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Fr, 23:08 Uhr
31.08.2018
Neues aus Sondershausen

Unfall in der Borntalstraße

Am Abend passierte in der Borntalstraße eine Verkehrsunfall. Gleich von zwei Lesern erreichten Bilder zum Unfall. Hier erste Einzelheiten...

Unfall in der Borntalstraße (Foto: privat) Unfall in der Borntalstraße (Foto: privat)

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Gegen 19:30 Uhr ereignete sich in Sondershausen ein schwerer Verkehrsunfall. Der Fahrer eines Audi A4 befuhr in grob verkehrswidriger Weise die Edmund König Straße in Richtung Borntalstraße.

Hier überholte er zwei PKW bei Gegenverkehr. Bei einem Ausweichmanöver geriet er mit seinem Fahrzeug an den rechte Fahrbahnrand und stieß an die dortige Bordsteinkante. Darauf hin verlor er die Kontrolle über sein Fahrzeug und schleuderte an die linke Bordsteinkante überfuhr diesen und raste unkontrolliert circa 80 m auf dem Fußweg weiter.

Dann geriet das Fahrzeug wieder auf die Fahrbahn und stieß mit einem im Gegenverkehr befindlichen BMW frontal zusammen. Der BMW wurde durch den Aufprall um 180° gedreht und landete in einer Hecke der angrenzenden Neubaublöcke.

Der Fahrer des BMW wurde schwer verletzt ins Krankenhaus Sondershausen eingeliefert. Der Fahrer des Audi A4 flüchtete nach dem Unfall zu Fuß weiter. Es kam ein Fährtenhund zum Einsatz um den den flüchtigen Unfallverurscher ausfindig zu machen. Eine Nachsuche blieb allerdings erfolglos. Der Fahrer des Audi A4 war bereits durch seine riskante und aggressive Fahrweise in der Possenallee aufgefallen.
Unfall in der Borntalstraße (Foto: privat)
Unfall in der Borntalstraße (Foto: privat)
Unfall in der Borntalstraße (Foto: privat)
Unfall in der Borntalstraße (Foto: privat)
Unfall in der Borntalstraße (Foto: privat)
Unfall in der Borntalstraße (Foto: privat)
Unfall in der Borntalstraße (Foto: privat)
Unfall in der Borntalstraße (Foto: privat)
Schwerer Unfall in der Borntalstraße (Foto: S. Dietzel)
Schwerer Unfall in der Borntalstraße (Foto: S. Dietzel)
Schwerer Unfall in der Borntalstraße (Foto: S. Dietzel)
Schwerer Unfall in der Borntalstraße (Foto: S. Dietzel)
Schwerer Unfall in der Borntalstraße (Foto: S. Dietzel)
Schwerer Unfall in der Borntalstraße (Foto: S. Dietzel)
Schwerer Unfall in der Borntalstraße (Foto: S. Dietzel)
Schwerer Unfall in der Borntalstraße (Foto: S. Dietzel)
Schwerer Unfall in der Borntalstraße (Foto: S. Dietzel)
Schwerer Unfall in der Borntalstraße (Foto: S. Dietzel)
Schwerer Unfall in der Borntalstraße (Foto: S. Dietzel)
Schwerer Unfall in der Borntalstraße (Foto: S. Dietzel)
Schwerer Unfall in der Borntalstraße (Foto: S. Dietzel)
Schwerer Unfall in der Borntalstraße (Foto: S. Dietzel)
Schwerer Unfall in der Borntalstraße (Foto: S. Dietzel)
Schwerer Unfall in der Borntalstraße (Foto: S. Dietzel)
Schwerer Unfall in der Borntalstraße (Foto: S. Dietzel)
Schwerer Unfall in der Borntalstraße (Foto: S. Dietzel)
Autor: khh

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Kommentare
Kritiker1
01.09.2018, 00:55 Uhr
Jetzt handeln!!!
Muss es erst Tote geben, bis endlich gehandelt wird? Jetzt ist die Politik und auch die Polizei am Zug und muss endlich handeln.
- Geschwindigkeitsverstöße mit nun schweren Unfällen
- Vorfahrtsverstöße
- Handy am Steuer
- Verstöße an Fußgängerüberwegen

Was muss noch passieren?
Starlight
01.09.2018, 07:12 Uhr
Was soll denn geschehen?
Es meint doch nicht tatsächlich jemand, dass sich an einer 30er Zone etwas ändern würde? Die, die rasen, rasen auch weiterhin, denn denen ist es shitegal, was auf irgendwelchen Schildern steht. Die Gelackmeieierten sind dann wieder nur die, die sich nicht haargenau an die 30 halten und wie schnell hat man da ne 40 auf'm Tacho stehen, gerade berg runter. Wohngebiet hin oder her, aber im Rest der Stadt wohnen auch Menschen! Denken wir nur an so große Straßen wie die August Bebel Straße, die Promenade oder die Hospital Straße. Soll jetzt die gesamte Stadt in eine 30er Zone verwandelt werden, nur weil ein paar Leute meinen, sie müssen die Stadt zu ihrer persönlichen Ralley Piste machen??? Bei mir vorm Block ist eine 30er Zone und hier rasen die auch vorbei und wir haben nicht mal nen Gehweg! Beim Gespräch mit der Obrigkeit war dann nur dieser Kommentar gefallen, "sie meinen doch nicht wirklich, es würde sich an einer Geschwindigkeitsreduzierung etwas ändern"? Und genau so wäre es eben in der Borntalstraße. Einfach mal mehr kontrollieren und härtere Strafen verhängen, eine andere Sprache sprechen diese Raser nämlich nicht!
nase
01.09.2018, 08:19 Uhr
Kiesbett
Auf der Rennstrecke gibt es als Auslaufstrecke ein Kiesbett, im Wohngebiet ein Balkon im Erdgeschoß.
Der PKW legte auch eine Strecke von ca. 50m auf dem Fußweg zurück, hatte auch anders ausgeben können.
Kobold2
01.09.2018, 10:56 Uhr
Hätte ich nicht gedacht
das mein gestriger Kommetar an Frau Bressem gleich den praktischen Beweis liefert. Aber mit der Sperrung der Promenade und der notwendigen Umleitung über das Borntal ist das keine Überraschung.
Die Bilder sprechen Bände. Da braucht man auch keinen Sachverständigen mehr, um zu erkennen, das die zulässige Höchstgeschwindigt hier "etwas tolerant" ausgelegt wurde.
Ja und auch richtig, das Tempo 30 Zonen nicht viel bringen, erwähnte ich gestern schon.
Ich bleibe dabei, das man das baulich lösen muss.
Die beiden Fussgängerüberwege und den Einmündungsbereich Riesstr. als Bremsschweller anheben. Dann muss man da immer langsam fahren und sich auch etwas mehr konzentieren.
Dauert nicht länger als eine Woche Bauarbeit und bringt mehr als Appelle und sporadische Kontrollen.

Den Vorschlag dürfen sie gerne aufnehmen Frau Bressem!
geloescht.20250302
01.09.2018, 13:36 Uhr
Tja @ Kobold2!
Da liegen die Nerven wohl noch oder wieder blank. Ich habe ja mein Fett auch von ihr wegbekommen.

Und dann soviele renitente Kommentatoren gegen eine Politikern, die versprochen hat, für alle Bürger dazusein, sich aber verbissen um die Wunschlösung scheinbar einer (befreundeten?) Wählerin kümmert.

Und sie ist leider auf keinen unserer Vorschläge eingegangen.

Freiwillig halten sich leider nicht alle Verkehrsteilnehmer an 50 oder gar 30. Nirgendwo in Sondershausen und alle Bürger überall haben das gleiche Recht auf körperliche Unversehrtheit.

Man wird sogar auf der schmalen Possenzufahrt überholt, wenn man sich an die vorgeschriebene Geschwindigkeit hält.

Auf den Fusswegen im Borntal sind viele Fussgänger unterwegs, das hätte also noch übler enden können. Vielleicht für eine Mutter mit Kleinkind.

Dann wären auch Politiker, die nicht hier oben wohnen und sonst nach dem Motto handeln: "Was im Borntal passiert, kann dort bleiben" zum Kranzniederlegen und Kerzenanzünden erschienen und hätten plötzlich Lösungen in petto.

Wetten dass? Irgendwann ist immer irgendwo Wahlkampf.
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