Mi, 00:41 Uhr
30.05.2018
Meldungen aus der Region
Straßenbeleuchtung in Langenroda
Die Stadt Wiehe hat die LEDUmrüstung der Straßenbeleuchtung im Ortsteil Langenroda abgeschlossen und dabei auch auf Naturschutzbelange Rücksicht genommen. So die Meldung der Naturstiftung David...
Bereits im Februar 2017 begannen die Vorplanungen für die Umrüstung der Straßenbeleuchtung in Langenroda auf moderne energiesparende LED Leuchtmittel und Leuchten. Mit Unterstützung von Matthias Golle, Energiefachmann bei der Naturstiftung David, erfolgte zunächst eine detaillierte Erfassung des Ist Zustandes. Die 49 Straßenleuchten im Ortsteil benötigten zuletzt immerhin 16.000 kWh Strom pro Jahr, weshalb der Stadtrat vor Allem auf Grund der zu erwartenden
Kosteneinsparungen für die Umsetzung der Maßnahme votierte.
Nachdem verschiedene Varianten geprüft und passende technische Losungen gefunden und bemustert waren, wurde bei der Ausschreibung auch auf Naturschutzaspekte, wie zum Beispiel die Verwendung einer "warmen" Lichtfarbe und die Reduktion seitlicher Abstrahlung geachtet. Insekten und Fledermäuse reagieren speziell auf die Blauanteile des Lichts, weshalb eine Reduktion dieser Blauanteile zu geringeren
Anziehungseffekten fuhrt.
Dagmar Dittmer, Bürgermeisterin der Stadt Wiehe, erzählt:
"Die Rückmeldungen der Anwohner waren bisher durchweg positiv. Die neuen Leuchten machen sehr angenehmes Licht.
Herr Golle ergänzt:. Mit den LED Leuchten wird Langenroda nur noch 4.000 kWh Strom pro Jahr benötigen. Diese Strommenge entspricht dem Jahresverbrauch eines Durchschnittshaushaltes und kann heutzutage mit 12 modernen Solarstrommodulen auf dem Dach umweltfreundlich selbst erzeugt werden. Das EULIFE Projekt ZENAPA bei dem die Hohe Schrecke Region Partner seit letztem Jahr ist, hat genau solche Klimaschutzmaßnahmen mit Artenschutzkomponenten zum Ziel.
Autor: khhBereits im Februar 2017 begannen die Vorplanungen für die Umrüstung der Straßenbeleuchtung in Langenroda auf moderne energiesparende LED Leuchtmittel und Leuchten. Mit Unterstützung von Matthias Golle, Energiefachmann bei der Naturstiftung David, erfolgte zunächst eine detaillierte Erfassung des Ist Zustandes. Die 49 Straßenleuchten im Ortsteil benötigten zuletzt immerhin 16.000 kWh Strom pro Jahr, weshalb der Stadtrat vor Allem auf Grund der zu erwartenden
Kosteneinsparungen für die Umsetzung der Maßnahme votierte.
Nachdem verschiedene Varianten geprüft und passende technische Losungen gefunden und bemustert waren, wurde bei der Ausschreibung auch auf Naturschutzaspekte, wie zum Beispiel die Verwendung einer "warmen" Lichtfarbe und die Reduktion seitlicher Abstrahlung geachtet. Insekten und Fledermäuse reagieren speziell auf die Blauanteile des Lichts, weshalb eine Reduktion dieser Blauanteile zu geringeren
Anziehungseffekten fuhrt.
Dagmar Dittmer, Bürgermeisterin der Stadt Wiehe, erzählt:
"Die Rückmeldungen der Anwohner waren bisher durchweg positiv. Die neuen Leuchten machen sehr angenehmes Licht.
Herr Golle ergänzt:. Mit den LED Leuchten wird Langenroda nur noch 4.000 kWh Strom pro Jahr benötigen. Diese Strommenge entspricht dem Jahresverbrauch eines Durchschnittshaushaltes und kann heutzutage mit 12 modernen Solarstrommodulen auf dem Dach umweltfreundlich selbst erzeugt werden. Das EULIFE Projekt ZENAPA bei dem die Hohe Schrecke Region Partner seit letztem Jahr ist, hat genau solche Klimaschutzmaßnahmen mit Artenschutzkomponenten zum Ziel.
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