eic kyf msh nnz uhz tv nt
Anzeige symplr (4)
Di, 09:17 Uhr
30.10.2018
Neues aus Sondershausen

"Aufarbeitung der DDR-Geschichte"

Ein weiteres Stück DDR-Geschichte in der Stadt Sondershausen verschwindet und dafür gibt es auch eine Straßensperre...

In Sondershausen wird in der Weizenstraße aktuell ein Wohnblock abgerissen, der selbst sogar noch in den relativ späten DDR-Jahren gebaut worden war.

"Aufarbeitung der DDR-Geschichte" (Foto: Karl-Heinz Herrmann) "Aufarbeitung der DDR-Geschichte" (Foto: Karl-Heinz Herrmann)

Abreißen ist aber übertrieben, denn der Block wird Stück für Stück abgetragen, nach dem das Entkernen beendet ist.

Für die Anwohner gibt es leichte Einschränkungen. Wegen des Baukrans ist die Weizenstraße nicht durchgängig befahrbar und der davor liegende Parkplatz ist teilweise gesperrt.

Auch für die Fußgänger gibt es Einschränkungen, denn die kleine "Schlippe" zwischen Abrissblock und AWO-Seniorenresidenz ist gesperrt, genau wie die an der anderen Blockseite befindliche Straße. Sprich, man sollte den Abrissblock weiträumig umlaufen.
"Aufarbeitung der DDR-Geschichte" (Foto: Karl-Heinz Herrmann)
"Aufarbeitung der DDR-Geschichte" (Foto: Karl-Heinz Herrmann)
"Aufarbeitung der DDR-Geschichte" (Foto: Karl-Heinz Herrmann)
"Aufarbeitung der DDR-Geschichte" (Foto: Karl-Heinz Herrmann)
Autor: khh

Anzeige symplr (6)
Kommentare
Franziskus
30.10.2018, 22:02 Uhr
Zur Aufarbeitung
wie sich dieser Staat nannte und den Menschen gegenüber erlaubte, gehört etwas volkommen anderes.
geloescht.20250302
31.10.2018, 07:40 Uhr
Aufarbeitung durch Abriss?
Wenn die Russen damals nicht verhindert hätten, was die härtesten der harten SED-Genossen darunter verstanden, gäbe es heute kein Kyffhäuserdenkmal mehr.

Wenn ein Block nicht mehr sicher oder zivilisiert bewohnbar ist, kommt er weg. Nicht ungewöhnlich oder sondershausentypisch, aber mit DDR-Aufarbeitung sollte das wohl nichts zu tun haben.

Diese Begründung wäre nämlich nicht nur fahrlässig, sondern auch kriminell in Zeiten von Wohnungsknappheit u. a. durch unendlichen Zustrom ganzer Familien und Clans wegen offener Grenzen und Merkelscher Migrationspassierscheine.
Leo 1A5
31.10.2018, 14:11 Uhr
@ tannhäuser
Ja die alten Plattenbauten mit ihrem eigenen Flair.

Ich kenne keine 180% Betonkomunisten aber Hammer,Zirkel Ehrenkranz über Babarossa?

Nahja da hat Thomas Münzer und Florian Geyer schon eher zum Selbstverständnis gepasst der DDR genauso wie Felix Tschertschinski und ähnliche rumreiche Persönlichkeiten der sowjetischen Geschichte.

Ansonsten meine Zustimmung zum Thema Abriss des Wohnblocks
geloescht.20250302
31.10.2018, 17:30 Uhr
@ Leo 1A5
Was belegte Geschichte betrifft, neige ich nicht zur Unterstützung von Legendenbildung.

Aber dass die 45 neu auferstandene und aus der Sowjetunion reimmigrierte Alte Kommunistengarde das Denkmal schleifen wollte, wurde mir von Zeitzeugen (Ein Vorteil der früheren Geburt, mit diesen noch reden zu können) glaubhaft bestätigt.

Ansonsten Danke für Ihre Zustimmung. Ich habe nicht die Absicht, mich wohnraummässig einzuschränken oder solidarisch Platz zu schaffen (Nicht mal in Keller oder Gartenlaube) wenn diesem Einwanderungsland die Wohnungssituation nach Unterschrift zum Bevölkerungsexodus aus Afrika existenziell verheerend um die Ohren fliegt.
Kommentare sind zu diesem Artikel nicht mehr möglich.
Es gibt kein Recht auf Veröffentlichung.
Beachten Sie, dass die Redaktion unpassende, inhaltlose oder beleidigende Kommentare entfernen kann und wird.
Anzeige symplr (8)