eic kyf msh nnz uhz tv nt
Anzeige symplr (4)
Fr, 09:25 Uhr
23.11.2018
Kommunalpolitiker äußern sich

CDU schickt Schard ins Rennen (2)

Am gestrigen Abend fand in Sondershausen der Nominierungsparteitag der CDU Kyffhäuser für die Landtagswahl zum Wahlkreis Kyffhäuserkreis I und Eichsfeldkreis III statt. Hier weitere Informationen...

Zum Ausgang der Kandidatenwahl hatte kn bereits vorab berichtet. Einziger Kandidat war Stafan Schard. Mit 41 Ja-Stimmen (93.18 Prozent), 3 Nein-Stimmen und 2 Enthaltungen, wurde Stefan Schard als Kandidat gewählt.

CDU schickt Schard ins Rennen (2) (Foto: Karl-Heinz Herrmann) CDU schickt Schard ins Rennen (2) (Foto: Karl-Heinz Herrmann)

Die Eröffnung der Wahlversammlung erfolgte duch den Kreisvorsitzenden der CDU Stefan Schard, der nach der Begrüßung von Raymond Walk (CDU - Generalsekretät Thüringen) an Versammlungsleiter Hartmut Thiele die Leitung der Versammlung übergab.

Ein Grußwort übernahm Landtagsmitglied Manfred Scherer der nicht mehr für die Wahl antreten wird. Es wäre nicht richtig mit meinen Alter von 68 Jahren nochmals anzutrten an nach der hälft der Legislaturperiode auszuscheiden. Das wäre veralbern der Wähler. Bei der letzten Wahl hatte Scherer den Wahlkreis 10 direkt gewonnen.

Scherer schlug als Kandidaten Stefan Schard vor. Scherer prophezeite einen schwierigen Wahlkampf nicht nur gegen links der bisherigen Koalition und gegen rechts mit der AfD. ER rief zur Einigkeit auf. Wichtig sei es auch um die Zweitstimmen zu kämpfen.

CDU schickt Schard ins Rennen (2) (Foto: Karl-Heinz Herrmann) CDU schickt Schard ins Rennen (2) (Foto: Karl-Heinz Herrmann)

Raymond Walk (CDU - Generalsekretät Thüringen) kritisierte zuerst den ausgeschiedenen Landtagspräsident Christian Carius. Es ist den Wähler nicht zu vermitteln, einen gut bezahlten Job in der Wirtschaft an zunehmen und das Landtagsmandat zu behalten. Wie soll das funktionieren?

Zum Aktuellen Wahlkampf sagte er, es gibt drei Punkte als Ziel:

- Rot-Rot-Grün (RRG)ablösen
- So stark werden, damit nur eine Koalition mit der CDU möglich ist.
- Klare Abgrenzung nach rechts und links.

Joachim Kreyer schlug im Namen des Ortsverbandes Sondershausen Stafan Schard als CDU-Landtagskandidaten vor. Mehr zum Wahlgang hier:
CDU schickt Schard ins Rennen (1)

CDU schickt Schard ins Rennen (2) (Foto: Karl-Heinz Herrmann) CDU schickt Schard ins Rennen (2) (Foto: Karl-Heinz Herrmann)

Danach stellte sich Stefan Schard vor
- 44 Jahre alt
- Abitur in Sondershausen, Jura studiert in Jena
- Seit 10 Jahre Hauptamtsleiter bei der Stadtverwaltung Sondershausen

Ich werfe die Flinte nicht ins Korn, auch wenn die Stichwahl zum Bürgermeisteramt nicht so gut lief, aber das Wahlergebnis im ersten Durchlauf war optimistisch, was auch Walk ihm bescheinigt hat (Walk: Im ersten Wahlgang hatte Schard sieben Stimmen mehr, als der spätere Bürgermeister im 2. Wahlgang hatte und gewann.)

Klare Ansage von Schard, wir müssen sichern, das wirtschaftlich gearbeitet werden kann. Die Linken denken zurzeit nur ans verteilen und greifen sogar auf die Rücklagen anstatt mit Investitionen Wirtschaftlichkeit zu sichern.

Vorwurf Schard: Ein Teil des Sozialsystems beschäftigt sich teilweise zu sehr mit sich selbst, statt sich um die Sorgen und Ängste der Bürger zu kümmern. Investiert wird zuviel in Bürokratie.

Zum Thema Migration: Ist man kritisch, wird man schon schief angesehen. Wir dürfen die Grenzen nicht bedingungslos öffnen, so sein Forderung und kritisierte Ministerpräsident Ramelow, der saogar die Abschiebung von Terrorverdächtigen und straffällig gewordenen verhindern will. Es kann nicht sein, das verhindert wird die Maghrebstaaten (z.b. Marokko, Tunesien) als sichere Herkunftsländer zu bezeichnen.

Regln müssen eingehalten werden und forderte konsequentes Abschieben bei Vergehen. Werte und Überzeugungen der CDU dürfen wir uns nicht ausreden lassen.

Kommunen müssen ausreichend finanziell ausgestattet werden. Hier stimmt etwas im finanziellen System nicht und bescheinigte auch den früheren CDU-Finanzminister, nicht konsequent genug gewesen zu sein.

Abschließend ging es um das Schaulsystem. Die Gleichmacherei von RRG isz nicht akzeptabel. Schulpflicht heißt, es kann nicht sein, das wegen Unterrichtsausfall nicht mal mehr Schulnoten vergeben werden können. Beim Thema Inklusion sagte er verhaltensgestörte Kinder, oder in Kinder mit Lernschwächen nimmt man in normalen Schulklassen die Möglichkeit, sie mit einer gezielten Betreuung durch Fachkräfte besser zu fördern.

Abschließend versprach Schard, ich werde an morgen einen engagierten Wahlkampf führen, was mit viel Beifal quittiert wurde.
Mit dem Singen der Nationalhymne endete die Wahlveranstaltung.
CDU schickt Schard ins Rennen (2) (Foto: Karl-Heinz Herrmann)
CDU schickt Schard ins Rennen (2) (Foto: Karl-Heinz Herrmann)
CDU schickt Schard ins Rennen (2) (Foto: Karl-Heinz Herrmann)
CDU schickt Schard ins Rennen (2) (Foto: Karl-Heinz Herrmann)
CDU schickt Schard ins Rennen (2) (Foto: Karl-Heinz Herrmann)
CDU schickt Schard ins Rennen (2) (Foto: Karl-Heinz Herrmann)
CDU schickt Schard ins Rennen (2) (Foto: Karl-Heinz Herrmann)
Autor: khh

Anzeige symplr (6)
Kommentare

Bisher gibt es keine Kommentare.

Kommentare sind zu diesem Artikel nicht möglich.
Es gibt kein Recht auf Veröffentlichung.
Beachten Sie, dass die Redaktion unpassende, inhaltlose oder beleidigende Kommentare entfernen kann und wird.
Anzeige symplr (8)