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Mo, 00:05 Uhr
09.04.2018
Kulturszene aktuell

„Aus dem Nichts“


Eine kostenfreie Filmvorführung im Cinema64 in Sondershausen. Hier die Einzelheiten vom Kreisjugendring Kyffhäuserkreis...


Auf Grund der großen Resonanz auf die Kinovorstellung des Kreisjugendring Kyffhäuserkreis e.V. am 21.03.18, bei leider einige Interessierte keinen Platz gefunden haben, da das Kino nur den kleinsten Saal mit 73 Plätzen zur Verfügung gestellt hatte, gibt es nun eine NEUAUFLAGE am 17. APRIL 2018, 18:30 UHR im CINEMA64, Kinosaal 2.

Das Drama "Aus dem Nichts" erzählt von einer Frau, deren Mann und ihr achtjähriger Sohn bei einem rechtsextremen Terroranschlag in Hamburg ermordet werden. Der Regisseur, selbst Sohn türkischer Einwanderer, verarbeitet in fiktiver Form die fremdenfeindlichen Morde des "Nationalsozialistischen Untergrunds" (NSU), deren Aufarbeitung eines der größten Skandale der jüngeren Polizeigeschichte offenbarte. Innerhalb mehrerer Jahre werden zehn Menschen ermordet. Weil die meisten von ihnen eine ausländische Herkunft haben, vermuten die Ermittler, dass die Opfer selbst in kriminelle Geschäfte verwickelt gewesen sein müssen. Erst viel später stellt sich heraus, dass die rechtsextreme Terrorvereinigung NSU hinter der Mordserie steckte.

Der Eintritt zu dieser Veranstaltung ist frei.

„Aus dem Nichts“ (Foto: Kreisjugendring) „Aus dem Nichts“ (Foto: Kreisjugendring)

Die Filmvorführung wird im Rahmen des Bundesprogramms „Demokratie leben! Aktiv gegen Rechtsextremismus, Gewalt und Menschenfeindlichkeit“ durch das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend und im Rahmen des Thüringer Landesprogramms für Demokratie, Toleranz und Weltoffenheit "DENK BUNT" durch das Thüringer Ministerium für Bildung, Jugend und Sport finanziert.
Autor: khh

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Kommentare
Thor8318
09.04.2018, 00:37 Uhr
Unverständlich
Warum wird vom Kreisjugendring immer Gewalt von Rechts präsentiert, aber nie Gewalt, die von Migranten an Deutschen begangen wurde! Es Gibt Täter und Opfer auf beiden Seiten, aber der Kreisjugendring, der für Kinder und Jugendliche jeder Nation Freizeitangebote stellen sollte, stellt sich damit ganz klar auf die Linke Seite des Staates und schürt Vorurteile!
geloescht.20250302
09.04.2018, 08:36 Uhr
Weil das politisch so gewünscht ist ...
...uns einige sich ohne die dafür fliessenden Steuergelder vielleicht beruflich mit überlebenswichtigen Problemen erwachsener Bürger auf Behörden beschäftigen müssten!
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