Di, 09:28 Uhr
21.08.2018
Neues aus Sondershausen
Neue Verkehrslösung in Sondershausen wird diskutiert (2)
Der Unstrut-Werra-Radweg (UWR) ist nun bereits viele Monate fertig, aber eine Anbindung des UWR lässt noch auf sich warten. Jetzt soll eine Lösung her...
Es wurden ja immer wieder Lösungen diskutiert, so die Anbindung an die Innenstadt über die Possenallee oder die Göldnerstraße. Wegen der Probleme mit den Einbahnstraßen hatte sich bisher keine Lösung durchgesetzt. In verschiedenen Artikeln hatte kn ja öfter angemahnt, es müsse langsam eine Lösung her, und nicht nur kn.
Jetzt soll es eine Lösung im Bereich Alexander-Puschkin-Promenade/Göldnerstraße/ Bebrastraße geben. Dabei gibt es zwei Varianten in der Diskussion. Eine große Variante wenn es Fördermittel gibt und eine abgespeckte Variante, wenn die Fördermittel nicht fließen.
Bisher liegen beim Fachbereichsleiter Bau und Ordnung der Stadt Sondershausen, Karsten Kleinschmidt, noch keine Zusagen über Fördermittel vor.
In der großen Variante soll im Bereich Alexander-Puschkin-Promenade/Göldnerstraße/ Bebrastraße ein Kreisel gebaut werden. Zwar müssen dann die Parkplätze vor dem Stadtcafé dran glauben und die Grünfläche vor dem Geschwister-Scholl-Gymnasium wird auch etwas kleiner.
Auch hier, wie bereits gestern über einen möglichen Kreisel in Jecha berichtet, sei die Kreisellösung langfristig einer Ampelregelung überlegen. Und auch wenn man als Laie denkt, das passt doch kein Kreisel rein, laut Kleinschmidt passt auch hier ein Standardkreisel hin ohne den Gebäuden zu nahe zu kommen.
Zusätzlich soll die Göldnerstraße nur in einer Richtung als Einbahnstraße befahrbar sein. Bei der Frage welche Richtung gesperrt sein wird, ist man sich noch nicht klar.
Klar ist nur, dass das kurze Stück bis zur Einfahrt Scholl-Gymnasium (rechts) und bzw, Einfahrt Wohnblöcke (links), sind ca. 60 Meter, noch beidseitig befahrbar sein soll.
Bei Gesprächen mit einigen Anwohnern der Göldnerstraße hat kn erfahren, dass man dort lieber die Fahrtrichtung in Richtung Külz-Straße gesperrt sehen möchten, weil über die im Straßenzustand sehr holprige Blausteinpflasterstraße viel Verkehr läuft, die nur ins Borntal wollen und Ampel Puschkin-Promenade / Possenallee umfahren wollen.
Sollten keine Fördermittel fließen, will man nur die kleine Variante über Schaffung einer Einbahnstraße für die Göldnerstraße realisieren.
Hinweis kn
Wenn es nicht gelingt das Blausteinpflaster in der Göldnerstraße komplett gegen eine Asphaltdecke auszutauschen, so sollte das Mindeste sein, dass auf der bergab Seite ein Asphaltstreifen für die Radfahrer eingebracht wird. Bergauf ist das Blausteinpflaster noch recht sicher zu befahren, aber bergab ist es besonders für nicht so geübte Radfahrer bei dem Straßenzustand eine Zumutung.
Noch ist das Ganze in der Phase der Diskussion. Man darf gespannt sein, wie die Lösung endgültig aussehen muss. Aber wenn man die Fernradfahrer vom UWR in die Stadt rein locken will, muss man auch gängige Anschlusslösungen finden. Durch die sozialen Medien verbreitet es sich schnell, wenn die Bedingungen schlecht sind.
Autor: khhEs wurden ja immer wieder Lösungen diskutiert, so die Anbindung an die Innenstadt über die Possenallee oder die Göldnerstraße. Wegen der Probleme mit den Einbahnstraßen hatte sich bisher keine Lösung durchgesetzt. In verschiedenen Artikeln hatte kn ja öfter angemahnt, es müsse langsam eine Lösung her, und nicht nur kn.
Jetzt soll es eine Lösung im Bereich Alexander-Puschkin-Promenade/Göldnerstraße/ Bebrastraße geben. Dabei gibt es zwei Varianten in der Diskussion. Eine große Variante wenn es Fördermittel gibt und eine abgespeckte Variante, wenn die Fördermittel nicht fließen.
Bisher liegen beim Fachbereichsleiter Bau und Ordnung der Stadt Sondershausen, Karsten Kleinschmidt, noch keine Zusagen über Fördermittel vor.
In der großen Variante soll im Bereich Alexander-Puschkin-Promenade/Göldnerstraße/ Bebrastraße ein Kreisel gebaut werden. Zwar müssen dann die Parkplätze vor dem Stadtcafé dran glauben und die Grünfläche vor dem Geschwister-Scholl-Gymnasium wird auch etwas kleiner.
Auch hier, wie bereits gestern über einen möglichen Kreisel in Jecha berichtet, sei die Kreisellösung langfristig einer Ampelregelung überlegen. Und auch wenn man als Laie denkt, das passt doch kein Kreisel rein, laut Kleinschmidt passt auch hier ein Standardkreisel hin ohne den Gebäuden zu nahe zu kommen.
Zusätzlich soll die Göldnerstraße nur in einer Richtung als Einbahnstraße befahrbar sein. Bei der Frage welche Richtung gesperrt sein wird, ist man sich noch nicht klar.
Klar ist nur, dass das kurze Stück bis zur Einfahrt Scholl-Gymnasium (rechts) und bzw, Einfahrt Wohnblöcke (links), sind ca. 60 Meter, noch beidseitig befahrbar sein soll.
Bei Gesprächen mit einigen Anwohnern der Göldnerstraße hat kn erfahren, dass man dort lieber die Fahrtrichtung in Richtung Külz-Straße gesperrt sehen möchten, weil über die im Straßenzustand sehr holprige Blausteinpflasterstraße viel Verkehr läuft, die nur ins Borntal wollen und Ampel Puschkin-Promenade / Possenallee umfahren wollen.
Sollten keine Fördermittel fließen, will man nur die kleine Variante über Schaffung einer Einbahnstraße für die Göldnerstraße realisieren.
Hinweis kn
Wenn es nicht gelingt das Blausteinpflaster in der Göldnerstraße komplett gegen eine Asphaltdecke auszutauschen, so sollte das Mindeste sein, dass auf der bergab Seite ein Asphaltstreifen für die Radfahrer eingebracht wird. Bergauf ist das Blausteinpflaster noch recht sicher zu befahren, aber bergab ist es besonders für nicht so geübte Radfahrer bei dem Straßenzustand eine Zumutung.
Noch ist das Ganze in der Phase der Diskussion. Man darf gespannt sein, wie die Lösung endgültig aussehen muss. Aber wenn man die Fernradfahrer vom UWR in die Stadt rein locken will, muss man auch gängige Anschlusslösungen finden. Durch die sozialen Medien verbreitet es sich schnell, wenn die Bedingungen schlecht sind.



