Fr, 19:46 Uhr
02.11.2018
Kulturszene aktuell
Vom Schuhmacherhandwerk zur Schuhfabrik
Ausstellung endet am 4. November 2018! Seit Juli war im Regionalmuseum Bad Frankenhausen die Sonderausstellung Vom Schuhmacherhandwerk zur Schuhfabrik zu besichtigen. Jetzt Gelegenheit noch nutzen...
Mit dieser Ausstellung beteiligte sich das Frankenhäuser Museum am Themenjahr Industrialisierung und soziale Bewegungen, welches der Freistaat Thüringen für das Jahr 2018 ausgerufen hat.
Das einstige Schuhkombinat Paul Schäfer, mit seinem Betriebsteil Bad Frankenhausen und Produktionsaußenstellen in Rossleben, Gorsleben, Hauteroda und Udersleben ernährte, bis zu seiner Liquidation im Jahr 1991, viele hundert Menschen in der Region.
Nach 27 Jahren wurde zum ersten Mal ein Einblick in die Archivalien und Überreste der einstigen Schuhproduktion am Kyffhäuser ermöglicht.
Diese wurden dem Museum von Bürgern, einstigen Mitarbeitern, auch aus Roßleben, und vor allem vom ehemaligen Betriebsleiter Gerhard Kästner zur Verfügung gestellt.
Das Ergebnis mit vielen Einblicken in einen verschwundenen Produktionsstandort wird in der aktuellen Ausstellung präsentiert.
Am Sonntag endet die Ausstellung! Interessierte sollten das Wochenende nutzten, diese einmalige Dokumentation eines verschwundenen Produktionsstandortes zu besichtigen.
Geöffnet Samstag und Sonntag von 10.00 bis 17.00 Uhr.
Autor: khhMit dieser Ausstellung beteiligte sich das Frankenhäuser Museum am Themenjahr Industrialisierung und soziale Bewegungen, welches der Freistaat Thüringen für das Jahr 2018 ausgerufen hat.
Das einstige Schuhkombinat Paul Schäfer, mit seinem Betriebsteil Bad Frankenhausen und Produktionsaußenstellen in Rossleben, Gorsleben, Hauteroda und Udersleben ernährte, bis zu seiner Liquidation im Jahr 1991, viele hundert Menschen in der Region.
Nach 27 Jahren wurde zum ersten Mal ein Einblick in die Archivalien und Überreste der einstigen Schuhproduktion am Kyffhäuser ermöglicht.
Diese wurden dem Museum von Bürgern, einstigen Mitarbeitern, auch aus Roßleben, und vor allem vom ehemaligen Betriebsleiter Gerhard Kästner zur Verfügung gestellt.
Das Ergebnis mit vielen Einblicken in einen verschwundenen Produktionsstandort wird in der aktuellen Ausstellung präsentiert.
Am Sonntag endet die Ausstellung! Interessierte sollten das Wochenende nutzten, diese einmalige Dokumentation eines verschwundenen Produktionsstandortes zu besichtigen.
Geöffnet Samstag und Sonntag von 10.00 bis 17.00 Uhr.
