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Di, 08:36 Uhr
16.10.2018
Neues aus Sondershausen

Ortstermin - Kreisel am Franzberg

In der derzeitigen Diskussion um die Frage Schulwegsicherheit am Verkehrskreisel Franzberg gab es von verschiedenen Seiten Anregungen und Vorschläge zur Umgestaltung dieses Knotenpunktes. Dazu diese Meldung aus dem Rathaus Sondershausen...

Auch der Bürgermeister nahm sich dieses Themas intensiv an.
Bei einem Vor-Ort-Termin am ersten Schultag nach den Herbstferien verschaffte sich Bürgermeister Steffen Grimm zusammen mit der Polizei und der unteren Verkehrsbehörde ein eigenes Bild zur Situation an dieser Stelle.

Ortstermin - Kreisel am Franzberg (Foto: Stadt Sondershausen)
Aktuell wird das Thema auch im Stadtrat und in der Verwaltung erörtert, und es sind sowohl das Für und Wider sowie alle Eventualitäten abzuwägen.

Während des Termins am 15. Oktober, von 7.00 bis 7.45 Uhr konnten durch die Anwesenden keine Auffälligkeiten oder Gefährdungen festgestellt werden. Alle Verkehrsteilnehmer und auch die Kinder und Jugendlichen auf ihrem Weg zur Schule verhielten sich bei der Straßenquerung vorschriftsmäßig und vorbildlich.

Bürgermeister Grimm ließ sich von der unteren Verkehrsbehörde der Stadt Sondershausen die örtlichen und sachlichen Gegebenheiten erläutern und bekam vom Vertreter der Polizei weitere Hinweise zur gegenwärtigen Lage dort.
Nach wie vor schätzt die Polizei diesen Abschnitt nicht als überdurchschnittlichen Gefährdungsbereich ein.
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Kommentare

16.10.2018, 11.45 Uhr
sputnik | Kreisel Franzberg
Solange ein Polizist in Uniform und mit Wrnjacke, gut sichtbar- und einsehbar- da steht werden sich sicher die Fahrzeugführer bei einem solchen Anblick recht ordungsgemäß verhalten. Ich wohne selbst in der Bebelstr. und bekomme auch oft genug mit, wie manche Fahrzeugführer (insbesondere Motorräder und ähnliche Zwei- und Dreiradfahrzeuge) förmlich versuchen scheinbar über oder durch den Kreisel mit sehr rasanten Geschwindigkeiten regelrecht "hindurch zu fliegen" und das nicht nur spät abends oder nachts, nein auch während der üblichen Schulzeiten. Vielleicht sollte man da mal eine etwas länger andauernde und verdeckte Kontrolle machen?!
T. Leipold
17.10.2018, 10.13 Uhr
Frau Erika | Fußgängerbrücke am Franzberg :-)
Soeben bin ich bei Facebook über folgenden Post der SPD-Ortsvereinsvorsitzenden Anne Bressem gestolpert:

"Anne Bressem arbeitet hart hier: Sondershausen.

und da wird mir jüngst erst wieder von einer nicht nur für den Autofahrer einprägsamen Situation mit einer Mutter und Zwillingswagen berichtet. Den Schulweg nachhaltig zu sichern, kann doch nicht so schwer sein. Für mich nicht nachvollziehbar, aber wenn Fußgängerüberwege an Kreiseln nicht für notwendig gehalten werden, dann muss über Alternativen nachgedacht werden. Auch eine Art Brücke könnte helfen. Ich bleibe dran..."

Quelle: facebook, Profil Anne Bressem - Politikerin, Post von heute

Ich muss mich entschuldigen, ich habe mein Zwerchfell immer noch nicht wieder richtig unter Kontrolle. Ist das jetzt Ernst gemeint oder bereitet Frau Bressem schon den 11.11. als Karnevalsauftakt vor? Eine Mutter mit Zwillingswagen auf dem Schulweg? Okay! Eine einprägsame Situation? Welche denn?

Herr Grimm nimmt die Sorgen ernst und läßt zum wiederholten Male den Kreisel von Experten einschätzen. Und Frau Bressem verhält sich daraufhin wie ein bockiges Kind, welches seinen Willen nicht bekommt und fordert als Trotzreaktion eine Art Brücke. Was ist eine Art Brücke? Oder hat sie die Bindestriche vergessen und meint eine Art-Brücke? Das wäre zumindest eine kulturelle Bereicherung für Sondershausen. Statt Streifen auf der Strasse eine Brücke übern Kreisel. Egal was sie nimmt, ich möchte auch davon haben und zwar ganz viel!

Das Thema Verkehrssicherheit ist ein Ernstes und Wichtiges! Aber warum glaubt Frau Bressem, dass sie über mehr Fachkompetenz verfügt, als Polizei und Verkehrsexperten? Das ist in meinen Augen anmaßend und qualifiziert sie nicht für kompetente Problemlösungen.
17.10.2018, 17.24 Uhr
Kobold2 | Schlechte Verlierin
Bei einem öffentlich rechtlichen Radiosender gibt es eine Rubrik " Fratzenbuch & Co."
Vielleicht möchte Frau B. dort auch erwähnt werden?
Alle anderen Vorschläge zur Verkehrssituation in SDH, hat sie weder kommentiert, geschweige denn aufgegriffen. Auch der Durchgang in der Riesstr. zum Kindergarten war jahrelang nicht vernünftig mit einem Kinderwagen passierbar.
Das hat die Frau aber nicht interessiert. Sie beisst sich weiter an dem Kreisel fest. Erst waren es die Schulkinder, jetzt sind es Mütter mit Kinderwagen.....
Der Durchgang in der Riesstr. ist nun nach Jahren endlich mal saniert worden.
Frau B. arbeitet weiter an ihrem Prädikat "nicht wählbar". Das nächste Ergebnis wird sicher einstellig.

Das sich bei Polizeipräsenz plötzlich viele wieder benehmen können, ist auch kein Geheimnis. Es fehlt einfach an mehr Kontrollen an den Brennpunkten.
Ist natürlich mit kaputtgesparten Behörden schwierig.
17.10.2018, 18.20 Uhr
tannhäuser | Dank an meine(n) Vorkommentator(In)
Kobold2 und ich haben uns schon ausführlich zur Verkehrssituation in Sondershausen und Frau Bressems "intelligente" Anregungen dazu ausgetauscht.

Eine "Politikerin", die ihre Daseinsberechtigung im Wahlkampf und dem Nachtreten gegen den verdienten Gewinner definiert (Trotz schöner Worte und eines publicitywirksamen gemeinsamen Fotos) verdient nicht mehr als ein "Franzberg Helau".

Noch mal Dank an alle Wähler, die uns diese Bürgermeisterin erspart haben.

Wo sind eigentlich ihre Fans aus der heissen Wahlkampfphase abgeblieben?
17.10.2018, 18.21 Uhr
Leo 1A5 | oder eine Unterführung
;-0)) wie am Bahnhof wäre ja mal was für SDH passt eh viel besser zur ,,Bergbaustadt" als eine Brücke.

Soll natürlich nur ein Spaß sein!

Alternativ kann man ja auf dem Kreisel einen Turmdrehkran stellen der bei Bedarf die Fußgänger über die Straße hebt samt Kinderwagen mit einem Personenkorb.

Ich dachte bisher die Schildbürger wohnen in NDH im Rathaus aber es scheint doch auch einige in SDH zugeben.

Bei mir verbiegt sich die Kettenblende vor Lachen!!!
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