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Do, 16:02 Uhr
18.10.2018
Kommunalpolitiker äußern sich

Kommunalpolitiker reagieren

Zu den letzten Ereignisse in Sondershausen haben sich Vertretern aus Landkreis und Stadt Sondershausen zusammengesetzt, um zu erörtern, welche Handlungsmöglichkeiten ergeben sich. Hier dazu das Resultat...

Am Vormittag setzten sich Landrätin Antje Hochwind (SPD), Sondershausens Bürgermeister Steffen Grimm (pl), von der Ausländerbehörde Romy Schröder und Verwaltungsleiter Dr. Heinz-Ulrich Thiele zusammen, um zu prüfen, welche Maßnahme können ergriffen werden.

Es soll das durchgesetzt werden, was im kommunalen Bereich überhaupt machbar ist. Denn die Einflussmöglichkeiten der Kommunalpolitiker in den Kommunen ist nicht groß.

Bei den Auseinandersetzungen waren ja Flüchtlinge, Asylbewerber und deutsche Bürger beteiligt. Dazu kommt, dass die polizeilichen Ermittlungen zu den Vorfällen nicht abgeschlossen sind.

Das wurde beschlossen.

1. So die Namen bekannt sind, werden ab sofort Leistungskürzungen durchgesetzt.

2. Ein namentlich Hauptbeteiligter wird innerhalb des Kreises umgesetzt, um ihn aus dem Umfeld der Stadt Sondershausen raus zuhalten.

3. Nach Rücksprache mit einigen Landräten, wird es wohl auch Umsiedlungen in andere Landkreise geben. Namen sind nicht bekannt.

4. Bei den Beteiligten an den Auseinandersetzungen waren auch Bürger dabei, die ausreisepflichtig waren. Mit Schreiben an die übergeordneten Stellen (Freistaat, Bundespolizei) wurde darauf gedrungen die Abschiebungen zügig vorzunehmen. Hier ist es Landkreis und Stadt nicht möglich, die Abschiebungen eigenständig durchführen zu dürfen.

Wir wollen nicht nur zuschauen, was in der Stadt passiert, waren sich die Teilnehmer der Berautung einig. So weit die Namen bekannt sind, gab es mit Beteiligten an den Ereignissen Gespräche, dass wir in Deutschland Probleme nicht mit Gewalt lösen.
Autor: khh

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Kommentare
geloescht.20250302
19.10.2018, 08:16 Uhr
Viel Glück, Herr Grimm!
Sie können nur noch Schadensbegrenzung dabei betreiben, was andere versaut haben.

Bleiben Sie bitte am Ball. Erinnern Sie Genossin Hochwind und Genossen Dr. Thiele daran, dass sie nicht dem Wunsch von R2G, sondern in erster Linie den Bürgern verpflichtet und erst dann stramme Parteisoldeten sind.

Notfalls versuchen Sie doch, Zustimmung der Stadträte für eine Unterschriftenaktion wegen schnelleren Abschiebungen von kriminellen und illegalen Gästen zu bekommen und planen Sie vielleicht einen Besuch beim Nicht-Abschiebeminister Lauinger, solange der noch im Amt ist.

Unterschriftenliste im Gepäck und es gibt sicherlich Bürger, die Sie begleiten würden. Solchen Widerstand wie bei der verkrachten Gebietsreformplanung braucht der rot-grüne Klüngel in Erfurt.

Und wer dann im Stadtrat dagegen ist, sollte begründen, warum er (sie) Sicherheit und Schutz der Bürger vor Kriminellen für nicht so wichtig hält.

Die Quittung gibts dann bei den Kommunalwahlen (Für manche nicht die erste Klstsche).
Leo 1A5
19.10.2018, 08:44 Uhr
Umsiedlung
gute Idee!

Ich würde die Betroffenen in einen Transporter stecken und nach Berlin zur ,,Mutti" bringen da kann sie sich mit ihrem Schützlingen rumärgern und wieder Selfies machen mit ihnen und die Kosten für den Transport würde ich ihr als Stadt/Landkreis in Rechnung stellen!

Das geht es bestimmt schneller mit der Ausweisung!
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