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Mi, 10:19 Uhr
04.04.2018
Neues aus Sondershausen

Marienbrunnen und viel Holzbergung

Bei einem Spaziergang am Karfreitag musste ich sehen, dass der Marienbrunnen "ausgetrocknet" ist, schrieb ein Leser und kn hat gleich ermittelt, wie es um den Wald nach dem Sturm steht...

Der Leser vermutete eine Verschüttung und lag damit nicht richtig. Der Marienbrunnen ist keine direkte Quelle sondern wird durch eine Wasserleitung gespeist, die von der eigentlichen Marienquelle kommt. Im Winter wird die Leitung immer stillgelegt, damit die Leitung nicht doch mal zufriert. Der Revierförster wird in den nächsten Tagen die Leitung wieder öffnen, wie Forstamtsleiter Uwe Klüßendorf auf Nachfrage bestätigte.

Bei der Gelegenheit fragte kn gleich nach, was es im Wald Neues gibt. Der letzte Sturm hat besonders in den Nadelholzbeständen gewütet. Von den rund 20.000 Festmeter Holz den der Sturm umgeworfen hat, ist der überwiegende Teil Nadelholz, was wir eigentlich überhaupt nicht zum Einschlag vorgesehen hatten, so Klüßendorf.

Diese umgeworfenen Bäume werden immer noch aus dem Wald geholt. Die 20.000 Festmeter sind rund die Hälfte dessen, was die Hälfte des planmäßigen Holzeinschlags bedeutet.
Wundern Sie sich also nicht, wenn der Forst immer noch im Wald sehr aktiv ist.
Autor: khh

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