Di, 18:18 Uhr
04.09.2018
Aus dem Vereinsleben
Großer Bahnhof bei der Kreisverkehrswacht Sondershausen e.V.
Am 03. September war es soweit! Auf Einladung des Vereinsvorstandes stattete die Thüringer Ministerin für Arbeit, Soziales, Frauen und Familie, Frau Heike Werner, der Kreisverkehrswacht Sondershausen e.V. ihren Besuch auf dem Gelände des hiesigen Verkehrsgartens ab, wie kn erfahren hat...
Weiter sind dieser Einladung gefolgt, der Bürgermeister der Stadt Sondershausen, Herr Grimm und als Vertreter des Landkreises die Herren Stietzel und Lippold.
Warum lädt man sich nun eine Ministerin samt Gefolge ein?
Die Antworten finden wir in den Themen die, initiiert durch den ehrenamtlichen Geschäftsführer, Horst Franke (im Bild zusammen mit der Ministerin), angesprochen wurden.
Als Erstes gab er einen Abriss über die Arbeit des Vereins seit seiner Gründung im Jahr 1992 bis hin zu den Zielen des laufenden und kommenden Jahres.
Im weiteren Verlauf schilderte er die zahlreich erbrachten Leistungen der Verkehrswacht für die Bürger der Stadt und ihres Umfeldes und auch bei der Durchführung von zentralen Projekten auf Landes- und Bundesebene.
In seinem Fazit arbeitete er klar und offen den immer wieder schwelenden Konflikt zwischen der Sicherstellung und der qualitätsgerechten Erbringung der Leistungen der Verkehrswacht und den stetig steigenden Kostenpunkten heraus.
Mit Neugier und deutlichem Interesse folgte die Ministerin diesen Ausführungen. Sichtlich angetan von der ehrenamtlichen Arbeit aller Vereinsmitglieder und den damit einhergehenden kleinen und großen Problemen sicherte sie ein offenes Ohr dafür zu.
Kreisverkehrswacht Sondershausen e.V.
Fotos: Peter Rübesam
Autor: khhWeiter sind dieser Einladung gefolgt, der Bürgermeister der Stadt Sondershausen, Herr Grimm und als Vertreter des Landkreises die Herren Stietzel und Lippold.
Warum lädt man sich nun eine Ministerin samt Gefolge ein?
Die Antworten finden wir in den Themen die, initiiert durch den ehrenamtlichen Geschäftsführer, Horst Franke (im Bild zusammen mit der Ministerin), angesprochen wurden.
Als Erstes gab er einen Abriss über die Arbeit des Vereins seit seiner Gründung im Jahr 1992 bis hin zu den Zielen des laufenden und kommenden Jahres.
Im weiteren Verlauf schilderte er die zahlreich erbrachten Leistungen der Verkehrswacht für die Bürger der Stadt und ihres Umfeldes und auch bei der Durchführung von zentralen Projekten auf Landes- und Bundesebene.
In seinem Fazit arbeitete er klar und offen den immer wieder schwelenden Konflikt zwischen der Sicherstellung und der qualitätsgerechten Erbringung der Leistungen der Verkehrswacht und den stetig steigenden Kostenpunkten heraus.
Mit Neugier und deutlichem Interesse folgte die Ministerin diesen Ausführungen. Sichtlich angetan von der ehrenamtlichen Arbeit aller Vereinsmitglieder und den damit einhergehenden kleinen und großen Problemen sicherte sie ein offenes Ohr dafür zu.
Kreisverkehrswacht Sondershausen e.V.
Fotos: Peter Rübesam




