Fr, 13:37 Uhr
29.06.2018
der Juni im Überblick
Lass uns übers Wetter reden...
Das Wetter eignet sich ja bekanntermaßen exzellent dazu, behäbige Konversation zu beleben. Wer es also ganz genau wissen will, dem können die Experten vom Deutschen Wetterdienst reichlich Gesprächsstoff an die Hand geben. Zum Beispiel über den an Sonnenschein reichen, aber auch extrem trockenen Juni...
Die Zweiteilung der Witterung, die bereits im Mai begonnen hatte, setzte sich auch im Juni zunächst fort: Im Süden und Westen Deutschlands dominierte schwülwarme Luft und verbreitet entluden sich heftige Gewitter mit Starkregen und Hagel. Nur selten verlagerten sich dabei Gewitter bis in den Norden und Osten.
Dort herrschte meist sehr warmes, sonnenscheinreiches Wetter ohne Regen, so dass die schon seit Mai anhaltende Trockenheit gebietsweise katastrophale Ausmaße annahm. Ab Mitte des Monats befanden sich dann umgekehrt der Süden und Westen oftmals unter Hochdruckeinfluss, während einige schwache Tiefausläufer den Norden und Osten überquerten. Insgesamt war der Juni in Deutschland sehr warm, teilweise extrem trocken und sonnenscheinreich. Das meldet der Deutsche Wetterdienst (DWD) nach ersten Auswertungen der Ergebnisse seiner rund 2000 Messstationen.
Autor: redDie Zweiteilung der Witterung, die bereits im Mai begonnen hatte, setzte sich auch im Juni zunächst fort: Im Süden und Westen Deutschlands dominierte schwülwarme Luft und verbreitet entluden sich heftige Gewitter mit Starkregen und Hagel. Nur selten verlagerten sich dabei Gewitter bis in den Norden und Osten.
Dort herrschte meist sehr warmes, sonnenscheinreiches Wetter ohne Regen, so dass die schon seit Mai anhaltende Trockenheit gebietsweise katastrophale Ausmaße annahm. Ab Mitte des Monats befanden sich dann umgekehrt der Süden und Westen oftmals unter Hochdruckeinfluss, während einige schwache Tiefausläufer den Norden und Osten überquerten. Insgesamt war der Juni in Deutschland sehr warm, teilweise extrem trocken und sonnenscheinreich. Das meldet der Deutsche Wetterdienst (DWD) nach ersten Auswertungen der Ergebnisse seiner rund 2000 Messstationen.

