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Di, 15:05 Uhr
29.05.2018
Durchsuchungen bei Reichsbürgern

50 Schusswaffen gefunden

Im Ergebnis der Durchsuchungen des LKA Thüringen vom gestrigen Tag bei einem 48-jährigen Mann aus dem Raum Sondershausen beschlagnahmten die Beamten in einem Wohnhaus, das auch als Sitz eines Schützenvereins genutzt wird, unter anderem knapp 50 Schusswaffen und große Mengen an Munition...

Die Begutachtung dieser Waffen, die waffenrechtliche Bewertung sowie deren Zuordnung ist ebenso Gegenstand der weiteren Ermittlungen wie die Auswertung der zudem beschlagnahmten elektronischen Speichermedien.

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Gestern durchsuchten zahlreiche Polizisten von 10:00 Uhr bis 21:00 Uhr zwei Wohnhäuser und eine Firma in Sonderhausen und dem Landkreis Mansfeld-Südharz. Hintergrund war ein Verfahren wegen des Verdachtes des Verstoßes gegen das Waffen- und Kriegswaffenkontrollgesetzt.

An dem Einsatz des LKA Thüringen waren Spezialeinheiten und Spezialkräfte, Einsatzkräfte der Bereitschaftspolizei und der Landespolizei sowie Vertreter der öffentlichen Waffenbehörde beteiligt.
Autor: red

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Kommentare
Blueman
29.05.2018, 15:42 Uhr
Schützenverein und Reichsbürger?
Also da haben die Behörden und der Schützenverein aber dann wirklich gepennt! Wenn jemand dem "Schießsport" frönen will bitte schön, soll er. Aber wie kann den ein Reichsbürger im selben Haus residieren wie ein Reichsbürger und der Schützenverein hat bestimmt von nichts gewusst. Bestimmt auch nicht von den verstößen gegen das Kriegswaffenkontrollgesetz. Die sind da meines Erachtens auch in der Pflicht, wenn sie mit Waffen umgehen wollen.
Kartoffelschäler
29.05.2018, 17:15 Uhr
Reichsbürger
Ich frage mich gerade, ob die Waffen auch vernünftig gelagert waren. Und was genau hat es jetzt mit der "Kriegswaffe" auf sich? Trotz der Tatsache, dass es sich um den Sitz eines Schützenvereins handelt, kann ich die Anzahl der Waffen nicht ganz nachvollziehen. Das sind schon viele Waffen. Naja ich vertraue darauf, dass die Waffen genau geprüft werden. Hoffen wir doch mal, dass alles seine Ordnung hat. Aber vielleicht sollte sich der Verein einen neuen Sitz suchen. Wer möchte schon, dass ein Reichsbürger auf die Waffen aufpasst.
Leser X
29.05.2018, 17:44 Uhr
Klar Blueman...
... ist doch die perfekte Tarnung.
Leo 1A5
29.05.2018, 17:46 Uhr
Schützenverein ....
ca. 50 Schusswaffen ich nehme mal an das es sich evtl. um ein Mitglied oder den Vorsitzenden des Schützenvereins handelt , 50 Waffen klingt erstmal viel allerdings wenn man es aufschlüsselt zum Bsp. Luftdruckwaffen,Kleinkaliber Langwaffen,Kleinkaliber Kurzwaffen , Schrott (Skat -Tontaube),Großkaliber Kurzwaffen und Großkaliber Langwaffen (alles Vereinswaffen) + die privaten Waffen des Veranstalters (Beschuldigten) ergibt das schon ungefähr die Anzahl oder der Betreffende war Sammler und hatte evtl. extra Dachboden und Bodenfunde aus der Zeit vor 1945 gesammelt, das Waffen auf aus dieser Zeit eine bestimmte Anziehung auf rechte Kreise haben, sollte auch jedem klar sein und dann schließt sich der Kreis (1+1 =2) Ein Sportschütze oder Jäger darf max. zwei eingetragene Kurzwaffen besitzen außer er hat ein besonderes Bedürfnis was schwer zu begründen ist. Ich nehme mal an das da zwei Sachen zusammen gekommen sind Schützenverein und Reichsbürger (wahrscheinlich mal zu laut die rechte Hand gehoben oder gezeigt wie hoch das Unkraut im Garten steht) ohne Grund kommt nicht gleich die gesamte blaue Taskforce zu Besuch :-) Naja wenigstens bleiben unsere Beamten in Übung vielleicht kümmern sie sich auch mal um die Drogenproblematik oder um Einbrecherbanden weil da wäre auch mal Handlungsbedarf und wie gestern schon gesagt Reichsbürger (ohne Personalausweis die die Bundesrepublik ablehnen einfach ins alte Reichsgebiet abschieben fertig mal schauen wer das von den Herrschaften wirklich möchte :-) wird bestimmt interessant in Königsberg oder Breslau wenn die Jungs da auflaufen da klascht dann ganz Polen aber keinen Beifall
Wolfi65
29.05.2018, 21:56 Uhr
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