Mo, 19:32 Uhr
01.10.2018
Aus dem Vereinsleben
Bauarbeiten an Turmwindmühle Immenrode beginnen
Bevor die Mühle Erna winterfest gemacht wird, zieht noch einmal Baulärm ein. Dazu diese Meldung vom Mühlen-und Heimatverein Immenrode e.V...
In den originalen Wohnräumen im Erdgeschoss der Mühle ist der Fußboden in einem schlechten Zustand. Die ganzjährig hohe Luftfeuchtigkeit in den Räumen und eine ungenügende Isolierung von unten setzten dem Holz mächtig zu.
Der Verein stellte an das Amt für Landentwicklung und Flurneuordnung in Gotha einen Fördermittelantrag, der positiv entschieden würde. Gemeinsam mit der Zimmerei Huke in Sondershausen werden die Vereinsmitglieder diese Aufgabe in Angriff nehmen. Heute gab es ein erstes Treffen vor Ort.
Ralf Huke machte sich ein Bild der Situation. Die Messung der Feuchtigkeit des alten Holzes des Fußbodens ergab einen Wert über 20%. Das bedeutet die zu verwendenden neuen Bretter müssen ebenso in diesem Bereich liegen, damit es später nicht zum Aufquellen kommt. Der Probeanstich bestätigte die Dringlichkeit dieser Maßnahme.
Um Baufreiheit zu bekommen, muss alles herausgeräumt werden und der alte Fußboden herausgerissen werden. Für die geplante Sperrschicht und die neuen Aufleger muss ca. 30cm ausgeschachtet werden. Garantiert keine angenehme Arbeit.
Am 3.10. wird es den ersten Arbeitseinsatz geben, denn 25% der Gesamtkosten müssen in Eigenleistung abgerechnet werden.
Glück ZU!!
H.Kutscha
Mühlen-und Heimatverein Immenrode e.V.
Autor: khhIn den originalen Wohnräumen im Erdgeschoss der Mühle ist der Fußboden in einem schlechten Zustand. Die ganzjährig hohe Luftfeuchtigkeit in den Räumen und eine ungenügende Isolierung von unten setzten dem Holz mächtig zu.
Der Verein stellte an das Amt für Landentwicklung und Flurneuordnung in Gotha einen Fördermittelantrag, der positiv entschieden würde. Gemeinsam mit der Zimmerei Huke in Sondershausen werden die Vereinsmitglieder diese Aufgabe in Angriff nehmen. Heute gab es ein erstes Treffen vor Ort.
Ralf Huke machte sich ein Bild der Situation. Die Messung der Feuchtigkeit des alten Holzes des Fußbodens ergab einen Wert über 20%. Das bedeutet die zu verwendenden neuen Bretter müssen ebenso in diesem Bereich liegen, damit es später nicht zum Aufquellen kommt. Der Probeanstich bestätigte die Dringlichkeit dieser Maßnahme.
Um Baufreiheit zu bekommen, muss alles herausgeräumt werden und der alte Fußboden herausgerissen werden. Für die geplante Sperrschicht und die neuen Aufleger muss ca. 30cm ausgeschachtet werden. Garantiert keine angenehme Arbeit.
Am 3.10. wird es den ersten Arbeitseinsatz geben, denn 25% der Gesamtkosten müssen in Eigenleistung abgerechnet werden.
Glück ZU!!
H.Kutscha
Mühlen-und Heimatverein Immenrode e.V.

