Di, 00:50 Uhr
16.10.2018
Neues aus Sondershausen
Ist es das, was wir wollen?
Biosphärenreservat, Urwald, Naturpark und mehr, viele Begriffen schwirren durch die Luft und viele Bürger verlieren den Überblick, was die Experten so alles wollen...
Das nostalgische zurück zur Natur, was seit langem propagiert wird, hat aber auch seine Schattenseiten, was viele Bürger noch nicht so ahnen.
Bäume, die umstürzten, werden in der Regel einfach nicht mehr beseitigt, und dürfen so langsam verrotten, wie hier im Bild zu sehen, bei einer Wanderung im Harz. Ausnahmen sind nur möglich, wenn Wege blockiert werden.
Aber ist es das was Wanderer und Touristen wirklich sehen wollen, wenn man jede Menge umgestürzte Bäume sieht. Als kn noch ehrenamtlicher Ortswegewart Wandern und Radwandern für Sondershausen war, und in früheren Zeiten, als es noch über 30 Wegen zu betreuen gab, wurde kn oft aufgefordert, dass musst du fotografieren, wie sieht das hier den aus, die vielen umgestürzten Bäume.
Nun, die Zeiten ändern sich, die Forstleute erklären uns, wie wichtig es für den Wald ist, das Bruchholz zur Düngung im Wald zu lassen. Früher, als man noch Bruchholz aus dem Wald holen konnte (Ältere kennen noch den "Leseschein", den man sich vorher holen musst) wuchsen die Wälder auch noch, so ein Leser, als er kn jüngst im Wald traf.
Und wenn wir zur Zeit über Biosphärenreservat, Urwald und mehr reden, sollte man mit Blick auf das Bild doch mal fragen, ist es das was wir wollen?
Was tief im Wald mit den umgestürzten Bäumen passiert, so ein Bürger gegenüber kn, ist doch nicht so wichtig für den Touristen oder Wanderer, aber kann man nicht wenigstens an den Wanderwegen für etwas optische Besserung sorgen, wenn die Wälder rings um Sondershausen zu Biosphärenreservat, Urwald und ähnlichem entwickelt werden?
Ja, diese Frage gibt kn einfach mal zur Diskussion frei.
Autor: khhDas nostalgische zurück zur Natur, was seit langem propagiert wird, hat aber auch seine Schattenseiten, was viele Bürger noch nicht so ahnen.
Bäume, die umstürzten, werden in der Regel einfach nicht mehr beseitigt, und dürfen so langsam verrotten, wie hier im Bild zu sehen, bei einer Wanderung im Harz. Ausnahmen sind nur möglich, wenn Wege blockiert werden.
Aber ist es das was Wanderer und Touristen wirklich sehen wollen, wenn man jede Menge umgestürzte Bäume sieht. Als kn noch ehrenamtlicher Ortswegewart Wandern und Radwandern für Sondershausen war, und in früheren Zeiten, als es noch über 30 Wegen zu betreuen gab, wurde kn oft aufgefordert, dass musst du fotografieren, wie sieht das hier den aus, die vielen umgestürzten Bäume.
Nun, die Zeiten ändern sich, die Forstleute erklären uns, wie wichtig es für den Wald ist, das Bruchholz zur Düngung im Wald zu lassen. Früher, als man noch Bruchholz aus dem Wald holen konnte (Ältere kennen noch den "Leseschein", den man sich vorher holen musst) wuchsen die Wälder auch noch, so ein Leser, als er kn jüngst im Wald traf.
Und wenn wir zur Zeit über Biosphärenreservat, Urwald und mehr reden, sollte man mit Blick auf das Bild doch mal fragen, ist es das was wir wollen?
Was tief im Wald mit den umgestürzten Bäumen passiert, so ein Bürger gegenüber kn, ist doch nicht so wichtig für den Touristen oder Wanderer, aber kann man nicht wenigstens an den Wanderwegen für etwas optische Besserung sorgen, wenn die Wälder rings um Sondershausen zu Biosphärenreservat, Urwald und ähnlichem entwickelt werden?
Ja, diese Frage gibt kn einfach mal zur Diskussion frei.
