Fr, 05:00 Uhr
30.03.2018
Kein Problem:
Effektiver Lernen und bessere Ergebnisse erzielen
Ob fürs Abitur, die Abschlussprüfung oder den Führerschein: Um das Lernen, umgangssprachlich auch Büffeln genannt, kommt kaum jemand herum. Manchen fällt es leicht, sich Inhalte zu merken und diese wiederzugeben; andere verzweifeln schier an dieser Aufgabe. Mit einigen Tipps und Tricks klappt es aber bei (fast) jedem...
Bei den wenigsten Menschen erfreut sich das Lernen großer Beliebtheit. Meist wird es nämlich als überaus lästig empfunden, besonders dann, wenn Konzentration und Organisation zu wünschen übrig lassen und der innere Schweinehund lieber shoppen gehen oder Filme gucken würde. Aber auch denjenigen, die sich nicht beim ersten Durchlesen direkt alles Wichtige merken können, kann geholfen werden unter anderem mit der individuell richtigen Lernmethode und dem passenden Zeitmanagement
Wer sich hinsetzt und beschließt, jetzt erst einmal sechs oder gar acht Stunden am Stück zu lernen, tut sich keinen Gefallen der innere Schweinehund wird gegen dieses Vorhaben mit allen Mitteln rebellieren. Dagegen hilft ein kleiner Trick: Zunächst wird der Wecker nur auf zehn oder maximal fünfzehn Minuten gestellt. Dieser Zeitraum wirkt weniger bedrohlich und leichter zu bewältigen. Wenn das Lernen nach Ablauf dieser Zeit noch nicht unerträglich geworden ist, können noch einmal zehn Minuten dazu kommen und noch einmal zehn Minuten und
Mit der maximalen Lernzeit pro Tag sollten Schüler und Studenten es nicht übertreiben. Das Gehirn kann nur eine begrenzte Menge neuer Informationen aufnehmen. Lernschichten von zehn oder zwölf Stunden sind daher utopisch je nach individueller Aufnahmefähigkeit sind nicht mehr als maximal fünf bis sechs Stunden möglich. Dabei ist alle 60 bis 90 Minuten eine Pause angesagt, in der sich nicht mit dem Lernstoff beschäftigt wird. In der reinen Lernzeit wird dafür dann aber auch fokussiert gelernt das bedeutet, Handy und alle weiteren Ablenkungen aus zu schalten.
Jeder Mensch lernt anders. Manche können sich direkt alles merken, was sie lesen; anderen fällt es leichter, wenn sie sich die jeweiligen Inhalte anhören können. Um effizient zu lernen, ist es also zunächst ratsam, herauszufinden, welche Lernmethode im individuellen Fall am besten funktioniert.
Nicht zuletzt ist auch beim Lernen Ordnung das halbe Leben. Ein aufgeräumter Schreibtisch mit Accessoires wie Aktenordnern, Notizbüchern und Hang Tags ist ebenso wichtig wie ein detaillierter Lernplan: An welchem Tag wird welches Thema durchgenommen? Auf diese Weise werden Panikreaktionen vermieden und gleichzeitig verhindert, dass relevante Inhalte vergessen werden. Auf diese Weise werden Stress und Druck reduziert und das Lernen effizienter gestaltet, ganz gleich, ob es um die nächste Matheklausur oder die berufliche Weiterbildung geht.
Autor: redBei den wenigsten Menschen erfreut sich das Lernen großer Beliebtheit. Meist wird es nämlich als überaus lästig empfunden, besonders dann, wenn Konzentration und Organisation zu wünschen übrig lassen und der innere Schweinehund lieber shoppen gehen oder Filme gucken würde. Aber auch denjenigen, die sich nicht beim ersten Durchlesen direkt alles Wichtige merken können, kann geholfen werden unter anderem mit der individuell richtigen Lernmethode und dem passenden Zeitmanagement
Wer sich hinsetzt und beschließt, jetzt erst einmal sechs oder gar acht Stunden am Stück zu lernen, tut sich keinen Gefallen der innere Schweinehund wird gegen dieses Vorhaben mit allen Mitteln rebellieren. Dagegen hilft ein kleiner Trick: Zunächst wird der Wecker nur auf zehn oder maximal fünfzehn Minuten gestellt. Dieser Zeitraum wirkt weniger bedrohlich und leichter zu bewältigen. Wenn das Lernen nach Ablauf dieser Zeit noch nicht unerträglich geworden ist, können noch einmal zehn Minuten dazu kommen und noch einmal zehn Minuten und
Mit der maximalen Lernzeit pro Tag sollten Schüler und Studenten es nicht übertreiben. Das Gehirn kann nur eine begrenzte Menge neuer Informationen aufnehmen. Lernschichten von zehn oder zwölf Stunden sind daher utopisch je nach individueller Aufnahmefähigkeit sind nicht mehr als maximal fünf bis sechs Stunden möglich. Dabei ist alle 60 bis 90 Minuten eine Pause angesagt, in der sich nicht mit dem Lernstoff beschäftigt wird. In der reinen Lernzeit wird dafür dann aber auch fokussiert gelernt das bedeutet, Handy und alle weiteren Ablenkungen aus zu schalten.
Jeder Mensch lernt anders. Manche können sich direkt alles merken, was sie lesen; anderen fällt es leichter, wenn sie sich die jeweiligen Inhalte anhören können. Um effizient zu lernen, ist es also zunächst ratsam, herauszufinden, welche Lernmethode im individuellen Fall am besten funktioniert.
Nicht zuletzt ist auch beim Lernen Ordnung das halbe Leben. Ein aufgeräumter Schreibtisch mit Accessoires wie Aktenordnern, Notizbüchern und Hang Tags ist ebenso wichtig wie ein detaillierter Lernplan: An welchem Tag wird welches Thema durchgenommen? Auf diese Weise werden Panikreaktionen vermieden und gleichzeitig verhindert, dass relevante Inhalte vergessen werden. Auf diese Weise werden Stress und Druck reduziert und das Lernen effizienter gestaltet, ganz gleich, ob es um die nächste Matheklausur oder die berufliche Weiterbildung geht.
