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Mi, 00:15 Uhr
03.10.2018
Tischtennis aktuell

MTV Greußen verliert zu Hause

Das erste Heimspiel in der Tischtennis Thüringenliga stand für den MTV Greußen unter keinem guten Stern, wie kn erfahren hat....

Zwar hatten sich die Greußener gegen den USV Jena einiges vorgenommen aber schon zu Beginn wurde ihr Matchplan über den Haufen geworfen. In den Auftaktdoppeln konnten nur Löser/Spitzer (3:2) punkten. Kallenberg/Konschak (0:3) kassierten eine klare Niederlage.

Im Doppel mit Mario Schütze verletzte sich Hannes Büchner schon nach wenigen Ballwechseln und konnte nicht weiter spielen. Das Spiel ging kampflos an die Gäste aus Jena. Für die Einzel wurde Andreas Hahn nachnominiert.

Mit einem 1:2 Rückstand ging es also in die erste Einzelrunde. Von allem relativ unbeeindruckt schaffte dort Jörg Löser (3:1) postwendend den Ausgleich. Die anderen Greußener waren in ihren Partien nicht zu hundert Prozent beim Spiel. Ob es die Verletzung ihres Mannschaftskameraden war oder einfach nur die Nervosität des ersten Heimspiels in Thüringens höchster Spielklasse, lässt sich im Nachhinein nicht sagen. Unterm Strich zog der USV Jena mit fünf Siegen am Stück vorentscheidend auf 7:2 davon.

Lediglich Benjamin Spitzer und René Konschak (Foto) gelang dabei jeweils ein Satzgewinn. Martin Kallenberg, Mario Schütze und Ersatzmann Andreas Hahn mussten bereits nach drei Sätzen dem Gegner gratulieren.


Zu Beginn der zweiten Einzelrunde konnte wieder Jörg Löser (3:1) überzeugen. Mit seinem zweiten Tagessieg holte er den dritten Punkt für den MTV. Am Nachbartisch spielte auch Martin Kallenberg (0:3) gut mit, in den wichtigen Situationen hatte aber sein Gegner die bessere Lösung parat. Auch Mario Schütze konnte sich im Vergleich zum ersten Einzel steigern und sein Spiel in drei knappen Sätzen erfolgreich gestalten. Das 1:3 im Parallelspiel von Benjamin Spitzer besiegelte dann aber endgültig die 4:9 Heimniederlage des MTV Greußen.

Das die Trauben in dieser Spielklasse sehr hoch hängen, ist den Spielern des MTV bewusst. Gerade deshalb ist es wichtig, sich in jedem Spiel aber auch im Training am Limit zu bewegen. Nach zwei Spielen ist allerdings auch noch genug Zeit um das zu zeigen.

Text und Foto: René Konschak
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