochen zum Testen zur Verfügung.
DRK mit E-Auto zum Testen
Auch die Mitarbeiter des Landratsamtes des Kyffhäuserkreises können zwei Elektrofahrzeuge für die Dauer von 2 Wochen testen. Die Fahrzeug werden aber zu einem späteren Zeitpunkt übergeben.
Einige techniche Eigenschaften stellte Sebastian Kupfer vor. Besonders effektiv sind die Fahrzeuge, wenn sie wie in der Stammfirma in Nordhausen direkt über die eigen Photovoltaikanlage betankt werden kann. Dann macht sich auch die ökologische Eigenschaft positiv bemerkbar (Strom nicht aus Brennstoffen). Dann liegen die Betriebskosten bei ca. 1,50 bis 2,00 Euro je 100 Kilometer. Bei 30 Fahrzeugen macht sich das schon bemerkbar.
Die beide abgebildeten Fahrzeuge haben nach 100 km einen Verbrauch von ca. 15 bzw. 10 kWh, was beim kleinen Fahrzeug in etwa 1 Liter Benzinverbrauch entspricht.
Autor: khhDie Übergabe erfolgte am Nachmittag am Pflegestützpunkt des DRK im Borntal von Sondershausen...
Der Vorstandsvorsitzenden des DRK-Kreisverbandes Karl-Heinz Genzel erhielt für den ambulanten Pflegedienst ein Elektrofahrzeug als Testfahrzeug zur zeitweiligen Nutzung übergeben.
Im Rahmen der Erarbeitung eines Elektromobilitätskonzeptes für den Kyffhäuserkreis als nachhaltiger Beitrag zur Stärkung des Landkreises als Wohn- und Wirtschaftsstandort sowie zur Attraktivitätssteigerung für Touristen soll für drei Unternehmen im Landkreis ebenfalls E-Mobilitätskonzepte erstellt, so Landrätin Antje Hochwind. Das heißt konkret, dass die unternehmenseigenen Fuhrparke untersucht und Empfehlungen für die Unternehmen erarbeitet werden, mit dem Ziel einer mittel- und langfristigen Umstellung der Fuhrparke unter besonderer Beachtung ökonomischer Parameter.
Für unsere rund 30 Pflegekräfte mit denen wir hauptsächlich im Nahbereich unterwegs sind, macht der Einsatz von E-Autos Sinn, so Genzel, zumal das Nachladen dieser Fahrzeuge mit Strom über eine normale Steckdose erfolgen kann (hier Pflegedienstleiterin Marion Trute).
Die Fahrzeuge sind ja hauptsächlich nur im Kurzstreckenbetrieb eingesetzt und sollen die nächsten 14 Tage von möglichst viele Pflegekräften getestet werden. Dabei soll auch beobachtet werden, wie das Fahrzeug in der Handhabung ist und wie es auch aufgenommen wird.
Als Partner der Studie konnte neben dem DRK-Kyffhäuserkreisverband in Sondershausen, die Zahntechnik Zellmer GmbH in Sondershausen sowie die Kyffhäusersparkasse Artern-Sondershausen gewonnen werden. Das Landratsamt stellt diesen Unternehmen ein Elektrofahrzeug für die Dauer von zwei Wochen zum Testen zur Verfügung.
DRK mit E-Auto zum Testen
Einige techniche Eigenschaften stellte Sebastian Kupfer vor. Besonders effektiv sind die Fahrzeuge, wenn sie wie in der Stammfirma in Nordhausen direkt über die eigen Photovoltaikanlage betankt werden kann. Dann macht sich auch die ökologische Eigenschaft positiv bemerkbar (Strom nicht aus Brennstoffen). Dann liegen die Betriebskosten bei ca. 1,50 bis 2,00 Euro je 100 Kilometer. Bei 30 Fahrzeugen macht sich das schon bemerkbar.
Die beide abgebildeten Fahrzeuge haben nach 100 km einen Verbrauch von ca. 15 bzw. 10 kWh, was beim kleinen Fahrzeug in etwa 1 Liter Benzinverbrauch entspricht.











