Do, 15:20 Uhr
04.10.2018
Neues aus Ebeleben
10-jähriges Partnerschaftsjubiläum Ebeleben- Mitwitz
Der Bürgermeister der Stadt Ebeleben, Steffen Gröbel (FWV), begrüßte am 3. Oktober den 1. Bürgermeister der Marktgemeinde Mitwitz, Hans-Peter Laschka (CSU), der mit einer Delegation nach Ebeleben reiste. Dazu diese Meldung aus dem Rathaus Ebeleben...
Mit dabei waren der 2. Bürgermeister, Jürgen Kern (SPD), und weitere Ratsmitglieder. Zu der Veranstaltung erschienen neben einigen Stadträten der Einheitsgemeinde Ebeleben auch zahlreiche interessierte Einwohnerinnen und Einwohner. Beim Amtsantrittsbesuch des Ebelebener Bürgermeisters in Mitwitz am 17. Juli 2018 hatten sich beide Rathauschefs dafür ausgesprochen, die Partnerschaft wieder aktiv zu beleben. Der 3. Oktober ist für Ebeleben und Mitwitz nicht nur der Tag der Deutschen Einheit, sondern auch der Tag der Partnerschaft. Diese besteht nun schon seit 10 Jahren.
Um 11:00 Uhr gab es für die Mitwitzer Gäste eine kleine Überraschung. Der Weg zur katholischen Kirche St. Marien hat einen Straßennamen bekommen und zwar Mitwitzer Weg. Um das überhaupt möglich zu machen, war ein Stadtratsbeschluss erforderlich.
Der Stadtrat folgte in seiner letzten Sitzung einstimmig dem Vorschlag der Verwaltung, zu Ehren des 10-jährigen Bestehens der Partnerschaft diesen Weg als Mitzwitzer Weg zu benennen. Ich bin selten sprachlos, aber damit habe ich nicht gerechnet, äußerte sich Hans-Peter Laschka.
Es gibt keinen besseren Weg, der diesen Namen in Ebeleben tragen könnte, denn der katholische Pfarrer i.R. Otto Thonhofer war ein Mitinitiator der Partnerschaft, so Laschka weiter.
Nach der Enthüllung des Straßennamenschildes durch die zwei Bürgermeister wurde das Zepter an den Pfarrer i.R. Otto Thonhofer übergeben, der nach einem Gebet den Weg segnete und anschließend in die katholische Kirche einlud. Einige Gäste besuchten das Eselmuseum und die beiden Esel, andere bewunderten die Kirche und ein Großteil versammelte sich im Wiener Café der Kirchgemeinde.
Gegen 12:00 Uhr ging es dann auf den Ratskellersaal. Der Verein Ebelebener Begegnungszentrum Bienenkorb e.V. unterstützte die Tagesveranstaltung ebenfalls aktiv. Zunächst gab es einen deftigen Erbseneintopf, der vom Karl-Marien-Haus serviert wurde. Steffen Gröbel gab den Gästen einen kurzen Einblick, wie es mit dem Ratskeller nun weitergehen wird und dass der Fortbestand nur durch den aktiven Einsatz des Vereins möglich ist.
Anschließend wurden die gesammelten Fotos, die im laufe der Partnerschaft entstanden waren, von Bürgermeister Laschka und der Ortsteilbürgermeisterin von Gundersleben, Renate Tänzler (CDU) kommentiert. In diesem Zusammenhang bedankte sich Gröbel bei Renate Tänzler, die diese Partnerschaft in den vergangenen Jahren am Leben gehalten hat. Dafür gab es zustimmenden Beifall.
Vom Ratskeller ging es dann bei strahlendem Sonnenschein in die evangelische Kirche. Die Kirchgemeinde Ebeleben gestaltete gemeinsam mit der Pfarrerin Eilice Neuland und dem Prädikanten Eugen Müller aus Baden-Württemberg, der die Ebelebener Kirchgemeinde 14 Tage unterstützen wird, eine Andacht anlässlich der Partnerschaft zu Mitwitz und zum Tag der Deutschen Einheit.
Pfarrerin Neuland machte nach ihrer Andacht noch auf ein Projekt der Kirche aufmerksam. Die Kirche hat eine Machbarkeitsstudie beauftragt, um den Zugang zur Kirche barrierefrei zu gestalten. Damit weckte sie sofort Interesse bei vielen Teilnehmenden.
Bevor es noch zum Abschluss in das Café des Karl-Marien-Hauses ging, gab es noch Dr. Folke Dietsch vom Schlossparkverein eine interessante Führung durch den Schlosspark. Er gab sehr viele Einblicke in die Entstehung und in die Geschichte des Schlossparkes, und über die zahlreichen Bauabschnitte, die bereits erfolgreich absolviert wurden. Stationen waren auch das kleine Stück Mitwitzer Rasen, welches Ebeleben im Jahr 2008 geschenkt bekommen hatte und die Mitwitzer Winterlinde, die 2009 als Geschenk folgte.
Im Café gab es dann zum Abschluss noch Kaffee und ganz leckeren Kuchen. Besonders der Mohnkuchen ist ein echter Geheimtipp.
Alle Gäste waren mit der Veranstaltung sehr zufrieden. Bürgermeister Gröbel äußerte sich mit den Worten: An einem solchen Tag sieht man, was alles möglich ist, wenn alle Beteiligten an einem Strang ziehen. Mein Dank geht an alle Unterstützer dieses Tages, an die Vereine, das Karl-Marien-Haus und die beiden Kirchgemeinden. Gemeinsam haben wir für unsere Gäste einen angenehmen Tag gestalten können. Mein Dank geht aber auch an meine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus dem Rathaus, die im Hintergrund zum guten Gelingen der Veranstaltung beigetragen haben.
Fotos: Stadtverwaltung Ebeleben
Autor: khhMit dabei waren der 2. Bürgermeister, Jürgen Kern (SPD), und weitere Ratsmitglieder. Zu der Veranstaltung erschienen neben einigen Stadträten der Einheitsgemeinde Ebeleben auch zahlreiche interessierte Einwohnerinnen und Einwohner. Beim Amtsantrittsbesuch des Ebelebener Bürgermeisters in Mitwitz am 17. Juli 2018 hatten sich beide Rathauschefs dafür ausgesprochen, die Partnerschaft wieder aktiv zu beleben. Der 3. Oktober ist für Ebeleben und Mitwitz nicht nur der Tag der Deutschen Einheit, sondern auch der Tag der Partnerschaft. Diese besteht nun schon seit 10 Jahren.
Um 11:00 Uhr gab es für die Mitwitzer Gäste eine kleine Überraschung. Der Weg zur katholischen Kirche St. Marien hat einen Straßennamen bekommen und zwar Mitwitzer Weg. Um das überhaupt möglich zu machen, war ein Stadtratsbeschluss erforderlich.
Der Stadtrat folgte in seiner letzten Sitzung einstimmig dem Vorschlag der Verwaltung, zu Ehren des 10-jährigen Bestehens der Partnerschaft diesen Weg als Mitzwitzer Weg zu benennen. Ich bin selten sprachlos, aber damit habe ich nicht gerechnet, äußerte sich Hans-Peter Laschka.
Es gibt keinen besseren Weg, der diesen Namen in Ebeleben tragen könnte, denn der katholische Pfarrer i.R. Otto Thonhofer war ein Mitinitiator der Partnerschaft, so Laschka weiter.
Nach der Enthüllung des Straßennamenschildes durch die zwei Bürgermeister wurde das Zepter an den Pfarrer i.R. Otto Thonhofer übergeben, der nach einem Gebet den Weg segnete und anschließend in die katholische Kirche einlud. Einige Gäste besuchten das Eselmuseum und die beiden Esel, andere bewunderten die Kirche und ein Großteil versammelte sich im Wiener Café der Kirchgemeinde.
Gegen 12:00 Uhr ging es dann auf den Ratskellersaal. Der Verein Ebelebener Begegnungszentrum Bienenkorb e.V. unterstützte die Tagesveranstaltung ebenfalls aktiv. Zunächst gab es einen deftigen Erbseneintopf, der vom Karl-Marien-Haus serviert wurde. Steffen Gröbel gab den Gästen einen kurzen Einblick, wie es mit dem Ratskeller nun weitergehen wird und dass der Fortbestand nur durch den aktiven Einsatz des Vereins möglich ist.
Anschließend wurden die gesammelten Fotos, die im laufe der Partnerschaft entstanden waren, von Bürgermeister Laschka und der Ortsteilbürgermeisterin von Gundersleben, Renate Tänzler (CDU) kommentiert. In diesem Zusammenhang bedankte sich Gröbel bei Renate Tänzler, die diese Partnerschaft in den vergangenen Jahren am Leben gehalten hat. Dafür gab es zustimmenden Beifall.
Vom Ratskeller ging es dann bei strahlendem Sonnenschein in die evangelische Kirche. Die Kirchgemeinde Ebeleben gestaltete gemeinsam mit der Pfarrerin Eilice Neuland und dem Prädikanten Eugen Müller aus Baden-Württemberg, der die Ebelebener Kirchgemeinde 14 Tage unterstützen wird, eine Andacht anlässlich der Partnerschaft zu Mitwitz und zum Tag der Deutschen Einheit.
Pfarrerin Neuland machte nach ihrer Andacht noch auf ein Projekt der Kirche aufmerksam. Die Kirche hat eine Machbarkeitsstudie beauftragt, um den Zugang zur Kirche barrierefrei zu gestalten. Damit weckte sie sofort Interesse bei vielen Teilnehmenden.
Bevor es noch zum Abschluss in das Café des Karl-Marien-Hauses ging, gab es noch Dr. Folke Dietsch vom Schlossparkverein eine interessante Führung durch den Schlosspark. Er gab sehr viele Einblicke in die Entstehung und in die Geschichte des Schlossparkes, und über die zahlreichen Bauabschnitte, die bereits erfolgreich absolviert wurden. Stationen waren auch das kleine Stück Mitwitzer Rasen, welches Ebeleben im Jahr 2008 geschenkt bekommen hatte und die Mitwitzer Winterlinde, die 2009 als Geschenk folgte.
Im Café gab es dann zum Abschluss noch Kaffee und ganz leckeren Kuchen. Besonders der Mohnkuchen ist ein echter Geheimtipp.
Alle Gäste waren mit der Veranstaltung sehr zufrieden. Bürgermeister Gröbel äußerte sich mit den Worten: An einem solchen Tag sieht man, was alles möglich ist, wenn alle Beteiligten an einem Strang ziehen. Mein Dank geht an alle Unterstützer dieses Tages, an die Vereine, das Karl-Marien-Haus und die beiden Kirchgemeinden. Gemeinsam haben wir für unsere Gäste einen angenehmen Tag gestalten können. Mein Dank geht aber auch an meine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus dem Rathaus, die im Hintergrund zum guten Gelingen der Veranstaltung beigetragen haben.
Fotos: Stadtverwaltung Ebeleben






