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Fr, 17:38 Uhr
03.08.2018
Neues aus Sondershausen

Es ist vollbracht

Die 5. Ferienwoche stand ganz unter dem Motto „Kuntergrau und Dunkelbunt“. Steinmauer in Sondeshausen bemalt. Dazu diese Meldung vom Stadtjugendring Sondershausen...

Im Rahmen eines Workshops durften sich 12 Kinder und Jugendliche an der alten Steinmauer im Wohngebiet Hasenholz/ Östertal künstlerisch betätigen. Die ganze Woche zeichneten, pinselten und malerten sie gemeinsam mit dem Graffitikünstler Viktor Sobek und dem Architekten Kai Siegel bei gefühlten 50 Grad Celsius.

Es ist vollbracht (Foto: Stadtjugendring) Es ist vollbracht (Foto: Stadtjugendring)

Bereits 2015, 2016 und 2017 fanden dort, auch unter Anleitung von Viktor, Workshops statt. Da jedoch noch ein wenig Platz an der Mauer frei war, organisierten Frau Kristin Kretzschmar, Mitarbeiterinnen im ESF-geförderten Projekt „Jugend stärken im Quartier“, erneut ein Mikroprojekt. Die Gestaltung der Mauer trägt zum einen zur Wohnumfeldverbesserung des Quartiers bei und zum anderen gab sie den Kindern und Jugendlichen des Wohngebietes die Möglichkeit, sich künstlerisch zu betätigen und dadurch die Identifizierung mit ihrem Wohngebiet zu verstärken.

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Unterstützt wurde Frau Kretzschmar durch die Schulsozialarbeiterinnen Frau Hammer (Regelschule Franzberg), Frau Hense (Regelschule Östertal) und der Quartiersmanagerin Frau Schwind (FAU Sondershausen). Durch den tollen und unermüdlichen Einsatz der Kinder und Jugendlichen konnte die Wand am Ende der Woche fertig gestellt werden. Alle Beteiligten sind mit dem Ergebnis sehr zufrieden. Um die Arbeit der Teilnehmer und der Künstler zu würdigen, findet im Rahmen des am 30. August 2018 stattfindenden Wohngebietsfestes „Sommer vorm Balkon“ eine feierliche Präsentation statt. Hierzu werden die Teilnehmer aller Workshops herzlich eingeladen um das Gesamtkunstwerk, die längste, durch einen Künstler gestaltete Steinmauer, einer breiten Öffentlichkeit zu zeigen. Frau Kretzschmar bedankt sich in diesem Zuge auch bei der Stadt Sondershausen für die Möglichkeit der Nutzung dieser Fläche.

Es ist vollbracht (Foto: Stadtjugendring) Es ist vollbracht (Foto: Stadtjugendring)

Das Projekt „Graffiti- Kuntergrau und Dunkelbunt“ wird im Rahmen des Programms JUGEND STÄRKEN im Quartier durch das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ), das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB) und den Europäischen Sozialfonds gefördert.

Stadtjugendring Sondershausen
Autor: khh

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Kommentare
Quallensammler
03.08.2018, 21:34 Uhr
Hmmm,
Wohnumfeldverbesserung? Gibt es da pralle Zustimmung der Bewohner des Hasenholzes zu den im Wohngebiet nicht zu findenden Charakterköpfen? Wurden die Wohngebietsbewohner mit in die Ideenfindung zu der künstlerischen Gestaltung eingebunden? Identifizierung mit dem eigenen Wohngebiet? Sind der halbe Jesus und die 3 an den afrikanischen Kontinent erinnernden Mädels denn die Vorschau auf die Veränderungen im Hasenholz?
geloescht.20250302
03.08.2018, 22:14 Uhr
Kuntergrunt und was noch? Dunkelbunt?
Für solche Verbalvergewaltigungen braucht man so viele Betreuerinnen bei einem Dutzend Kinder?

Kein Wunder, dass die WBGs schon lange immer noch dieselben Mietangebote für dieses "Quartier" händeringend lobpreisen.

Bei soviel Verschönerungskompetenz möchte ich dort nicht mal begraben werden.
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