Fr, 18:46 Uhr
21.09.2018
Neues aus Sondershausen
Sturm vertrieb die Feiernden
Als gegen 14:00 Uhr in Sondershausen am Wippertor ein Wohngebietsfest startete, war die Welt noch in Ordnung. Aber es wurde trotzdem weiter gefeiert...
Als dieses Foto entstand, kurz nach 15:00 Uhr hatten sich schon einige der Gäste des Wohngebietsfestes das Feld geräumt und hatten sich schon Plätze im Düne-Stübchen des Bürgerzentrums Cruciskirche gesichert.
Rund 15 Minuten nach entstehen dieser Aufnahme war mit vereinten Kräften bereits fast alles wieder abgebaut. Man zog sich ins Bürgerzentrum zurück.
Eingeladen hatten zu diesem Wohngebietsfest das Landratsamt Kyffhäuserkreis und unterstützt von den drei Wohnungsgesellschaften (Fortschritt, Glückauf und Wippertal). Mit Flyern nur im Wohngebiet bei den Mietern hatte man die Einladung organisiert. Durch die Sponsoren konnten Bratwürstchen, Kuchen und alkoholfreie Getränke kostenfrei angeboten werden.
Natürlich gab es auch für die Kinder Beschäftigung mit Spielen und Hüpfburg. Letzterer ging allerdings bald die Luft aus, denn die wurde abgelassen, damit durch den starken Wind nicht noch ein Ballon wurde. Beim Kinderschminken hatte man mal das Unwetter erwartet, den das fand gleich im Trockenen des Bürgerzentrums statt.
Weil im Wippertor viele Flüchtlingsfamilien untergebracht sind, hatte man hier das Fest organisiert. Hier im Gespräch von der Ausländerbehörde Romy Schröder, Eckhard Wehmeier Geschäftsführer der Wippertal Immobilien und Streetworker für das Wohngebiet Carlos Ziedan.
Romy Schröder und Bürgermeister Steffen Grimm kamen mit Bewohnern ins Gespräch. Auch der DGB Vorsitzende Kyffhäuserkreis Reiner Sörgel war mit Angeboten der Eisenbahn- und Verkehrsgewerkschaft (EVG) vor Ort dabei. Auch Landrätin Antje Hochwind wollte noch von einer Dienstreise kommend zum Fest stoßen, da war kn allerdings schon abgerückt.
Romy Schröder war trotz der Wetterkapriolen mit dem Besuch und des Ablaufs sehr zufrieden, wie sie im Gespräch mit kn verriet.
Der Dank der Veranstalter ging auch an die Mitglieder von Düne e.V. und Kreisjugendring, die das Fest tatkräftig unterstützten.
PS
Der später einsetzende Regen macht nur die zusammengesunkene Hüpfburg nass, führte aber kaum zu einer echten Entlastung von der Trockenheit.
Autor: khhAls dieses Foto entstand, kurz nach 15:00 Uhr hatten sich schon einige der Gäste des Wohngebietsfestes das Feld geräumt und hatten sich schon Plätze im Düne-Stübchen des Bürgerzentrums Cruciskirche gesichert.
Rund 15 Minuten nach entstehen dieser Aufnahme war mit vereinten Kräften bereits fast alles wieder abgebaut. Man zog sich ins Bürgerzentrum zurück.
Eingeladen hatten zu diesem Wohngebietsfest das Landratsamt Kyffhäuserkreis und unterstützt von den drei Wohnungsgesellschaften (Fortschritt, Glückauf und Wippertal). Mit Flyern nur im Wohngebiet bei den Mietern hatte man die Einladung organisiert. Durch die Sponsoren konnten Bratwürstchen, Kuchen und alkoholfreie Getränke kostenfrei angeboten werden.
Natürlich gab es auch für die Kinder Beschäftigung mit Spielen und Hüpfburg. Letzterer ging allerdings bald die Luft aus, denn die wurde abgelassen, damit durch den starken Wind nicht noch ein Ballon wurde. Beim Kinderschminken hatte man mal das Unwetter erwartet, den das fand gleich im Trockenen des Bürgerzentrums statt.
Weil im Wippertor viele Flüchtlingsfamilien untergebracht sind, hatte man hier das Fest organisiert. Hier im Gespräch von der Ausländerbehörde Romy Schröder, Eckhard Wehmeier Geschäftsführer der Wippertal Immobilien und Streetworker für das Wohngebiet Carlos Ziedan.
Romy Schröder und Bürgermeister Steffen Grimm kamen mit Bewohnern ins Gespräch. Auch der DGB Vorsitzende Kyffhäuserkreis Reiner Sörgel war mit Angeboten der Eisenbahn- und Verkehrsgewerkschaft (EVG) vor Ort dabei. Auch Landrätin Antje Hochwind wollte noch von einer Dienstreise kommend zum Fest stoßen, da war kn allerdings schon abgerückt.
Romy Schröder war trotz der Wetterkapriolen mit dem Besuch und des Ablaufs sehr zufrieden, wie sie im Gespräch mit kn verriet.
Der Dank der Veranstalter ging auch an die Mitglieder von Düne e.V. und Kreisjugendring, die das Fest tatkräftig unterstützten.
PS
Der später einsetzende Regen macht nur die zusammengesunkene Hüpfburg nass, führte aber kaum zu einer echten Entlastung von der Trockenheit.















