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Mo, 14:13 Uhr
19.11.2018
Landespolitiker äußern sich

Im Förderzentrum gelesen

Landtagsvizepräsidentin Dorothea Marx (SPD) las heute am Vormittag im Förderzentrum „J.H. Pestalozzi“ von Sondershausen...

Wie auch im letzten Jahr beteiligte sich die Sondershäuser SPD-Landtagsabgeordnete und Vizepräsidentin des Thüringer Landtages, Dorothea Marx wieder am Bundesweiten Vorlesetag. Am Montag, dem 19. November 2019 lass sie den Grundschülern der 1.-3. Klasse des Staatlichen Förderzentrums „J. H. Pestalozzi“ in der Talstraße in Sondershausen vor.
Im Förderzentrum gelesen (Foto: SPD Sondershausen)
Im Förderzentrum gelesen (Foto: SPD Sondershausen)

Dorothea Marx las einige Geschichten aus den Kinderbüchern „Viele Grüße, Deine Giraffe“ von Megumi Iwasa und Jörg Mühle, „Rotzhase und Schnarchnase“ von Julian Gough und Jim Field und „Hexe Lilie und der Zirkuszauber sowie „Eine gemütliche Wohnung“ von Norman Junge und Paul Maar vor. Damit die anderen Geschichten auch noch vorgelesen werden können, schenke sie die Bücher zum Abschluss dem Förderzentrum.

Hintergrund

In diesem Jahr findet der 15. Bundesweite Vorlesetag, welcher gemeinsam von der Stiftung Lesen, von der Zeitschrift DIE ZEIT und der Deutschen Bahn ins Leben gerufen wurde, statt. Deutschlands größtes Vorlesefest will ein öffentlichkeitswirksames Zeichen für das Lesen setzen und Freude am Lesen wecken. So soll langfristig Lesekompetenz gefördert und Bildungschancen eröffnet werden.
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Kommentare

19.11.2018, 14.31 Uhr
Faust | Hexe Lilli liest Märchen
Ja, das ist es wohl, was die guten SPD-Tanten am besten können, Märchen erzählen. Leider nicht nur bei den Kleinen. Aber wir werden diese nette Geschichtenerzählerin auch nächstes Jahr, nach der Wahl, wieder im Landtag sehen können, dem Listenplatz sei Dank. Bislang wurde sie immer nur per parteipolitischem Mandat und nicht mit Volkes Stimme in den Thüringer Landtag gewählt. Beziehungen schaden nur dem, der keine hat. Demokratie im klassischen Sinne ist das jedenfalls nicht. Aber vielleicht scheitert die SPD ja an der 5 Prozent-Hürde, man wird ja wohl noch träumen dürfen. :-)
20.11.2018, 19.45 Uhr
tannhäuser | Fällt schwer, aber bleiben wir seriös.
"Rotzhase in Schnarchnase" könnte auch eine Metapher für "Anspruch und Wirklichkeit" in den Wahlprogrammen der SPD spätestens seit Schröder sein.

Seien wir erst mal froh, dass wir keine SPD-Bürgermeisterin bekommen haben und die SPD durch eine Art Selbstreinigungsprozess selbst das unsägliche Kartell CDU-Bürgermeister/SPD-Hauptamtliche-Beigeordnete vorfristig begraben hatte.

Ansonsten träumen wir mal weiter von 4,9 %, stellen Fragen an Wahlwerbeständen und begleiten die Komödie hier kritisch, auf das uns Tragödien erspart bleiben.
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