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Mi, 17:18 Uhr
30.05.2018
Bundespolitiker äußern sich

Kinderarmut in Thüringen

Eltern von Rot-Rot-Grün massiv getäuscht, so Bundestagsmitglied Jürgen Pohl (AfD) in einer Meldung...

Die Kinderarmut in Thüringen ist auf dem Vormarsch. Der Landkreis Nordhausen, der Kyffhäuser Kreis, aber auch der Unstrut-Hainich-Kreis stehen mit an der Spitze bei der Kinderarmut in Thüringen.
Die Bertelsmann-Stiftung stellt nicht nur dies fest, sondern auch, dass Thüringer Eltern nicht nur arm sind, sondern, gemessen an ihren Einkünften, auch mit den größten Beitrag an Kinderbetreuungskosten in der Bundesrepublik zahlen.
Thüringen nimmt einen traurigen 4. letzten Platz in dieser Statistik ein.
Die Zahlen stammen aus einer aktuellen Studie der Bertelsmann-Stiftung. Die Ergebnisse sind brisant, denn sie belegen, dass Haushalte unterhalb der Armutsrisikogrenze einen fast doppelt so hohen Anteil ihres Einkommens für den Kindergartenbeitrag ihrer Kinder aufbringen müssen wie wohlhabendere Eltern.

„Gerade in Thüringen wird das zum Problem“, sagt Jürgen Pohl, der heimische Bundestagsabgeordnete der AfD, der sich in Berlin unter anderem mit Fragen der Kinderarmut befasst:

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„Es ist ein Teufelskreis: Wir haben vor allem in den ländlichen und strukturschwachen Gebieten wie Nordhausen und dem Kyffhäuserkreis einen alarmierend hohen Anteil an Familien, die auf Grundsicherungsleistungen wie Hartz IV angewiesen sind. Viele haben keine Arbeit. Wer Arbeit hat, verdient nicht gut, zumindest weit weniger als in anderen Regionen der Republik. Wer seine Kinder betreuen lässt, um in unserer Region zur arbeiten darf dafür nicht mit Kosten bestraft werden.

Rot-Rot-Grün versprach in der Wahl Erleichterung für die Eltern. Tatsächlich gestiegen sind die Gesamtkosten der Kindergartenbetreuung, manche Gemeinden schlagen schamlos zu. Es gilt die Mehrkosten, die die verfehlte Sozialpolitik der Landesregierung verursacht hat,
auszugleichen.“
Autor: khh

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