Aus der Polizeiarbeit
Schreinerei von Dieben heimgesucht
In eine Schreinerei in der Schachtstraße von Sondershausen wurde in der zurückliegenden Nacht eingebrochen. Dazu diese Meldung der Polizei...
Der oder die Unbekannten zerschlugen eine Fensterscheibe und gelangten so in die Räumlichkeiten des Betriebes.
Nachdem man mindestens sechs Büros durchwühlt hatte, verließ man das Gebäude wieder durch ein Fenster. Zum genauen Schadensausmaß können noch keine genauen Angaben gemacht werden. Der Sachschaden wird aber mit mindestens 1.000 Euro angegeben.
Autor: khh
Kommentare
geloescht.20250302
01.11.2018, 14:13 Uhr
Im Dunkeln nur im Gebäude geirrt?
Vielleicht waren das ja Umzugshelfer, die ins Jobcenter und beim Packen helfen wollten?
Leo 1A5
01.11.2018, 18:13 Uhr
Was die wohl
gesucht haben?
Natürlich Bargeld was denn sonst und wofür?
Um sich evtl. neues Meth zu holen?
Solange wie die Täter immer wieder davon kommen mit Bewährung und Sozialstunden und dem Blauen Auge wird sich daran nichts ändern!
Aber wehe wenn der Tischler einen Rottweiler gehabt hätte und der hätte die Einbrecher gerupft dann wäre der Tischler noch der Doofe und müsste sich noch verantworten.
Das ist der blanke Idiotismus unsereres Gesetzes -Dschungels!
Das Recht braucht dem Unrecht nicht zu weichen steht auch Gesetzbuch.
Diese Gesetze müssten mal überarbeitet werden.
Wer nachts auf fremden Grundstücken rumschleicht und von einem Hund gebissen wird hat halt Pech gehabt wenn er dabei den kürzeren zieht das würde viele Einbrecher abschrecken.
Gerade Industrie und Gewerbe sind darauf angewiesen das Frühs normal gearbeitet werden kann ohne die Spusi und Co. jedesmal erst zu holen das ist Lohnausfahl weil nicht gearbeitet werden kann.
geloescht.20250302
01.11.2018, 19:55 Uhr
Law-And-Order-Leo!
Verzeihen Sie mir den kleinen Scherz, ich sehe es ebenso wie Sie.
Es wird wegen Geld eingebrochen und wenn die Beute nicht befriedigend ist schlägt man alles kurz und klein.
Zuletzt geschehen bei der Freiwilligen Feuerwehr in Jecha. Da fragt man sich schon, wer ist so schlank, sich durch ein angekipptes Fenster ins Innere zu schlängeln.
Vorschläge und Ideen zu den potenziellen Tätern? Besser nicht.
Da ich in meiner Gartenlaube nichts Wertvolles aufbewahre und versichert bin, werde ich die Parzelle nicht wie Fort Knox sichern.
Entscheidend ist was einem auf der Strasse oder beim Einkaufen passieren kann und wie man sich dagegen wehrt.
Andi99
01.11.2018, 20:29 Uhr
...
Unheimlich erfolgreich in letzter Zeit unsere Kaffeekassen-Diebe aka Taugenichtse.
Leo 1A5
01.11.2018, 20:46 Uhr
Ein Einbruch
in eine FFW ist doch das allerletzte !
Ich glaube auch das niemand in ihre Gartenlaube einsteigt aber was hier abläuft zur Zeit an Kriminalität erinnert mich an die 20er Jahre
des vorigen Jahrhunderts und was danach kam wissen wir alle!
Die Polizei müsste massiv personell,materiell und in ihren Befugnissen aufgerüstet werden!
Wie ein Schneepflug der alles wegschiebt egal ob rechts oder links was Straftäter sind und auch gegen Korruption vorgeht ohne Unterschiede .
Wer Rettungskräfte oder Polizisten angreift braucht auch nicht mit Samthandschuhen angefasst werden.
Was straffällige Asylanten und Migranten angeht Abschieben ihnerhalb von 72 Stunden ins Heimatland oder Unterbringung in speziellen Abschiebelagern bis die Herkunft geklärt ist und dann zurück in die Heimat für die Täter von Freiburg und München und Co. und dort vor Gericht stellen !
geloescht.20250302
01.11.2018, 21:13 Uhr
Ihr letzter Absatz, Leo!
Lesen Sie bitte den Blogbeitrag von Akif Pirincci zum globalen Migrationspakt.
Und dann entscheiden Sie selbst, ob das Hetze ist (Betrifft auch den Blog von Vera Lengsfeld) oder ob wir zukünftig nicht andere Probleme bekommen werden als Einbrüche in Gartenlauben, Feuerwehren oder längst ausgerottet geglaubte Krankheiten.
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